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Ulla Schmidt begeht Wortbruch: Hilfspaket für Kliniken fällt viel kleiner aus

Das angekündigte Hilfspaket für die Kliniken in Deutschland im Wert von 3,5 Milliarden Euro soll weitaus kleiner ausfallen als bisher gedacht.

Darin hat das Bundesgesundheitsministerium nämlich bereits die bundesweite Angleichung der Fallpauschalen mit einberechnet, was man bisher verschwiegen hat. Man spricht von einem Betrag zwischen 500 und 820 Millionen Euro.

Ulla Schmidt gab in einem Interview bekannt, dass das Hilfspaket für die Krankenhäuser definitiv nicht aufgestockt wird. Erste Kritik kommt bereits aus den Reihen der CSU.


WebReporter: flofree
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Klinik, Ulla Schmidt
Quelle: www.sueddeutsche.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2008 20:03 Uhr von flofree
 
+0 | -0
 
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Die Leidtragenden sind vor allem Ärzte und Pflegepersonal, sowie die Patienten! Respekt, Ulla Schmidt!
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01.12.2008 20:12 Uhr von Dohnny
 
+6 | -2
 
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Deutschland: Zum Vergleich, Deutschland zahlt jedes Jahr 40 Milliarden Euro an Zinsen...
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01.12.2008 20:37 Uhr von Showtek
 
+5 | -1
 
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Politiker versprechen immer viel.....bloß am Ende kommt nie etwas bei rüber!
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01.12.2008 21:35 Uhr von rolf.w
 
+7 | -1
 
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Mal was neues: Ist ja mal ganz etwas neues, eine Politikerin die ihrer eigene Wahrheit bastelt.
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01.12.2008 22:08 Uhr von GenerX
 
+1 | -4
 
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Falsch interpretierte Nachricht In der Quelle steht nicht, dass es zu weniger als die versprochenen 3,5 Mrd. Euro kommen soll.

Es wird keinen ZUSÄTZLICHEN Zuschuss zur obengenannten Summe geben, obwohl die Pauschalisierung der Berechnung einzelner medizinischen Vorgänge mit Extrakosten gebunden ist.

Statt für diese Umstellung eine Zusatzsumme zu bekommen, müssen die Kliniken diesem Aufwand (500-820 Mio) mit einem Anteil aus der ursprünglichen Geldsumme standhalten.

PS. Trotzdem eine gemein unfaire Handlung, Frau Schmidt.
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02.12.2008 09:54 Uhr von BigMicky
 
+3 | -0
 
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vielleicht erlebe ich: es mit meinen 38 jahren ja noch einma, dass ein einziger politiker das hält, was er auch verspricht...
alles lügner.. ich vergleiche unsere politiker stets mit der mafia.. nur halt alles legal..
die machen doch eh, was sie wollen.. schwimmen stets mit dem strom wegen parteizwang... ihre eigene meinung kommt gar nicht erst zu vorschein...
die ulla schmidtist meines erachtens ehl am platz.. sie betreibt mißwirtschaft.. schade das sie privat versichert ist (bzw. freie heilfürsorge) wäre sie nur gesetzlich versichert,dann würde sie zügig so einige änderungen unwirksam machen... alles pack.. die schwarze pest in anzügen....
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02.12.2008 17:40 Uhr von freddy111
 
+0 | -0
 
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die: "Alte" lügt doch am laufendem Band

Naja gehört ja zur SPD und von dieser Partei kann man ja nix anderes erwarten
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02.12.2008 22:06 Uhr von GenerX
 
+0 | -1
 
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Trotz der: Minuspunkte bestehe ich auf die Meinung, dass die Nachricht schlecht zusammengefasst ist.

Das Hilfspaket fällt eben NICHT "viel kleiner aus als bisher gedacht", sondern die Ausgangssumme von 3,5 Mrd. soll mehr Kosten als anfangs geplant decken.

Unterm Strich ist es das gleiche, eben um die treue Formulierung geht es. Ein Vergleich der Nachricht mit der Quelle bringt Licht.

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