04.12.08 17:37 Uhr
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Durch Dr. House Angst vor dem Krankenhaus?

Wer häufig Arztserien wie "Dr. House" oder "Grey's Anatomy" sieht, hat größere Angst vor längeren Klinikaufenthalten.

Herausgefunden hat das der Hünfelder Mediziner Kai Witzel, der in seiner Patientenumfrage nach der Häufigkeit des Ansehens von Arztserien und die Angst vor Krankenhausaufenthalten gefragt hatte. Damit wurde eine belgische Studie der Hasselt University bestätigt, die selbiges herausfand.

Der Grund für die zunehmende Angst könnte sein, dass Zuschauer die Geschehnisse der Sendung mit der Wirklichkeit vermischen. Allerdings weist der Arzt darauf hin, dass es auch sein könne, dass Patienten mit gesteigerter Angst vor Krankenhausaufenthalten eher Arztserien sehen.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Angst, Krank, Krankenhaus, House, Dr. House
Quelle: www.spiegel.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2008 17:34 Uhr von KingPR
 
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Naja ich habe eigentlich keine Angst vor Krankenhäusern und gucke gerne Dr House und Scrubs - trotzdem würde ich mir im Krankenhaus Sorgen um MRSA machen, womit sich ja nicht gerade wenige Menschen im Krankenhaus infizieren.
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04.12.2008 17:40 Uhr von ika
 
+28 | -2
 
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verständlich: viele Menschen können schwer zwischen Realität & Fiktion unterscheiden... merkt man schon daran das die Leute glauben, Shows wie u18 oder Frauentausch wären real.
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04.12.2008 17:41 Uhr von Johnny_Chimpo
 
+14 | -10
 
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...was ein Quatsch...
Das sind dann die Idioten die sowas nicht von der Realität unterscheiden können und bei Amokläufen etc. direkt gegen Spiele hetzen...
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04.12.2008 18:13 Uhr von CasparG
 
+5 | -2
 
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diese angst ist auch sehr berechtigt. gerade an universitätskliniken haben >wissenschaftlich arbeitende< operateure oft weniger praxis - und schnippeln häufiger mal die eine oder andere struktur durch, die eigentlich ganz bleiben sollte. oberärzte ramponieren beim minimal invasiven operieren die leber, ehe sie dann doch den großen schnitt, der einen großen chirurgen auszeichnet ;), machen muessen, um die ´gallige blase zu bergen...
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04.12.2008 18:53 Uhr von Yuriam
 
+12 | -0
 
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Ich habe generell Angst vor Ärzten da brauch ich nicht House oder Greys Anatomy für.

Gucke aber trotzdem beides ... ^_^"
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04.12.2008 18:55 Uhr von pigfukker
 
+9 | -0
 
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ha - und wer die wirkliche wirklichkeit sieht der hat erst recht angst !

ich bin beruflich viel in spitälern unterwegs... nein, ich sag hier nichts, denn sonst habt ihr wirklich angst!
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04.12.2008 19:29 Uhr von backuhra
 
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So nen Arzt wie House: bräuchte Deutschland mal....
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04.12.2008 19:31 Uhr von korem72
 
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ich glaube eher: das die generelle Angst vor Krankenhäusern von den schreibselden Medien herrührt... wenn man so kurz vor einem Krankenhausaufenthalt Zeitung ließt, dann springen einem komischerweise die blutigen Schlagzeilen über Ärztepfusch direkt ins Auge. Mag sein, dass die Anzahl dieser Artikel zu jeder Zeit gleich ist, aber man bemerkt sie stärker vor einem Klinikaufenthalt.
Was den Vergleich: die Ärztephobien = Ärzteserien betrifft
--> in meinem Fall ist es eher anders herum, ich bin im richtigen Krankenhaus eher enttäuscht, dass es nichts zu schmunzeln gibt
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04.12.2008 19:34 Uhr von arachno2012
 
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Angst: bekomm´ ich bei dem Film "Anatomie". Aber Dr. House ist doch niedlich. Wer hat denn Angst vom dem Schnuckelchen abgehorcht zu werden???
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04.12.2008 19:41 Uhr von Thingol
 
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Naja: man kann einfach nach zwei verschiedenen Sachen fragen, aber nur weil beide Sachen zusammen auftreten heißt das ja nicht direkt, dass sie zusammenhängen:

