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Kinderbuchautor Otfried Preußler hatte zwei Zauberer in seinen Ahnen

Bestseller-Autor Otfried Preußler hat berühmte Kinderbücher, wie "Krabat", "Der kleine Wassermann" oder "Die kleine Hexe", geschrieben. Seine Themen waren stets im Übersinnlich-Magischen verankert, dort fühlte sich der Schriftsteller am wohlsten.

Dass sein Interesse dafür nicht nur literarischer Natur ist, wurde in einem Interview mit dem "Focus" deutlich. Preußler: "Ja, eine meiner Großmütter hatte das so genannte zweite Gesicht, und unter meinen Vorfahren in Böhmen hat es zwei Zauberer gegeben."

Von überzeugten Christen und Logik-Aufklärer werden solche Bücher abgelehnt. Sie sehen darin eine negative Entwicklung und verlangen, solche Lektüre nicht mehr in Kindergärten und Schulen zu verbreiten. Harry-Potter-Bücher wurden schon an englischen, US-amerikanischen und neuseeländischen Schulen verboten.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Kind, Zauber, Kinderbuch
Quelle: www.freenet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2008 11:42 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Der mittlerweile 85-jährige Schriftsteller feiert zur Zeit die Kinoverfilmung seines Jugendromans "Krabat".
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02.12.2008 11:57 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+5 | -0
 
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Bitte??? Harry Potter-Romae an Schulen verboten? Wie krank ist das denn??? Was ist mit den Märchen der Gebrüder Grimm und der Gleichen? Ja ich weiß, das gehört eigentlich gar nicht zum Topic, aber landen Märchen und Fantasy-Romane bei den Amis, Engländern und Neuseeländern dann bald auf dem Index?
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02.12.2008 12:12 Uhr von Zaooza
 
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Kein Verständniss: Ich kann es nicht ganz verstehen, warum die Bücher an den Schulen dort unerlaubt sind. Es sind lediglich Geschichten und Märschen. Solch ein Verbot ist eigentlich auch ein Verbot der freien Entfaltung der Persönlichkeit. Bücher sollen die Fantasie von Kindern anregen.
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02.12.2008 15:04 Uhr von Ki-Ba
 
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Zumal so einige Märchen in der Urfassung um einiges drastischer und auch "mysthischer" sind als diese Geschichten...

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