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DSL für Familien: Für Kinder ungeeignete Inhalte bleiben draußen

Viele Eltern wissen nicht, was ihre Kinder so im Internet treiben, wenn sie alleine sind. Aus diesem Grund schaffen sich viele Familien erst gar nicht einen Internetanschluss an. Für Beruhigung möchten die Firmen Carpo, D-Link und Cybits mit Familien-DSL sorgen.

Der Clou: Es wird ein Internetfilter auf einem speziellen Internet-Router eingebaut. Jedes Familienmitglied kann so mit Familien-DSL das Internet altersgerecht nutzen. Die Eltern haben uneingeschränkte Surffreiheit und steuern als Administrator den Zugang ihrer Kinder über den Router.

Auf http://www.familien-dsl.de gibt es nähere Informationen zu den verfügbaren Paketen sowie Surf-Tipps und weitere Hinweise rund um den Jugendschutz im Internet. Außerdem informiert ein Blog aktuell und regt Eltern und Kinder zum Mitdiskutieren an.


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WebReporter: tpxtron
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kind, Familie, DSL, Inhalt
Quelle: www.onlinekosten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2008 10:22 Uhr von tpxtron
 
+0 | -0
 
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Man weiß ja nie, was die Kinder im Internet so treiben - Ich finde, das ist echt eine gute Idee. Ein perfektes Weihnachtsgeschenk. :-)
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03.12.2008 11:08 Uhr von Yoshi5000
 
+2 | -0
 
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Was ist da jetzt anders als bei den bisherigen Filtern (bsp: Windows Vista Jugendschutzt)?

Sicherlich gut solchne Filter anzubieten - jedoch ist dies schon längst möglich ...
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03.12.2008 11:45 Uhr von atrocity
 
+7 | -1
 
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jaja, das spart mal wieder die Zeit der Eltern: Statt zusammen mit den Kindern in Netz zu srfen vertraut man auf en Stück Hardware.

Meine Kinder werden mal ohne so en Müll im Internet surfen dürfen. Wenn se porn sehen wollen, warum nicht, hat mir als ich jünger war auch net geschadet.
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03.12.2008 11:59 Uhr von COOLover
 
+1 | -0
 
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ich seh es genau so wieso irgendwelche sperren.
Die meisten Eltern vergessen oder lassen es sogar ganz die Kinder aufzuklären. Also müssen die Kids das selber erfahren... also auch kein wunder!
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03.12.2008 12:03 Uhr von vmaxxer
 
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software ? Dafür gibts doch haufenweise software.
Wozu sich solch ein bundle anschaffen ?
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03.12.2008 12:04 Uhr von Pitbullowner545
 
+3 | -0
 
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Eltern: kommen schon mit software nicht klar, und dann mit hardware?
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03.12.2008 12:05 Uhr von tpxtron
 
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Der Unterschied ist, dass die Filtersoftware im ROUTER integriert ist. Somit kann man den Filter nicht - wie bei Softwarefiltern möglich - umgehen, indem man z.B. mit einem fremden Notebook per WLAN surft.
Egal mit welchem Gerät muss man sich vor der Internetnutzung erst über ein Formular mit Benutzername und Passwort anmelden. Der Benutzername bestimmt dann die Altersstufe für den Zugriff aufs Internet.
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03.12.2008 12:07 Uhr von tpxtron
 
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Noch was vergessen Die Sperre betrifft nicht nur Erotik-Inhalte, sondern z.B. auch Illegale Angebote (MP3, Filesharing, etc.). Das kann auch ziemlich unangenehme Folgen für die Eltern verhindern, wenn Junior nicht wild drauf los Filesharen kann und so gefundenes Fressen für die Musikindustrie wird.

Guckt euch die Homepage am Besten mal an - Das System finde ich tatsächlich sehr gut und vor Allem einfach einzurichten!
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03.12.2008 15:56 Uhr von tpxtron
 
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Routerkonfiguration != Whitelist/Blacklistfilter: Mir wäre zumindest kein Router bekannt, der eine Black- bzw. Whitelist für URLs besitzt, welche Benutzerabhängig gesteuert wird. Außerdem beinhaltet der Familien-DSL-Anschluss ja sogar ein Abo für Aktualisierungen der Black- und Whitelists, welche zentral durch einen Sicherheitsspezialisten (Cybits) gepflegt werden.

Der Router schließt sich übrigens selbst ab und vergibt sich selbst ein neues Passwort, welches die Eltern per Briefpost erhalten und für die Erstkonfiguration benötigen. Man muss somit nur diesen Brief vor den Kindern wegschließen. Selbst ein Routerreset oder das entfernen des USB-Sticks mit der Sicherheitssoftware bringen nichts. Lediglich die Nutzung eines anderen Routers, welcher aber ohne Zugangsdaten (welche ebfalls auf dem Brief mit dem Routerpasswort stehen) wertlos ist.

Ich hatte selbst ein Testgerät in der Hand und konnte ohne das Admin-Passwort (was übrigens standardmäßig sehr sicher generiert ist und aus Groß/Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht) keine Lücke entdecken. Und ich habe täglich aus beruflichen Gründen durchaus mit einigen Routern zu tun...

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