03.12.08 22:03 Uhr
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USA: Öllagervorräte entwickeln sich rückläufig - Ölpreis zieht an

Die Öllagervorräte in den USA haben sich zuletzt rückläufig entwickelt, dies gab am heutigen Mittwoch die Energy Information Administration (EIA) bekannt.

Beim Rohöl war ein ein Minus von 400.000 Fass auszumachen. Die Mitteldestillate (zum Beispiel: Diesel) gingen um 1,7 Millionen Barrel zurück und die Benzinvorräte verringerten sich um 1,6 Millionen Fass.

Der Ölpreis legte nach Bekanntwerden der Daten zu. So musste für ein Fass der Sorte Light Crude an der Nymex in New York zuletzt 46,43 (Dienstagabend: 45,87) US-Dollar bezahlt werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Ölpreis
Quelle: boerse1.web.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2008 22:29 Uhr von Slaydom
 
+3 | -2
 
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lol? kaum steigt der Barrelpreis ganze 20 cent bekommen sie wieder alle panik.
Genau wie letzte woche wo er ganze 2 Dollar gestiegen ist und plötzlich 7 Dollar gesunken sind.
Nur weil etwas weniger Rohöl vorhanden ist, heisst es nicht, dass zu wenig vorhanden ist
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03.12.2008 22:58 Uhr von ullakatuka
 
+1 | -3
 
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Barrel oder Fass? Für eins von beiden musst du dich entscheiden :)
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03.12.2008 23:29 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -2
 
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Trotzdem weg vom Öl! Man sieht, dass das ganze Spekulation war.
Der faire Wert von Rohöl liegt bei vielleicht 50 Dollar/Barrel.

Trotzdem sollte man jetzt auf Alternativen setzen.
In Deutschland wird genug Sprit produziert. So bleibt das Geld wenigstens im Lande.
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04.12.2008 00:17 Uhr von KingPR
 
+2 | -0
 
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ullakatuka: Das englische Wort Barrel kann man als Tonne
oder Fass übersetzen, so falsch ist es also nicht,
auch wenn es sich bei dieser Form des Barrel
um eine Maßeinheit handelt.

@News: Ich befürchte, dass Öl nur noch innerhalb der
nächsten 12 Monate die Chance haben wird so
billig zu sein. Langfristig wird der Rohstoffhunger
weiter steigen und die Ölförderung wird irgendwann
langsamer werden, was dann automatisch zu
höheren Preisen führen wird.
Deutschland hat für regenerative Energiequellen aber
eine schlechte Lage: Keine intensiven Sonnenstrahlen und nur wenige Gewässer die sich zum Anlegen von Staudämmen eignen. Aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte bräcuhte man die 1,5-fache Fläche Deutschlands nur um genug Biodiesel für die deutschen Autos zu produzieren, sodass man darauf nicht ausweichen kann. Deutschland wird im Gegensatz zu vielen anderen Ländern auf einen Mix der regenerativen Energien setzen müssen statt wie die Staaten mit starker Sonneneinstrahlung die sich völlig autonom mit Sonnenenergie versorgen könnten.
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04.12.2008 00:35 Uhr von MDK Indy
 
+2 | -0
 
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rofl der Ölpreis hat um -1,3% (minus 1,3%) angezogen.

Wußte garnicht das man bei einem sinken des Preises von einem anziehen spricht.

Völlig falsche News...
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04.12.2008 08:45 Uhr von OldWurzelsepp
 
+1 | -0
 
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Völlig irrelevant: Der für USA wichtige Kurs ist der von WTI und der ist in dieser Woche ständig gesunken und liegt jetzt bei 45,98 USD. Die in Europa wichtige Sorte Brent liegt überhaupt bei nur 44,40 USD.
Wenn dafür gesorgt wird, dass Spekulationen auf solche wichtigen Rohstoffe nicht oder nur mehr sehr schwer möglich sind, wird der Preis lange nicht mehr sein bisheriges Maximum von 150 Dollar erreichen. Man kann auch durchaus hoffen, dass nach solchen Kursstürzen das Vertrauen der raffgierigen Spekulanten in den Ölpreis zu sehr erschüttert ist, um da nochmal gross zu investieren.
Trotzdem ist eine starker Wandlung zu erneuerbaren Energiequellen wichtig. Trotz der Risiken und Schwierigkeiten bei der Entsorgung finde ich den Atomausstieg in Deutschland voreilig, solange es keine Alternativen gibt. AKWs durch Kohle und Öl Kraftwerke zu ersetzen heißt nur den Teufel mit dem Beelzebub austreiben und ist umwelttechnisch eine Katastrophe.
Die sollen endlich mehr Forschungsgelder in die Fusion investieren.

MfG
OldWurzelsepp

MfG
OldWurzelsepp

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