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Papst XVI. lobt Pius XII., der jedoch in der Nazi-Zeit umstritten war

Papst Benedikt XVI. hat am heutigen Samstag im Vatikan eine Predigt gehalten und in diesem Rahmen Papst Pius XII. (1958 gestorben), einen seiner Vorgänger, positiv dargestellt.

Allerdings ist das Verhalten von Pius XII. während der Nazi-Zeit in Deutschland sehr umstritten. Während viele katholische Gläubige ihn gern als Heiligen sehen würden, kritisieren die Juden die Haltung von Pius zur Zeit des 2. Weltkrieges.

Der Vatikan ist schon seit einiger Zeit dabei, die Selig- und Heiligsprechung von Pius XII. in die Wege zu leiten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Zeit, Nazi, Pius
Quelle: www.spiegel.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2008 22:54 Uhr von Katatonia
 
+12 | -8
 
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erbärmlich: Genau diese Strategie der Heiligsprechung zu solch einer Person verdeutlicht bestens, dass die von Papst Johannes Paul II. gemachten Entschuldigungen pures Geheuchel war. Welch Geistes Kind die Catholica wirklich ist, beweist sie hier sehr deutlich. Ich bin also nicht verwundert.
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30.11.2008 23:01 Uhr von inabauer
 
+6 | -8
 
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der: "brückenbauer zu gott" war ja auch in der hj. so ein idiotischer verein.....
die ganzen kirchenbonzen gehören alle dahein, wo früher ihre feinde gelandet sind, auf den scheiterhaufen!
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30.11.2008 23:08 Uhr von SaSaSa
 
+4 | -3
 
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Was für ein blödsinn
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30.11.2008 23:39 Uhr von Thingol
 
+13 | -4
 
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"Papst XVI."??? Soll das heißen, dass es bis jetzt nur 16. Päpste gegeben hat!? Benedikt XVI. ist der 265.^^
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01.12.2008 08:11 Uhr von mort76
 
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inabauer, die "Hexenverfolgung" und das errichten von Scheiterhaufen für Ketzer hatte eigentlich recht wenig mit der Kirche selber zu tun, die Prozesse wurden in der Regel von einem bürgerlichen Komitee geführt.
Es ging dabei eher um Neid und Mißgunst als um Religion. Wer von der Kirche angeklagt wurde, hatte noch relatives Glück, denn es durften in Kirchenprozessen beispielsweise keine Aussagen und Geständnisse verwendet werden, die unter Folter zustande kamen und die Verhöre waren er oft zitierte "Hexenhammer" wurde beispielsweise kirchlich nie anerkannt.
Das war bei den bürgerlichen Prozessen schonmal ganz anders, und diese überwogen damals. Dort konnte nach Lust und Laune gefoltert werden, und es wurde auch nichts protokolliert. Geständnisse unter Folter durften vor Gericht verwendet werden.
Die Kirche konnte diese Welle damals eine gewisse Zeit lang nicht mehr stoppen, und sie hat derartige Prozesse auch nie befürwortet, im Gegensatz zu den Protestanten.

Die meisten Scheiterhaufen brannten in evangelisch dominierten Gebieten (die Evangelen erkennen den Papst nicht an), in katholisch dominierten Gebieten gab es viel weniger Scheiterhaufen. Es ist aso unfair, das an den Päpsten festzumachen, die Hauptschuld liegt bei den wohlhabenden Bürgern, und angeklagt waren in der Regel Alte und sozial schwache Menschen. Und das zu einer Zeit, in der Hungersnöte und eine "keine Eiszeit" das Überleben schwer machten.
Und ich würde mal mutmaßen- das wäre auch heute noch problemlos möglich, wenn man den
Menschen sowas ermöglichen würde. Das sah man ja bei den Nazis.
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01.12.2008 09:47 Uhr von JCR
 
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@ HannKhan: "Wo ist eigentlich das große Scheiterhaufen-Mahnmal auf dem Petersplatz. "

Das wäre dann wohl am ehesten das Giordano-Denkmal auf dem Campo de fiori. Das haben allerdings die Freimaurer errichtet.
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01.12.2008 10:06 Uhr von JCR
 
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@ HannKhan: Warum auch nicht?

