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Amerikanische Studie fordert mehr Zuwanderung für Deutschland

Deutschland ist einer der Gewinner der Globalisierung, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Daniel Hamilton von der in Washington ansässigen John Hopkins Universität. Obwohl die Bürger die Entwicklung eher skeptisch sehen, profitiert Deutschland als Exportnation von der Globalisierung.

Neun Millionen Menschen verdanken ihre Arbeitsplätze dem Exportsektor, Investitionen aus dem Ausland sind für weitere zwei Millionen Arbeitsplätze verantwortlich. Ein Problem stellt jedoch die demografische Entwicklung dar, denn rund 300.000 Geburten pro Jahr müssten ausgeglichen werden.

Deutschland müsse sich jedoch überlegen, wie künftig die Zuwanderung gebildeter Menschen möglich gemacht werden kann, da Deutschland als auch andere europäische Staaten zu viele gering Gebildete anziehen. In Zahlen ausgedrückt: 85 Prozent der Migranten mit geringer Bildung gingen nach Europa, nur fünf Prozent in die USA.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Studie, Amerika, Zuwanderung
Quelle: www.tagesspiegel.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2008 21:19 Uhr von poseidon17
 
+100 | -3
 
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also meine Güte: ehrlich, das muss nun wirklich nicht zensiert werden, in KA3 fehlt folgendes:

"85 Prozent der Migranten mit geringer Bildung gingen nach Europa, nur fünf Prozent in die USA."

Das darf nicht geschrieben werden?
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02.12.2008 21:19 Uhr von Yes-Well
 
+44 | -6
 
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Ja, es kommt viel Dre... hier her. Ein Bekannter von mir ist mit einer Marokanerin verheiratet.

Er ist absolut nicht Rechts ! Aber eine seiner Aussagen:

Wer hier nach Deutschland kommt, ist meist aus der Ländlichen Umgebung und auch in der Heimat sind diese Leute aus der unteren Sozialen Schicht.

Die meisten menschen leben Glücklich, haben Arbeit und Bildung. Diejenigen die das alles nicht haben, wollen ins Ausland um dort Geld zu verdienen. Was die aber selten dabei bedenken ist, das bei uns auch keiner was werden kann, wenn er noch nichteinmal in einem Land etwas wird, was geringere Anforderungen stellt wie z.B. Deutschland.

Leider dürfen wir aber ja auch nicht die gleichen Regeln wie andere Länder einführen. Staatbürgerschaft gibt es nur wenn man ein paar Jahre hier gearbeitet hat. Oder es gibt sie garnicht, wie in Saudi Arabien.
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02.12.2008 21:26 Uhr von nonotz
 
+48 | -17
 
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Antrag: ABGELEHNT!
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02.12.2008 21:48 Uhr von weg_isser
 
+37 | -10
 
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pfff: demografische Entwicklung:

Schön das die Amis das in ihrer Studie heraus gefunden haben. Ist zwar schon seid Jahren bekannt...naja Amis halt.


Von mir aus können gerne qualifizierte Ausländer nach Deutschland kommen. Nur sieht es eben so aus, dass bei uns "Jeder" einwandern kann. Die Tests und Bedingungen die gefordert sind um nach Deutschland ein zuwandern sind einfach zu leicht zu erfüllen. Und so kommen Hinz und Kunz zu uns und machen sich ein Bunten.


Andererseits könnte Deutschland auch einfach die Millionen, die zum Fenster hinausgeworfen werden , für Bildung und soziale Maßnahmen verwenden. Um diesem Problem entgegen zu wirken.

Aber nein...man schiebt lieber der Bundeswehr und Co Millionen in den Allerwertesten und schickt sie auf "Abenteuerurlaub"...ähh sorry...ich mein natürlich in den Kampf gegen den Terror!
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02.12.2008 21:54 Uhr von nurzubesuch
 
+12 | -7
 
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weg_isser: "Von mir aus können gerne qualifizierte Ausländer nach Deutschland kommen. Nur sieht es eben so aus, dass bei uns "Jeder" einwandern kann. Die Tests und Bedingungen die gefordert sind um nach Deutschland ein zuwandern sind einfach zu leicht zu erfüllen. Und so kommen Hinz und Kunz zu uns und machen sich ein Bunten."

