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Harare stellt Gratisgräber und kostenlose Särge für Choleraopfer zur Verfügung

In Simbabwe sind seit Ausbruch einer Cholera-Epidemie schon 400 Menschen gestorben und fast zehntausend leiden unter der lebensbedrohenden Durchfallerkrankung (SN berichtete).

Da das Land derzeit eine Inflationsrate von 213 Millionen Prozent hat, dürfen die Bewohner täglich nicht mehr als 0,5 Dollar bei den Banken abheben.

Ein Grab kostet in Simbabwe umgerechnet zwischen 20 und 24 Euro. Damit die Opfer bestattet werden können, hat sich die Stadtverwaltung von Harare dazu entschlossen, diese Kosten zu übernehmen.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verfügung, Sarg
Quelle: www.ngz-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2008 09:38 Uhr von korem72
 
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Sparvorschlag für die Stadt: Sorgt dafür, dass die arme Bevölkerung sauberes, keimfreies Wasser bekommt, dann braucht ihr nicht soviele Särge und Gräber und am Ende der Epidemie bleiben sogar noch Bürger für das Land "über"
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31.05.2017 19:05 Uhr von denksport
 
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Simbabwe - Hauptsache amerikanische Großwildjäger können da Löwen abknallen, während das Land noch nicht mal genug Geld hat, die Toten von der Straße aufzusammeln.
Widerlich.

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