02.12.08 13:34 Uhr
 154
 

Zehn Prozent weniger für Manager bei Toyota

Die rund 8.700 Manager des größten Autoherstellers der Welt erhalten zehn Prozent weniger Bonuszahlungen, um Kosten einzusparen. Wie groß die Einsparung dadurch ist, wurde nicht bekannt.

Toyota hatte mit einem Umsatzrückgang von fast 30 Prozent zu kämpfen. Der Reinerlös sinkt dadurch um fast 70 Prozent. Wegen den andauernden schlechten Verkaufszahlen wird Toyota die Produktion drosseln.

Auch die Konkurrenz kämpft mit sinkenden Umsatzzahlen, bei Nissan waren es ebenfalls fast 30 Prozent und bei Honda 21 Prozent.


WebReporter: KillA SharK
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Manager, Toyota
Quelle: www.tagesschau.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Laut Gutachten kann Deutschland nationales Glyphosat-Verbot durchsetzen
Niki-Airlines-Insolvenz: Notfallplan für 10.000 gestrandete Kunden
Google überwacht Nutzer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.12.2008 13:17 Uhr von KillA SharK
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Eine sehr korrekte Aktion.
Dadurch bekommt die Führungsspitze verdientermassen auch die Krise zu spüren. Wenn man an Daimler Chrysler denkt, wo der Vorstand horrende Verluste erwirtschaftet hat und trotzdem mit fetten Abfindungen verabschiedet wurde...
Kommentar ansehen
02.12.2008 15:28 Uhr von Really.Me
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@Autor: Zwischen Vorstand und Manager ist ein rießen Unterschied!

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe
Studie: Eltern bevorzugen ihr erstgeborenes Kind


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?