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Obdachlosenzahl steigt in Baden-Württemberg

Nach neusten Erkenntnissen ist die Zahl der Obdachlosen in Baden-Württemberg auf über 9.000 Personen. angewachsen. Vor zehn Jahren war es noch knapp die Hälfte.

Knapp 1.000 Personen sind dabei unter 25 Jahre alt. Das Diakonische Werk bemängelt, dass die Verantwortliche Jugendhilfe sich hierbei aus der Verantwortung ziehe.

Seit knapp 20 Jahren wird eine jährliche Zählung veranlasst. Dieses Jahr wurde der Höchststand erreicht. Auch für das nächste Jahr werden düstere Aussichten vorhergesagt.


WebReporter: Thomas66
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baden-Württemberg, Baden, Obdachlos
Quelle: www.swr.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2008 17:47 Uhr von Thomas66
 
+1 | -0
 
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Es ist schon traurig, wenn man gerade noch in dieser Jahreszeit, die Obdachlosen sieht. Ein Großteil der Betroffenen, kann auch nichts dafür. Sei es der Jobverlust, e.t.c.
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05.12.2008 18:10 Uhr von arachno2012
 
+3 | -0
 
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Nach: welchen "Erkenntnissen" wird denn diese Zahl berechnet? Wie kann denn eine Jugendhilfe sich dabei aus der Verantwortung ziehen??? Wozu gibt es denn eine Hilfe für junge Menschen? Was muss denen denn passieren, damit diese Institution sich verantwortlich fühlt? Das graust mir ...........
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05.12.2008 20:51 Uhr von zic-zac
 
+0 | -4
 
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also: ist doch alles freiwillig. . Sind doch alle selbst Schuld, so Leid es mir auch das ein oder andere Schicksal tut, und so furchtbar ich es auch finde wenn ich mir vorstelle auf der Straße schlafen zu müssen. .

Unsere Steuern gehen auch dafür drauf Obdachlose in Sozialwohnungen/räumen unter zu bringen.

Wer demnach weiter freiwillig auf der Straße schläft sollte seinen versoffenen Arsch mal zum Sozialamt schwingen. . .

her mit den neg. points. . is aber so. .
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05.12.2008 21:22 Uhr von Styleen
 
+3 | -0
 
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ICh hab damals für meinen Teil lieber auf der Straße gelebt als in einer Solzialwohnung bzw. Pension.

Klar sind nicht alle Pensionen die letzten Junkielöcher, doch jene in Nürnberg welche ich damals kennengelernt habe, haben mir gezeigt dass ich mich nicht vom Arbeitsamt in ein solches Loch stecken lassen möchte.

Volgekackte Flure, volgekackte Penner mit Nadeln in den Fluren, Schlägereien usw. usw.

Und dann zahlt das Amt auch noch 300 Euro Miete um einen Menschen in einem kleinen Zimmer unterzubringen.

Ne lieber auf der Straße leben und nix vom Amt kassieren als sich in solche Dinge reindrängen zu lassen.
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05.12.2008 22:09 Uhr von Causa
 
+1 | -1
 
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es gibt viele Gründe zum Obdachlosem zu werden.
Das kann fast jeden treffen: vom Hilfarbeiter bis zum Prof.
Wie die Zählung zustande kam ist nebensächlich.
Es sind einwandfrei 9.000 zu viel.
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06.12.2008 08:56 Uhr von Deniz1008
 
+1 | -0
 
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aha, wie haben sie die obdachlosen ausfindig gemacht um überhaupt diese zählen zu können.

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