Zb so: Gott ist Liebe --> Liebe macht blind --> Steve Wonder ist blind --> Steve Wonder ist Gott. :-D

In diesem Sinne. Blasphemische Grüße.
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04.12.2008 19:56 Uhr von Yutaki
 
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Klar Man blaibt lieber zuhause, als zum Arzt zu gehen wenn man krank ist -.- Weil das einen ja auch wieder gesund macht (*ironie*)
Nein jetzt mal ernsthaft, man kann, abgesehen von den seltenen Krankenhausinfektionen nicht kranker werden, wenn man ins Krankenhaus, oder zum Arzt geht.
Ausserdem verstehe ich nicht so recht, wie man durch Dr. House Angst bekommen soll, da die Patienten ja meist zum Schluss wieder gesund sind Oo

Grüße
Yutaki
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04.12.2008 20:59 Uhr von Ing.Tro
 
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Halt ich für keinen Nachteil! Immerhin werden durch kürzere Krankenhausaufenthalte ja die Krankenkasse geschohnt und vielleicht steigen dann die Sterbezahlen ein wenig an, weil die Leute heimgehen bevor sie gesund sind. Wäre auch ne Entlastung des Sozialsystems. Es herrscht ja schließlich kein Behandlungszwang!
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04.12.2008 21:06 Uhr von TwoP
 
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Mal: kurz zum ersten Kommentar.
Warum sollte es nicht echt sein? Meinste die holen sich extra Schauspieler? Es gibt gibt (leider) genug Menschen,die wirklich so drauf sind wie in den Shows,also warum Geld verschwenden und das alles künstlich darstellen.
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05.12.2008 04:47 Uhr von Playa4life
 
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Dr.House ist hammer! hmm, es könnte aber auch Lupos sein! :D
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05.12.2008 12:13 Uhr von Schulpsychologe
 
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Jeder der durch Bekannte oder Verwandte, die in diesem Bereich arbeiten, Einblick in den Klinikalltag erhält, macht sich zwangsläufig seine Gedanken. Oft handelt es sich wohl um ein Massenabfertigungsgeschäft. Eigentlich müsste man durch Dr. House eher positiv gestimmt werden, denn da kümmert man sich ja intensiv um die Patienten ;)
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06.12.2008 00:25 Uhr von belafarinrod666
 
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Ja ja, das böse böse Fernsehn wieder...
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06.12.2008 15:04 Uhr von Tim_B.
 
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ich hab gehört, dass dr. house auch nur ein mensch ist
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06.12.2008 17:56 Uhr von Alice_undergrounD
 
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@ yutaki: meistens ist es wirklich gesünder NICHT zum arzt zu gehn

- kapselriss am knie: doc wollte operieren...ich mich geweigert; 4 wochen später: doc:"ohhh für des dass garnichts behandelt wurde ist es ja ganz gut geworden"

- verprügelt worden paar schrammen am schädel: sofort krankenhaus, gleich eine nacht zu beobachtung; nächster morgen: ihnen fehlt nichts, sie können gehn -.- zuhause hätt ich wneigstens schlafen können ohne schnarchgeräusche -.-
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14.12.2008 20:07 Uhr von coxxxx
 
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zur meinung des autors : sie sprechen in ihrem kommentar zur news über ´´infektion´´ mit mrsa.
das ist fachlich NICHT korrekt.
mrsa, aufgeschlüsselt: methillicin resistente staphylococcus aureus.
der staphylococcus aureus ist ein obligat vorhandener keim auf der menschlichen haut und teil der physiologischen flora.
MRSA kann nur bei sehr stark immungeschwächten patienten ( intensivstation, frühgeborene, geriatrische patienten) infektionen auslösen ( z.b. des respirationstrakts). bei menschen mit einem guten allgemeinzustand besiedelt der keim einfach nur die haut oder schleimhaut ( vorzüglich nasenschleimhaut wegen der höheren wahrscheinlichkeit einer exposition). deswegen kann man auch nicht davon sprechen, dass man sich ´´infiziert´´, sondern ad definitionem nur kontaminiert. und diese kontamination ist, wie s.o. ausgeführt, nur in sehr wenigen fällen- und sogar dann auch nur selten- bedenklich bzw. gefährlich.
gruß, doc

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