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Aachen: Fuchs tötet 13 Pinguine im Zoo

Nachdem ein Fuchs in der vergangenen Nacht in das Pinguingehege des Aachener Zoos eingedrungen war, riss er insgesamt 13 Brillenpinguine. Bei den getöteten Tieren handelt es sich überwiegend um Jungtiere.

Zwei der getöteten Pinguine wurden vom Leiter des Zoos per Hand aufgezogen. Auch ein 24 Jahre alter Pinguin zählt zu den Opfern des Fuchses. Einige der Pinguine, die in ihrer Art bedroht sind, sollten ausgewildert werden.

Die Suche nach dem Fuchs verlief ergebnislos. "Es hat in jedem Fall ein riesiges Loch in unsere Herzen gerissen", so der Tierparkleiter Wolfram Graf Rudolf.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Zoo, Aachen, Pinguin, Fuchs
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2008 18:11 Uhr von DoncoJones
 
+3 | -9
 
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03.12.2008 18:18 Uhr von brillance08
 
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musste: beim Wort "Brillenpinguine" an Pinguine denken, die Zeitung-lesend in Sesseln sitzen :-D

naja traurig ist es schon.
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03.12.2008 21:09 Uhr von kathrinchen
 
+2 | -1
 
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Sehr schlimm! Wie die Quelle verrät, waren die Pinguine ja für ein Artenschutzprogramm vorgesehen und deshalb genetisch untereinander nicht verwandt.

Ein herber Rückschlag für das Artenschutzprogramm auch des Aachenr Zoos.
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04.12.2008 16:36 Uhr von Abtacha
 
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Böses Tier? Wohl kaum. Wenigstens wird der Fuchs hier, im Gegensatz zur Quelle, nicht als mörderisches Monster gebranntmarkt.

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