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Mumbai: Muslimische Gemeinschaft verweigert getöteten Terroristen Begräbnis

In Mumbai entschied die muslimische Gemeinschaft, dass die getöteten Terroristen nicht auf dem Marine Lines Bada Qabrastan Friedhof begraben werden dürfen. Die Organisation will auch alle anderen Friedhöfe auffordern, kein Begräbnis auf indischem Boden zuzulassen.

Bhai Jagtap, der Kongressabgeordnete des Distrikts, wurde von mehreren Moslem-Organisationen aufgefordert, den Terroristen eine Bestattung in Indien zu verweigern.

Im Jahr 2003 wurde ein pakistanischer Terrorist auf einem Friedhof in Mumbai beigesetzt. Wegen der Schwere des aktuellen Angriffs soll das nun nicht geschehen. Stellungnahmen von anderen Moslem-Organisationen werden noch erwartet.


WebReporter: veggie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Terror, Terrorist, Muslim, Mumbai, Begräbnis
Quelle: timesofindia.indiatimes.com
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2008 09:34 Uhr von Yes-Well
 
+16 | -10
 
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Schweinefutter draus machen. Einfach behandeln wie Tierreste. Zermalen, Einkochen und Schweinefutter draus machen. Damit würde man zeigen wie sehr man diese Terroristen verachtet.

Das dürfte helfen das sich einige Radikale Moslems sagen, scheiße das geht nicht, dann bekommen wir unsere 42 Jungfrauen nicht.
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01.12.2008 09:40 Uhr von Illiana
 
+12 | -6
 
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wenn: man bedenkt wie viele Leute die allg. Meinung über Moslems haben, dass diese Anschläge gegen ungläubige alle befürworten, finde ich es echt gut, dass sich Moslem-Organisationen zu Wort melden und diese Forderung stellen.
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01.12.2008 11:17 Uhr von freddiiii
 
+6 | -3
 
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schöner schritt man sieht, dass moslem sein nicht terrorist sein bedeutet. echt schöner schritt, der auch ziemlichen symbolischen wert hat finde ich :)
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01.12.2008 11:52 Uhr von Falkone
 
+6 | -1
 
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So soll es sein !!! Gute Idee mit dem Schweinefutter,

für Krokodile wärs aber noch besser...
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01.12.2008 12:04 Uhr von Bleifuss88
 
+4 | -2
 
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Klar tun sie ihr bestes: um Zeichen zu setzen, dass die Artt von Islam, den die Terroristen ausleben, überhaupt nichts mit diesem zu tun hat. Großes Lob für die Bemühungen, nur ob das ausreicht ist die Frage. Die Muslime in Indien müssen sich auf eine Zeit der Vorurteile einstellen.

Wie es immer so ist: Ein paar Idioten machen was falsch, und der friedliche Rest muss es ausbaden.
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01.12.2008 13:12 Uhr von ftp392
 
+3 | -9
 
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@all: Ihr seid alle krank! Was für abartige Ideen ihr hier einbring, das ist echt wiederlich und Menschenverachtend! Ich schäme mich wirklich, mit solchen Menschen wie Yes-Well Falkone und KampfErbeere den selben Planeten zu bewohnen. Was seid ihr bloß für Menschen das ihr andere selbst nach ihrem Tod noch Hass entgegen bringt.

@Topic Jeder Mensch hat das recht auf eine würdevolle Beerdigung. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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01.12.2008 21:29 Uhr von CyG_Warrior
 
+2 | -1
 
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Daumen hoch! DAS ist wirklich mal ein positives Zeichen, welches Muslime der Weltgemeinschaft gegenüber setzen!

@ftp392:
Diese Typen, die nur um des Terrors willen den Tod von zig Menschen geplant und in Kauf genommen haben, haben es sich redlich verdient OHNE jeden weiteren Respekt behandelt zu werden.
OK, verfüttern würde ich die auch nicht gerade, aber eine möglichst unaufwendige "Entsorgung" wäre da schon geboten.
Anonym verbrennen, wegschütten, fertig!

Und wenn Du sagst "Jeder Mensch hat das Recht auf eine würdevolle Beerdigung" gilt das in meinen Augen nur bedingt.
Wer sich SO "benimmt", hat seine Menschenrechte in meinen Augen verwirkt. Und nun steinige mich...
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02.12.2008 10:29 Uhr von ftp392
 
+0 | -2
 
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@CyG_Warrior: Menschenrechte und Respekt vor dem Leben und dem Tod sind nicht verdient und können auch nicht verwirkt werden. Das ist doch das essenzielle daran.

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