Und wie sehen die Tests aus?
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02.12.2008 22:05 Uhr von matbach
 
+41 | -2
 
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Kannste was: gehste in die USA oder nach Kanada.

Kannste nix, gehste nach Deutschland.
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02.12.2008 22:16 Uhr von Babalou2004
 
+34 | -7
 
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noch entscheiden wir ob wir Zuwanderer brauchen.
Es reicht, was wir bekommen. Sehr viele dieser "Importe" sollte man gleich wieder abschicken.
Wir leben in keiner Welt des Heils. hier auf Erden geht es nur um eines: was bringt es uns.
alles andere ist von Übel.
Babalou
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02.12.2008 22:22 Uhr von Babalou2004
 
+36 | -9
 
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Hallo nurzubesuch: ohne über die charakterlichen Eigenschaften der meisten Türken und Afrikaner zu urteilen (bestimmt die meisten absolut i.O.), doch als Einwanderer absolut ungeeignet.
Wir brauchen kein Heer von ungelernten, wie brauchen die sog. Intelligenz.
doch unsere Regierung sammelt ein was kommen will: "kommt her Ihr die Ihr mühselig und beladen seit. Wir versorgen Euch. Bei uns gibts Sozialhilfe und kostenlose KV:"
Statt arbeitslose Gastarbeiter wieder dort hin zu bringen wo sie her sind.
Her mit den roten Punkten!
Babalou
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02.12.2008 22:44 Uhr von ophris
 
+7 | -3
 
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@poseidon: tolle news (eigentlich wie immer).

In Bezug auf die letzte Aussage würde mich interessieren, wie die Situation in Europa aussieht.

Es ist ja nun ein offenes Geheimnis, dass viele europäische Wissenschaftler ins westliche Ausland auswandern - quasi eine Flucht der Forschungselite stattfindet.

Wie hoch ist bezogen auf die vorhergehende Feststellung der Anteil an gebildeten und ungebildeten Einwanderern in Europa verglichen mit den USA?

Gibt es dazu Zahlen?

LG,

ophris:-)
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02.12.2008 22:49 Uhr von vampyrella
 
+5 | -5
 
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Ach was. Niemand verlässt sein Land ohne Grund. Wenn jemand in Indien IT studiert und in Deutschland nunmal 10mal mehr verdient als bei ihm, dann würde ich an seiner Stelle auch hierher kommen!
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02.12.2008 22:57 Uhr von Barreboy
 
+5 | -0
 
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Fehler: "rund 300.000 Geburten pro Jahr müssten ausgeglichen werden"
Wäre schön, wenn das so wäre, aber wir brauchen 300.000 Geburten pro Jahr mehr um die Sterbefälle auszugleichen, die sind das Problem;)
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02.12.2008 22:59 Uhr von poseidon17
 
+5 | -2
 
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Hallo ophris :-): Ich hab da oben bereits drauf verwiesen, hast du vermutlich nicht gesehen.

In Zahlen: 5 % der nicht gebildeten landen in den USA, 85 % Prozent in europäischen Ländern, erschienen in TAGESSPIEGEL, einem eher nicht dem rechten Spektrum zuzuordnenden Blatt.

Zensur kann auch übertrieben werden, ganz ehrlich.

Danke für die Beurteilung ophris :-)
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02.12.2008 23:16 Uhr von GRIZZLY73
 
+12 | -0
 
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Welcher Qualifizierte Mensch migriert in die BRD?? Welcher Qualifizierte Mensch migriert in die BRD??
Hier sind die Arbeitgeber doch auf Geiz ist Geil.
Qualifiziertes Personal! gerne!... aber bitte nicht für mehr als €10 die Stunde. lol
ist doch so.
Mittlerweile gehen Deutsche in den Niederlanden auf Zeitarbeit weil die da mehr bekommen als hier bei den Sklavenhändlern.

