03.12.08 21:20 Uhr
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München: Sendlinger Moschee steht vor dem Aus (Update)

Wie auf sn berichtet, ist der Trägerverein Ditim hinsichtlich des Moscheeneubaus im Münchner Stadtteil Sendling in finanzielle Nöte geraten, nun steht der Moscheeneubau praktisch vor dem Aus. Fehlende Spenden sind der Grund dafür, das Projekt würde rund zwölf Millionen Euro kosten.

Die dem türkischen Staat unterstehende Organisation Ditib, die in Deutschland die türkisch-islamischen Vereine koordiniert, hatte sich von dem Projekt distanziert, dies dürfte der Grund für den Stimmungswandel der Ditim sein. Die Ditib bemängelt, das Projekt sei zu offen angelegt.

In der Moschee sollten unter anderem Gebete auf Deutsch gesprochen werden, dies und der gewünschte Dialog mit christlichen Religionen scheint der Ditib jedoch zu liberal. Lediglich eines von 40 anwesenden Mitgliedern des Trägervereins Ditim hatte sich für eine Fortsetzung des Projekts ausgesprochen.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Update, Moschee
Quelle: www.sueddeutsche.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2008 21:25 Uhr von Xajorkith
 
+62 | -9
 
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Verbot: Dann sollte man den Verein sofort verbieten.

Zu offen... Zuviel Integration...

Das kann doch echt nicht sein.
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03.12.2008 21:32 Uhr von designkey
 
+42 | -7
 
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tja ich würde mal sagen, Chance für einen Imagewechsel verpasst. Viel Glück beim nächsten mal!
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03.12.2008 21:42 Uhr von Babalou2004
 
+38 | -10
 
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ganz klar, dass die Türkei dagegen ist Erdogan sagte:
»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«
Türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan
Und eine CIA- Studie:
»Vor dem Hintergrund des mangelnden Integrationswillens vieler Zuwanderer wird
es um das Jahr 2020 herum auch in Deutschland ethnisch weitgehend homogene rechtsfreie Räume geben, die muslimische Zuwanderer entgegen allen Integrations-versuchen auch mit Waffengewalt verteidigen werden. Und das bedeutet die Gefahr von Bürgerkriegen in Teilen Deutschlands.«
CIA-Studie über die Bevölkerungsentwicklung in europäischen Ballungs-gebieten aus dem Jahre 2008

Babalou
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03.12.2008 21:45 Uhr von MS-Viste
 
+14 | -7
 
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Gebete auf Deutsch Naja, also die (Ritual-)Gebete müssen auf Arabisch sein, da Koranverse rezitiert werden, und die dürfen nicht eine deutsche Übersetzung sein (das Original muss rezitiert werden).

Die Predigten und der Rest allerdings sollten natürlich auf Deutsch sein, vorallem die Freitagspredigt, da viele jungen Muslime in Deutschland meist die deutsche Sprache besser beherrschen als ihre Muttersprache und außerdem fördert das (meiner Meinung nach) sicher die Integration.

Zudem würden deutsche Predigten die Türen der Moschee auch offener für Nichtmuslime machen.
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03.12.2008 21:46 Uhr von K-rad
 
+10 | -22
 
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03.12.2008 21:55 Uhr von K-rad
 
+12 | -22
 
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03.12.2008 22:04 Uhr von shortbread
 
+27 | -7
 
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pech gehabt tjo... dann gibts halt keine Moschee...
wen störts?
wenn die Türken einen Tempel wollen sollen sie ruhig einen bauen, und zwar zu Hause.
Wenn sie sich nicht integrieren wollen (deutsche Sprache), dann ab in die Heimat.
Hab nichts gegen den Islam oder Leute aus der Türkei... aber wir müssten uns auch anpassen wenn wir in ein fremdes Land ziehen. Glaube nicht, dass man uns in Istanbul eine Kirche bauen würde.
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03.12.2008 22:25 Uhr von K-rad
 
