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Forschung: Neue Therapie bei Herzmuskelschwäche in Aussicht

Wenn eine Herzmuskelschwäche vorliegt, kann das Herz nicht mehr die normale Menge an Blut in den Körper pumpen. Die Ärzte gingen bislang davon aus, dass die Schädigung von Herzmuskelzellen die Ursache für das erhöhte Bindegewebewachstum (Fibrose) sei.

Jetzt haben Mediziner festgestellt, dass es wahrscheinlich andersrum ist. Wenn Bindegewebszellen (Fibroblasten) nicht richtig funktionieren, könnten Herzinsuffizienz und Fibrose die Folge sein. Entsprechend würde dann die überhöhte microRNA-Produktion in den Fibroblasten zu dem ungehinderten Wachstum führen.

MicroRNAs sind winzige Nukleinsäuren, die für die Steuerung von Genen verantwortlich sind. Bei Experimenten an Tieren hat man nun geschafft, die übermäßig erzeugten microRNA zu blockieren und die Herzschäden zu drosseln. Damit wäre ein wichtiger Schritt in die Herzinsuffizienz-Therapie getan.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Therapie, Aussicht
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2008 13:06 Uhr von Corazon
 
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Das wäre toll. Unser Herz ist schließlich unser wichtigstes Organ und je mehr wir es schützen oder wiederherstellen können, desto besser.
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01.12.2008 15:29 Uhr von martin@pc
 
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@autor: ich weiß nicht ... gehirn ist mir ehrlich gesagt wichtiger als das herz o.Ô

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