Oh man nächstes Jahr setzt ich alles dran nach Norwegen auszuwandern
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02.12.2008 23:53 Uhr von GSG99
 
+9 | -7
 
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Wir sagen " NEIN "
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03.12.2008 00:05 Uhr von cappucinoo
 
+14 | -2
 
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bullshit: wie wärs mal in unserem land was für die bildung zu tun ?
und die eigenen leute verfnünftig ausbilden ?
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03.12.2008 01:39 Uhr von KiLl3r
 
+12 | -0
 
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nein ?! ich weiß jetzt grad nich in welchen ländern das so is

aber manche machen es so das die einwanderer 20.000 € oder oder ähnliches als sicherheit vorweisen müssen...

warum machen wir das nich auch so ?
nochmehr arme leute ohne bildung können wir ja mal garnich gebrauchen...
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03.12.2008 01:50 Uhr von Celinna
 
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seh: das auch so, welcher gebildete Mensch aus dem Ausland geht schon nach Deutschland wo er hier 7,50€ die Stunde verdient und in den USA oder woanders das 3fache. Da wäre man ja schön blöd.
Zu uns kommen nur ungebildete dumme Bauern z.b. aus Anatolien usw.
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03.12.2008 01:55 Uhr von no_trespassing
 
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Was gehen die unsere innere Angelegenheiten an? Hat sich Deutschland bisher auch nur ein einziges Mal in die Zuwanderungspolitik der USA eingemischt? Sollen lieber Studien rausbringen, wie man Schaumschlägerei am Kapitalmarkt verhindert. Bevor sie andere Politik kritisieren, gibt es genug vor der eigenen Türe zu kehren.

Wir haben kein demografisches Problem. Es wird nur immer suggeriert, daß wir eines hätten. Wir haben eine verdammt hohe Bevölkerungsdichte. Für Wirtschaftswachstum ist nicht entscheidend, daß es genügend Leute in einem Land gibt, sondern daß die Leute ARBEIT haben und ihren Lebensunterhalt bestreiten können und nicht auf Sozialleistungen angewiesen sind.

Und da ist es völlig scheißegal, ob das 82 Mio. oder 75 Mio. Einwohner sind. Entscheidend ist, daß diese Leute in Lohn und Brot sind und langfristig planen können. Wenn man irgendwann eine abbezahlte Wohnung und ein Auto hat und darüber hinaus noch Kohle übrig, kommen auch Kinder in die Planung. Solange man aber einem Kind keine gesicherte Zukunft bieten kann, bekommen verantwortungsvolle Leute lieber keine Kinder.

Wenn wir die Hürden für Zuwanderung auf amerikanisches, kanadisches oder australisches Niveau heben würden, dann käme NIEMAND mehr hier her.
Die Amis können gut quatschen. Wer sich da niederlassen will, muß wirklich qualifizierte Tests wie GMAT und TOEFL bestehen und nicht irgendwelche Ankreuztestchen mit Grundschulfragen (Wie heißt unser Bundespräsident, Welche Farbe hat die deutsche Flagge?).

Aber sobald wir anfangen, ordentliche Tests vorzuschreiben, wird die Rassismus-Keule ausgepackt, die Deutschen seien zuwanderungsfeindlich. Auf der Basis soll vernünftige, ehrliche Migrationspolitik betrieben werden? Lächerlich!
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03.12.2008 02:37 Uhr von CHR.BEST
 
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Meine Rede: Zur Wirtschaftswunderzeit suchten die Betriebe einfach jeden, den sie kriegen konnten. Einzige Voraussetzung: Zwei gesunde Hände.

Dadurch kamen sehr viele ungebildete Einwanderer nach Deutschland, deren Kinder auch eher schlechtere Schulabschlüsse haben, was zum Teil allerdings auch an der typisch deutschen Unsitte liegt, daß die soziale Herkunft stärker als fast nirgendwo anders darüber entscheidet, ob jemand aufs Gymnasium kommt oder nicht.

Heutzutage sind jedoch andere Qualitäten und besonderes Fachwissen gefragt. Aber die Firmen, die einst die Gastarbeiter ins Land geholt hatten, hat das noch nie interessiert und sie lassen die Gesellschaft alleine mit diesem Problem ... Hauptsache die Profite stimmten.

Ich denke nicht, daß wir sonderlich viel ausländische Fachkräfte bräuchten, wenn wir endlich unser Schulsystem gründlich reformieren würden und genügend Geld für Räumlichkeiten, Material sowie gute Dozenten bereitstünde.

