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Schweiz: Ein dutzend Verkäuferinnen wegen versuchten Betrugs fristlos entlassen

Die Schweizer Supermarktkette Migros verabschiedete sich vergangenen Freitag fristlos von zwölf Verkäuferinnen, die in der Filiale in Glatt gearbeitet hatten.

Die Kündigungen wurden ausgesprochen, nachdem entdeckt worden war, dass die Frauen Kassenzettel dazu benutzt hatten, um an Aktionswaren zu kommen.

Eine der Frauen war bei den Betrügereien besonders fleißig. Sie wollte für sich Güter im Wert von 11.000 Franken ergaunern, was letztlich zur Entdeckung des Vorgangs führte.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Verkauf, Betrug, Entlassung, Frist, Verkäufer
Quelle: www.20min.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2008 08:47 Uhr von ledeni
 
+33 | -2
 
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Entschuldigung, aber was haben sie jetzt genau gemacht???
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01.12.2008 09:03 Uhr von ConnySan
 
+7 | -3
 
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tja: Wobei zu sagen ist das die Verkäuferinnen etwas mehr haben als unsere Verkäuferinnen mit Euro.
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01.12.2008 09:14 Uhr von mr_shneeply
 
+18 | -1
 
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mehr als fair: Ich finde es mehr als fair, daß die Verkäuferinnen fristlos entlassen wurden.
Aktionsware bedeutet wohl daß sie die Ware nicht kostenlos, sondern rabattiert bekommen haben.
Sie hatten also bestimmt einen Gewinn von mehreren Franken (vermutlich max. 100 chfr).

Hätten die Frauen in der Bankenbranche gearbeitet und Millionenverlusste verursacht, hätten sie sicher noch ne fette Abfindung bekommen.
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01.12.2008 09:34 Uhr von Illiana
 
+9 | -1
 
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die: news find ich ein wenig kurz (ich weiß die Quelle ist auch schon fast noch kurzer ;) ). Ein paar infos mehr wären nicht schlecht gewesen.
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01.12.2008 12:03 Uhr von ikarus_can_fly
 
+6 | -2
 
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Ne Art Treuepunkte muß wohl ne Art Treuepunkte sein, ähnlich wie bei REWE, für die man dan einen gewissen Gegenwert bekommt. Ob in Waren oder in Franken, das wissen wohl nur die Schweizer.

So viele Treue Punkte wie bei REWE nicht genommen werden, wenn die eine Verkäuferin.....weiter will ich nicht denken :-)

Wie dem auch sei, richtig so feuern.....
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01.12.2008 13:21 Uhr von xeriox
 
+9 | -1
 
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News!!! "in der Migros Filliale giebt es jeden Mittwoch einen wettbewerb wer ausgewählt wird darf seinen Einkauf Gratis nach hause nehmen!! Die Verkäuferinnen manipulierten den wettbewerb indem jedes mal ein Kollege von ihnen gewonnen hat... das beste kommt zum schluss, nsch dem gewinn(Einkauf Gratis) brachten sie die"Gratisware " zum Umtausch retour DOPPELT-ABKASSIERT!!!!

mfg marco CH
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01.12.2008 13:37 Uhr von xeriox
 
+9 | -0
 
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so ist richtig!!! Im Migros giebt es jeden Mittwoch ein Wettbewerb diese Person die gewinnt, darf ihren Einkauf gratis mit nach Hause nehmen, die Verkäuferinnen haben es so gemacht das immer jemand von ihren Bekannten Gewonnen hat, das beste kommt zum schluss, Die "Gratisware" wurde dan noch umgetauscht!! "vom Gewinn noch mehr Gewinn gemacht"!!!

Mfg xeriox CH
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01.12.2008 13:59 Uhr von ikarus_can_fly
 
+3 | -0
 
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@ xeriox: Thanks a lot!!! xeriox

Für die Aufklärung

Das ist ja richtig dreist, und mit der Gier zusammen auch noch sehr Dumm!!! :-D

Da könnten ja die Bekannten (Gewinner) noch mit ner Anklage wegen Betruges rechnen (dann Verlierer) :-D
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01.12.2008 14:18 Uhr von xeriox
 
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@nudeldicke: Kein problem, hab ich gern gemacht :-) aber frage mich wiso die erste antw. bei mir losging,wollte nur die 2. schicken, naja soll vorkommen...
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01.12.2008 20:51 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Ich kenn da noch einen Fachmarkt bei dem in den 80er die gesamte Belegschaft (Verkaufspersonal) regelmässig das Geschäft ausgeraubt hatte und die Diebesbeute wieder an ihren Chef als Neuware verkauft hat. Das heisst die Diebe bekamen - als fingierte Lieferfirma - ihre Beute gleich ausgezahlt (Hehlerei).
Das erfuhr ich als der Chef eines frischen Tages eine völlig neue Belegschaft hatte und ich nach den alten Verkäufern fragte ...!
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01.12.2008 21:22 Uhr von Il_Ducatista
 
+2 | -2
 
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also nei aberau: kapiert ihr denn immer noch ned, dass man Betrug nur in Bankkleidung machen darf und dass dann die Grössenordnung erst über 100 Millionen sein muss damit man gesellschaftlich akzeptiert wird und Bonus "über"kommt.
Wollt ihrs den gar net kapiern?
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02.12.2008 01:33 Uhr von cloud7
 
+1 | -3
 
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Die Nationalität der Verkäuferinnen wäre noch wichtig zu wissen.

Die Supermarkt ketten stellen nämlich gerne mal Verkäuferinnen aus Osteuropa ein, weil diese billiger Arbeiten und bekommen dann die Quittung.

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