+10 | -27
 
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03.12.2008 22:46 Uhr von Onkeld
 
+6 | -13
 
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steht in münchen in der i: innenstadt nich auch son häßliches tel rum, oder war das die synagoge? n sozialbau hat n ähnlichen grundriss.
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03.12.2008 22:50 Uhr von Afkpu
 
+5 | -2
 
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naja: würde genau so passieren wenn jmd spendengelder für ne neue kirche wollte .... aber zum glück zahlen wir ja alle für religiöse volksverdummung....
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03.12.2008 22:57 Uhr von One of three
 
+19 | -5
 
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@ K-rad: Seit 1923 (Lausanner Vertag) wurde in der Türkei weder eine Kirche neu gebaut oder auch nur renoviert - der Staat weiß dies zu verhindern. Die Bestimmungen des Lausanner Vertrages (Schutz von religiösen Minderheiten) werden nur auf armenisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe Christen und Juden angewandt. Andere wie Protestanten, Katholiken und vor allem syrisch-orthodoxe haben in der Türkei überhaupt keine Rechtssicherheit.
Also laber hier nicht so einen Müll!
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03.12.2008 23:55 Uhr von blub
 
+4 | -9
 
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Intergration ? Ja aber Gebete in der Moschee auf Deutsch ? Das geht ja wohl gar nicht.
Seit wann werden in Kirchen Gebete auf Türkisch oder Arabisch vorgetragen ? Da wird wohl etwas zu viel Integration gefordert !!!
Ich glaube es geht los ?! Wo leben wir eigentlich ????

Predigten kann man ruhig in Deutsch machen, falls überhaupt Deutsche Gäste in der Moschee sind, aber die Ritualgebete müssen in Arabisch sein.
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04.12.2008 01:27 Uhr von Deniz1008
 
+17 | -8
 
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ditib aus brd abschieben ist die einzig vernüftige vorgesehensweise der deutschen behörden, wenn es für ditib zu liebral ist.

sogar als verein gehört die organisation in brd eigentlich längst verboten.
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04.12.2008 06:13 Uhr von K-rad
 
+4 | -12
 
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@One of three: Wozu sollten in der Türkei auch neue Kirchen gebaut werden ? . Wieviele Christen leben denn in der Türkei die eine neue Kirche wollen ? . Gibt es einen Bedarf weil die Kapazitäten nicht reichen ?. Man muss schon die Notwendigkeit einer Sache sehen und nicht nur das Machtspiel das einige gerne spielen.
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04.12.2008 08:30 Uhr von Alh
 
+8 | -1
 
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Weiter so: Ditim, find ich prima.
Sogar dieser Verein hat erkannt, dass Moscheen und dieses Land unvereinbar sind.
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04.12.2008 08:37 Uhr von Deniz1008
 
+4 | -2
 
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wieso wird mein komment zu ditib schlecht bewertet: ???
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04.12.2008 08:47 Uhr von Sant_Gero
 
+3 | -0
 
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@Deniz: hat was mit Lobbyschwankung zu tun. Nicht ärgern.

Im Grunde ist es schade, dass ein solches Projekt, welches deutlich bessere Chancen besitzt Brücken zu schlagen als die sonstigen Ditib Moscheen, gerade deswegen vor dem aus steht.

@K-rad
es gibt aber schon einen Unterschied zwischen Kirchen in deutschland und rein türkischen Moscheen.
Wie der Kollege zuvor schon schrieb, ist es ebenfalls nicht möglich bestehende Kirchen in der Türkei zu renovieren.

MfG
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04.12.2008 08:53 Uhr von Beergelu
 
+3 | -4
 
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@blub: " ...Gebete in der Moschee auf Deutsch ? Das geht ja wohl gar nicht.
Seit wann werden in Kirchen Gebete auf Türkisch oder Arabisch vorgetragen ? Da wird wohl etwas zu viel Integration gefordert !!!"