Davon mal abgesehen, bei den herrschenden Rahmenbedingungen in punkto Entlohnung, ist Deutschland mit Sicherheit nicht sonderlich attraktiv. Durch direkte und indirekte Steuern sowie Abgaben muß man bereits mehr als die Hälfte seines Verdienstes an Vater Staat entrichten. In anderen Industriestaaten wie z. B. den USA ist diese Steuerlast längst nicht so erdrückend.
Man verdient dort weniger, hat aber auch wenig Abzüge und eine weitaus höhere Kaufkraft (worauf es letztendlich ja ankommt).

Klar, daß da z. B. ein hoch gebildeter Inder da eher über den Teich schaut, anstatt nach Deutschland.
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03.12.2008 06:03 Uhr von Deniz1008
 
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ist wohl der obama effekt. wissen die amis noch das vor 60 jahren die brd dringend arbeitskräfte brauchte um das land wieder aufzubauen + wiedergutmachungforderungen zu erfüllen?

heute zutage braucht die brd die zuwanderer, nicht weil es dringend nötig hätten, sondern weil die echten deutschen nun mal in schweren und schmutzigen jobs nicht arbeiten wollen.

ironie off*
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03.12.2008 07:59 Uhr von thejack86
 
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Von der Weltpolizei: zum Weltbevölkerungsberater/manager.

gehts noch?
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03.12.2008 08:29 Uhr von misantrophe
 
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es geht auch anders: Schweden ist auch EU-Mitglied.
Ich darf dort zwar ungefragt 3 Monate Urlaub machen aber wenn ich dort leben will muß ich vor meiner Einreise dies anmelden und nachweisen wie ich meinen Lebensunterhalt bestreiten will.
Würde dies auch bei uns stattfinden, hätten wir so manche Probleme nicht!
Und mit der Demografie ist es so eine Sache, denn in Wirklichkeit geht es den Jammerlappen doch nur um neue Konsumenten und wirtschaftlichen Gewinn, schließlich können in der BRD auch Arbeitslose konsumieren was in vielen Teilen der Welt nicht möglich ist.
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03.12.2008 08:31 Uhr von ophris
 
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@poseidon: sorry, etwas blond unterwegs.

Du hattest diesen Satz drin, und er ist gestrichen worden - wiso?

Ohne diesen Satz wird der Informationsgehalt der News reduziert.

LG,

ophris:-)
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03.12.2008 09:40 Uhr von tha_specializt
 
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blub: "daß die soziale Herkunft stärker als fast nirgendwo anders darüber entscheidet, ob jemand aufs Gymnasium kommt oder nicht."

gröbster Unfug aller Zeiten. _Jeder_ kann auf _jedes_ Gymnasium, ob er nun Hartz IV - Eltern oder Papa Geldbeutel und Mutter Erbin als Erziehungsberechtigte hat ist dabei VOLLKOMMEN uninteressant. Einzige Vorraussetzungen: das Kind kann sich waschen, einigermassen artikulieren und ist lernwillig - und das erfüllen die meissten. Zudem zählen für die empfehlenden Grundschullehrer meist auch die Noten - welche man aber als Elternteil auch ignorieren und das das Kind trotzdem auf der Oberstufe anmelden kann.

Ich zb. hatte nicht so gute Noten auf der Grundschule, mein (seniler) Schulrektor empfahl meinen Eltern die Realschule was sie dann auch prompt befolgten. Hätten sie nichts drauf gegeben hätte ich die Hochschulreife nun nicht langwierig und erniedrigend im Erwachsenenalter nachholen müssen!

Faktisch kommt es als nur auf die ENTSCHEIDUNG DER ELTERN an - sollte das entspr. Gymnasium in einem Jahrgang mal "überfüllt" sein so kann man das Kind auch 1 Jahr lang Zuhause vorbereiten - das ist absolut kein Problem.
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03.12.2008 10:37 Uhr von thejack86
 
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tha_specializt: genau und du kannst mit 10 Jahren beurteilen das dein Schuldirektor senil ist

wenn man ein zuschlechten Noten duchschnit in der 4 Klasse hat muss man erst einmal 2 Jahre Realschule machen bessert sich da der Durchschnitt kann man auf ein Gymnasium kommen, das mit schlechte Noten und trozdem Gymnasium glaub ich nicht und Entscheidung der Eltern ... nun ja .... Wenn da jemand nein sagt dann ist das so.

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