03.12.08 08:24 Uhr
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BGH: Höhere Strafen bei Steuerhinterziehung

Der Bundesgerichtshof legte am Dienstag in Karlsruhe fest, dass es in Zukunft höhere Strafen für Steuersünder geben wird.

So wird es nach diesem Grundsatzurteil auch Haftstrafen für besonders große Steuersünder geben.

Wer über 50.000 Euro am Fiskus vorbei geschmuggelt hat, wird dafür wesentlich härter bestraft.


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WebReporter: ben174
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Steuer, Strafe, BGH, Steuerhinterziehung
Quelle: www.daily4you.eu

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2008 08:30 Uhr von HorneT2305
 
+5 | -0
 
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Grammatik ist schwer: das heisst immernoch Steuerhinterziehung -.-
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03.12.2008 08:49 Uhr von smile2
 
+7 | -0
 
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Strafe: Alle schreien nach höheren Strafen für Komaprügler, U-Bahn-Schläger, Vergewaltiger etc ... und was wird gemacht? Das was dem Staat am meisten weh tut, Steuersünder werden härter bestraft! Vielen Dank für die Einsicht, dass einem klar gemacht wird wo Prioritäten gesetzt werden.
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03.12.2008 08:55 Uhr von Sh1n0
 
+2 | -0
 
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Staat: Wenigstens wird was gemacht und schließlich sind wir der Staat. Die, die die Kosten zu tragen haben sind doch letztendlich die Steuerzahler. Insofern geht es da auch um unser Geld. Allerdings denke ich auch, dass die von smile2 beschriebenen Täter auch härtere Strafen zu erwarten haben sollten
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03.12.2008 09:02 Uhr von Pinocio75
 
+3 | -0
 
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Es gab schließlich eine Amnestie! http://www.finanztip.de/...

Und wer es jetzt noch nicht gecheckt hat, sorry der muss ab in den Knast. Bin gespannt wann es einen Bonzen-Knast geben wird ;)

Naja mal erlich gesagt unter uns, wer glaubt das ein Top-Manager jemals in den Knast muss. Die hätten erst dieses Urteil fällen sollen und dann die Daten aus Lichtenstein abarbeiten sollen. Aber so kommen alle mit Geldstrafen davon. Wenn das nicht so sein sollte, wäre ich schwer überrascht.
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03.12.2008 09:06 Uhr von Zilk
 
+4 | -0
 
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Ich bin ja: eigentlich kein Freund unserer Regierung, und die Gesetze gehen oft in die falsche Richtung. Aber wenn man als "Bagatellgrenze" 50.000€ festlegt, ist sichergestellt, dass der "kleine Mann" davon nicht getroffen wird, sondern nur die, die das professionell im grossen Stil machen. Und da finde ich das absolut korrekt.

Wir sollten eh endlich mal ALLE Strafen auf Tagessätze/Einkommen umrechnen, damit es nicht dem kleinen Familienvater mehr weh tut als dem Geschäftsführer.
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03.12.2008 10:08 Uhr von bolitho
 
+2 | -0
 
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Während "Steuerhinterzug" ein durchaus geläufiger Ausdruck zu sein scheint (habe leider keinen Duden hier) frage ich mich aber Folgendes:
"Haftstrafen für besonders große Steuersünder "

Ab welcher Größe muß man denn in den Knast? Also - wenn erst ab 1,80m käme ich noch mit Geldstrafe weg...

Dennoch: Etwas ausführlicher könnte die News schon sein, Quellen gibts genug.

Davon abgesehen: Steuerhinterwas-auch-immer ist asozial und gehört heftigst bestraft.
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03.12.2008 10:37 Uhr von Kampfroller
 
+1 | -0
 
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Asozial ? Auf das Thema bezogen nur eines.
Die Steuerlast, die den Bürgern inzwischen abverlangt wird.

Hoch lebe Merkel und Konsorten.
So hoch das keiner mehr dran kommt.
:D
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03.12.2008 11:49 Uhr von bolitho
 
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@Kampfroller: Klar - wenn Du König von Deutschland wärst gäbe es natürlich höchsten 1% Steuersatz.....
.... und immer noch genügend Leute die selbst dieses Prozent hinterziehen würden.

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