02.12.08 13:16 Uhr
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Hagen: Betrunkener rammt Familie von Autobahn und flüchtet - 80.000 Euro Schaden

Es war 17:15 Uhr am vergangenem Samstag, als eine Familie aus dem Märkischen Kreis auf der A46 Richtung Hagen unterwegs war. Kurz vor der Abfahrt "Feithstraße" rammte ein sich von hinten näherndes Fahrzeug den Wagen der Familie mit solch einer Wucht, dass die Familie im Straßengraben landete.

Die beiden Eltern wurden leicht verletzt und die siebenjährige Tochter schwer, das erst drei Monate alte Baby der Familie blieb unverletzt. Der Pkw der Familie erlitt einen Totalschaden. Der Verursacher flüchtete unerkannt ohne Schadensregulierung vom Unfallort.

Die Polizei fahndete sofort. In der Nähe der A46 wurden fünf weitere Pkw beschädigt. Von dort aus nahm die Polizei eine Ölspur auf und konnte den Täter dadurch finden. Er war so aggressiv, dass er fixiert werden musste und verhaftet wurde. Einen Führerschein hatte er nicht.


WebReporter: DivadS
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Familie, Autobahn, Schaden, Trunkenheit, Hagen
Quelle: www.presseportal.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2008 12:56 Uhr von DivadS
 
+0 | -0
 
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Eigentlich gehört solchen Leuten der Führerschein abgenommen. Dumm nur, wenn die schon keinen mehr haben. Ein Glück, dass "nur" ein Sachschaden von 80.000EUR und relativ geringer Personenschaden entstanden ist.
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02.12.2008 13:21 Uhr von Sh1n0
 
+3 | -0
 
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Unfassbar: Wenn ich sowas schon wieder höre... Immer wieder das Stichwort "betrunken" im Zusammenhang mit Unfällen oder Straftaten... Da frage ich mich einfach, warum müssen sich denn immer wieder welche die Kante geben und andere gefährden oder sogar töten? Das entzieht sich meines Verstandes
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02.12.2008 14:20 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -0
 
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Verknacken: wegen versuchter Tötung, Fahrlässigkeit im Strassenverkehr, Körperverletzung und sonst noch was. Der Typ sollte das Tageslicht nie mehr sehen, wenn er schon so uneinsichtig und aggressiv ist!

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