Ich würde sagen, seit Kirchen in türkisch und arabisch sprechenden Ländern stehen ;)

Aber du hast es natürlich erkannt. Bei der Messe wird ein palästinensischer Dialekt gesprochen, weil Jesus ja in Palästina gelebt hat.
Oder doch eher Latein, weil es da zur ersten großen Verbreitung des Christentums kam?

Der Christliche Glauben ist nicht an eine Sprache gebunden, genauso wie der Islam, (bis auf das Rezitieren des Korans).
Also wo soll da das Problem sein, Integrationswillen zu zeigen und auf deutsch zu predigen? Vor allem in einer, wie hier geplant gewesenen, Vorzeigemoschee?
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04.12.2008 08:59 Uhr von celab
 
+2 | -15
 
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04.12.2008 13:32 Uhr von Johnny_Chimpo
 
+2 | -2
 
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pech Ich mein es kann doch nicht angehen das wir immer und immer wieder sowas finanzieren und von Integration und Toleranz sprechen obwohl man weiss das in der Türkei niemals eine Kirche stehen wird.
Hier werden immer mehr Kindergärten, Schulen und ähnliches geschlossen bzw. nicht aufrecht erhalten und für sowas soll dann Geld dasein.

Andersrum dark sich aber auch kaum einer beschweren.
Es kann doch nicht angehen das sich alle über Moscheen aufregen und gleichzeitig immer mehr aus der Kirche austreten...

Sehr Kurios ;-)
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04.12.2008 14:08 Uhr von Falkone
 
+6 | -6
 
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Das ist sogenannte "TOLERANZ" des ISLAM: na hoffentlich hat das auch jemand von unserer "Staatsführung" gehört oder gelesen, damit man auch die entsprechenden Rückschlüsse daraus ziehen kann und zukünftig auch die entsprechende Politik gegenüber Ausländern machen kann!

So ihr lieben Muslime und nun immer schön den roten Knopf (MINUS) rechts drücken !!!
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04.12.2008 16:43 Uhr von tRipleT316
 
+6 | -5
 
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Kein Geld: tja abreißen un Supermarkt hinbauen. Gibt schon genug Gebetshäuser.
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04.12.2008 16:51 Uhr von K-rad
 
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Hier sind wohl nur geistige Tiefflieger unterwegs: Wie sonst sollte man es werten wenn offensichtliche Lügen und Halbwahrheiten mit "positiv" bewertet werden und unangenehme Wahrheiten gleich mit "negativ" aus dem Sichtfeld gedrängt werden.
Das spiegelt wieder, wie dumm und ignorant einige Menschen hier sind. Stets nach dam Motto " Der Ausländer ist allem Schuld und ist der Sündenbock und der Grund dafür das es mir so schlecht geht.
Aber in gewisser Weise ist die Welt dann doch wieder gerecht. Genau diese Menschen die so denken sind es dann auch die im Leben nichts erreichen und stets ihr persönliches Versagen mit äusseren Ümständen zu begründen versuchen. Insgeheim wissen sie dann aber auch das sie sich in die eigene Tasche lügen und das ist auch verdammt gut so. Jeder bekommt was er verdient. Und nun bitte weiter mit dem "Negativ". Es ist Wasser auf meine Mühlen.
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04.12.2008 16:58 Uhr von K-rad
 
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@Johnny_Chimpo: Allein in Istanbul stehen 200 KIRCHEN !!! und etliche Synagogen.

Würdest du als Christ Geld für den Bau einer Kirche spenden in der dann auch in arabisch "gepredigt" wird ???.
Warhrscheinlich nicht , wieso hast du dann kein Verständnis dafür das Moslems nicht für den Bau einer Moschee spenden wollen in der dann arabische Gebete in deutsch vorgetragen werden ?.
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04.12.2008 17:10 Uhr von tRipleT316
 
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in 15 Min 2 Minus Punkte: Vielen Dank. Ich meinte damit aber alle Gebetshäuser. Also Kirchen sowie die Schreitempel.
Krieg ich bitte noch paar Minuspunkte :-)

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