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Thailand: Regierungspartei verboten

Die thailändische Regierungspartei PPP ist nun wegen Wahlbetrugs bei den Wahlen im Jahr 2007 vom thailändischen Verfassungsgericht verboten worden. Der Premierminister und weitere Mitglieder der Parteispitze bekamen außerdem ein fünfjähriges Berufsverbot auferlegt.

Die "Volksallianz für Demokratie", welche momentan noch den Flughafen von Bangkok besetzt hält, kündigte aufgrund des Verbots der PPP an, die Blockaden am Mittwoch aufzulösen. Es besteht allerdings noch die Gefahr, dass es zu Auseinandersetzungen zwischen Anhängern beider Demonstrantengruppen kommt.

Die Mitglieder der PPP kündigten unterdessen an, dass sie einer neue gegründeten Partei beitreten werden und schon am 8. Dezember die Wahl eines Ministerpräsidenten anstreben.


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Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Regie, Thailand
Quelle: de.reuters.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2008 18:44 Uhr von q.fuchs
 
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Donnerwetter: Ich hätte nicht gedacht, dass Thailand eine derart Mächtige Verfassung hat, die mal eben quasi die Regierung aus dem Amt heben kann - und diese sich auch noch beugt. Ich weiß zwar nicht sehr genau bescheid über die ganzen Details dieses Konfliktes, aber die Demonstranten im Flughafen dürfte es wohl freuen - sowie die Urlauber auch. :)
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02.12.2008 22:28 Uhr von Bananasplit
 
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Machtkampf: Der Machtkampf ist noch nicht vorbei. Die mächtigen Bangkoker Familien, und ihre Bewegung(PAD) haben diese Runde gewonnen, aber der Kampf für die Demokratie geht weiter.

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