04.12.08 17:12 Uhr
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Simbabwe ruft aufgrund der Cholera-Epidemie den Notstand aus

In Simbabwe bahnt sich derzeit eine humanitäre Katastrophe an - aufgrund einer mangelhaften Trinkwasserversorgung und dem zusammengebrochenem Gesundheitssystem grassiert momentan eine Cholera-Epidemie in deren Verlauf Hilfsorganisationen bis zu 10.000 Todesopfer befürchten.

An der Grenze zwischen Simbabwe und Südafrika, im Fluss Limpopo, wurden, nachdem sechs Südafrikaner der Epidemie zum Opfer gefallen waren, Cholera-Erreger gefunden, sodass die südafrikanische Regierung dazu aufrief, dass Wasser vor dem Konsum zu kochen.

Das westliche Nachbarland Botswana so wie die Europäische Union haben dem afrikanischem Staat Hilfe im Kampf gegen die Epidemie zugesagt, die bislang 550 Simbabwer das Leben kostete und 12.000 weitere Menschen infizierte.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Simbabwe, Epidemie, Notstand
Quelle: www.aerztezeitung.de

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