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Verwaltungskosten für Verwarnung von Falschparkern meist höher als die Einnahme

Wie die Berliner Senatsverwaltung für das Jahr 2007 festgestellt hat, liegen die Verwaltungskosten für die Verwarnung von Falschparkern häufig höher, als die Einnahmen, die durch das eingeforderte Verwarngeld erzielt werden.

Im Schnitt liegen die Verwaltungskosten der bezirklichen Ordnungsämter in Berlin bei 13,39 Euro pro Verwarnung. Zuzüglich der Kosten der Senatsinnenverwaltung für den Fall, das Anhörungsschreiben oder Bescheide, die verschickt werden müssen.

Mit dieser zum Teil kostenintensiven Verwaltung liegen die Ausgaben bei einem fünf Euro Verwarngeld für einen nicht gezogenen Parkschein also wesentlich höher, als die Einnahmen, die daraus gewonnen werden.


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WebReporter: Venomous Writer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Einnahme, Verwaltung, Falschparker
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2008 16:54 Uhr von Flyingarts
 
+8 | -1
 
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Das ist aber eine sehr effektive Art neue Arbeitsplätze zu schaffen;)
Für jeden Flaschparker gibt es 2 Personen die Ihne verwalten ;)
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01.12.2008 16:57 Uhr von AugenAuf
 
+6 | -4
 
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So wie viele Beamte arbeiten wundert mich das nicht wirklich....
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01.12.2008 16:57 Uhr von nonotz
 
+5 | -2
 
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... Folgerung Jetzt kommen sie bestimmt auf die geniale Idee, die Verwarngelder zur erhöhen, um nicht unwirtschaftlich zu arbeiten...
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01.12.2008 17:08 Uhr von idomsa
 
+3 | -3
 
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@cora: Benutze doch gleich das Wort "Umerziehung", dann weiss wenigstens jeder, was gemeint ist.
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01.12.2008 17:40 Uhr von HansGünter
 
+4 | -2
 
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ich persönlich find die jetzigen strafen teilweise echt gut..
wenn man bei uns vor dem bahnhof ohne parkschein steht, kostet mich das 5 euro....der parkschein allein würde 15 kosten:P
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01.12.2008 18:21 Uhr von maki
 
+2 | -4
 
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Sind da eigentlich schon die Preise für: Anschaffung und Unterhalt der Automaten mit drin?

Und die "Mühe", immer mehr Abzockzonen einzurichten und auszuschildern?

Und hat zufällig jemand ein Parkscheindruckprogramm für Epson-TM-T88-Bondrucker? (Photoshopmontagen kannste vergessen)
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01.12.2008 19:47 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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dann sollen sie doch aufhören: zu kontrollieren!

sonst sind sie immer gleich dabei wenns ums abzocken geht, warum dann nich aufhörn wenn man draufzahlt???
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01.12.2008 19:51 Uhr von GenerX
 
+5 | -2
 
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Ist mir schon: auf kläglicher Weise vorgefallen, was mit den Verwaltungskosten los ist.

Mit Mietauto unterwegs, geblitzt wegen 7 (SIEBEN) km/h zuviel.
Eigentliches Bußgeld: 15 Euro.
Verwaltungsgebühr der Gemeinde: 23,50 Euro.
Bearbeitungsgebühr des Autoverleihs (zur Vermittlung meiner Daten): 23,80 Euro.
Summe: 62,30 Euro.

Die sollen also nicht zu mir kommen und meinen, dass ihre Kosten nicht gedeckt werden. Ich zumindest hab es als kaltblütige Abzocke empfunden. Oder lieg ich falsch?

PS. Überweisungskosten noch zuzüglich draufrechnen.
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01.12.2008 20:12 Uhr von GenerX
 
+3 | -1
 
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@ Terrorstorm: Soviel ich weiss ist das illegal und bedarf deines Einspruchs wenn es geschieht.
Keiner kann dich verpflichten auch 1 min. gebührenfreie Parkzeit zu zahlen. Das heisst, sie dürfen bis zur Zeit aufschreiben, die dem kleinsten Parkzettel entspricht. Also wenn ab 19:00 freies Parken ist und der Automat als kleinstes einen 10 min. Zettel ausgibt, dann dürfen sie bis 18:50 aufschreiben.

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