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Mülheim: Radfahrer stieß mit geöffneter Autotür zusammen

Eine 72 Jahre alte Autofahrerin parkte ihr Auto in entgegengesetzter Fahrtrichtung und im Parkverbot.

Ohne sich um den Straßenverkehr zu kümmern, verließ sie ihr Fahrzeug. Ein Fahrradfahrer, den sie nicht bemerkt hatte, kollidierte mit der offenen Autotür und prallte auf die Fahrbahn. Der Radler wurde bewusstlos in eine Klinik transportiert.

Bei der Unfallverursacherin bemerkten die Polizeibeamten eine Alkoholfahne. Ein anschließender Test ergab 0,9 Promille. Das hatte zur Folge, dass die 72-Jährige ihre Fahrerlaubnis abgeben musste.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Radfahrer
Quelle: www.ksta.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2008 16:58 Uhr von KingpinNo1
 
+4 | -1
 
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Wie viele dumme Zufälle auf einem haufen??? Klingt ganz lustig für den Leser, aber der Radfahrer hatte bestimmt nichts zu lachen!
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03.12.2008 17:49 Uhr von weltball
 
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Parksünde: Da kommen mehrere Verkehrssünden zusammen. Parken auf der linke Seite, entgegen der Fahrtrichtung und im Parkverbot. Ausserdem nach dem Alkoholgenuss führen eines Fahrzeuges. Ich wünsche dem Radfahrer baldige Besserung und der Autofahrerin das sie in Zukunft nur noch zu Fuss unterwegs ist.
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03.12.2008 18:26 Uhr von JJJonas
 
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tjo: bin selber radfahrer und man muss halt extremst aufpassen.
man kommt sogar noch vor den fußgänger als schwächster teilnehmer.. weil ein radfahrer kann sich bei einemzusammenstoss viel mehr verletzen als ein fußgänger.

daher immer die augen offen halten und auf alles vorbereitet sein.
aber als jugendlicher hab ich auch mal die tür eines taxis gerammt.. der war dann etwas sauer :D
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03.12.2008 20:36 Uhr von Jontev
 
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die autofahrer auf fahrradfahrer wird einfach nicht geachtet. komme selber aus münster und dort gehört die leeze einfach dazu. in anderen städten ist es teilweise eine katastrophe, sich mit dem fahrrad durchwurschteln zu müssen. dabei ist ein unfall oft mit schweren verletzungen gepaart. gerade die geöffneten autotüren sind das horrorszenario überhaupt.
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13.12.2008 10:52 Uhr von epeters
 
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Abstand halten! Mir fehlt der Hinweis auf das Fehlverhalten des Radfahrers, das bei anderen Themen (fehlendes Licht z.B.) reflexartig passiert.

Der Radfahrer hat zu wenig Abstand zu dem parkenden Fahrzeug gehalten. Die Rechtsprechung legt diese Grenze bei 1,5m (Türbreite) zu parkenden Fahrzeugen fest, darunter gibt es eine Mitschuld bei Unfällen.

Zu schmale Radfahr- oder Schutzstreifen muß man daher auch nicht benutzen, wenn der Abstand durch die Markierung des Rad- oder Schutzstreifens nicht möglich ist.

Auch Radwege (an sich schon die gefährlichste Führung von Radfahrern), die direkt an Parkstreifen entlangführen sind noch gefährlicher - in HH kam letztes Jahr ein Radfahrer an einer Autotür auf einem Radweg ums Leben.

ervin

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