Die russischen Nazi-Kollaborateure ("Weiße Garde") haben sich ja später auch als "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte" bezeichnet.
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01.12.2008 10:51 Uhr von AKraft
 
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@mort76: Der Hexenhammer wurde aber von schon 1486 von einem Dominikanermöch geschrieben. Die erste Version von Luthers Thesen gab es erst 1517. Die Abspaltung der protestantischen Kirche fand deutlich später statt. Außerdem wird von der protestantischen Kirche der Papst nicht als Oberhaupt der Kirche anerkannt. Grundlage fast aller Hexenverbrennungen war der Hexenhammer.
Und ja, so etwas ist heute noch möglich, erst im Jahr 2007 wurden 3 Frauen in Osttimor der Hexerei bezichtigt und ermordet. Nebenbei ist Osttimor katholisch...
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01.12.2008 11:19 Uhr von Katatonia
 
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@mort76: AKraft hat schon ziemlich viel vorweggenommen.

Es mag stimmen, dass viele Prozesse auch durch bürgerliche Komitees ging, das aber meistens in den evangelischen Gebieten, dort, wo die Inquisition keinen Einfluss mehr hatte. Dennoch war die Verflechtung zwischen den Kirchen und dem Bürgertum absolut fließend, denn der Großteil der Kirche kam aus dem Bürgertum und bepfründete sich und seine Familie mit vielen Rechten und Finanzen.

Wenn auch der Hexenhammer nie durch die Kirchen anerkannt war, so war er dennoch sehr einflussreich.
Den Hexenwahn begründete aber die Catholica. Schon Thomas von Aquin propagierte ihn, indem er das augustinische Modell der These vom Teufelspakt aufnahm. Und weiterhin wird der Exorzismus betrieben, auch schon damals. Dies ist keine evangelische Sitte, sondern schon viel älter. Auch Luther glaubte an die Lehre vom Teufelspakt und deswegen verfolgte auch die protestantische Bewegung abergläubische Umtriebe, ohne natürlich selbst ihren Aberglauben zu hinterfragen.

Es stimmt aber, später verurteilten einige Päpste sogar den Hexenwahn. Dennoch propagierten sie ihn auch, wie u.a. Gregor IX oder Innozenz VIII..

Weitere katholische Indizien stellen das "Dialogus magnus visionum atque miraculorum" des Zisterziensers Caesarius von Heisterbach dar (frühes 13.Jhrh.).
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01.12.2008 11:44 Uhr von freddiiii
 
+3 | -2
 
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wiedermal schöner ewiger streitpunkt religion. an alle fanatiker, lasst die armen ungläubigen gehn und ihr armen ungläubigen lasst die leute doch in ruhe glauben :)

"Während viele katholische Gläubige ihn gern als Heiligen sehen würden, kritisieren die Juden die Haltung von Pius zur Zeit des 2. Weltkrieges."
Ich kritisiere die Haltung der Juden zu den römischen Kreuzigungen um das jahre 0. Sonst noch wer? ;)
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01.12.2008 11:59 Uhr von JCR
 
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@ Katatonia: Das ist so nicht korrekt. Hexenverbrennungen gab´s schon in Afrika und im römsichen Reich, bevor es dort das Christentum gab. (Sogar schon vor Christi Geburt).

Den "Hexenwahn" gab´s wahrscheinlich schon immer.
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01.12.2008 19:57 Uhr von Stalker_CH
 
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Titel?! Kann mal jemand den Titel richtig machen?

Papst XXVI??

Entweder Benedikt XXVI oder Papst Nr. XXX
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01.12.2008 20:56 Uhr von LeafSoSweet
 
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Papa: Als unglaeubiger, d.h. ich glaube nicht an die kirche, muss ich sagen das ich Pius 12 sehr respektiere, weil sein verhalten das einzig richtige war.

Oder was glaubt ihr waere passiert wenn der Papst oeffentlich ausgerufen haette das Hitler´s weg der absolut falsche ist?
Die Christen waeren genau wie Juden abgeschlachtet worden...
Und haette das etwas genutzt

Oder wieviele von den Kritikern wissen, das er geheime briefe an die Pfarrer schicken hat lassen und im Heiligtum verwahren lassen damit sie (die briefe) sicher sind?

Er hat sie zur eigeninitiative angerufen, was darin resultiert ist, das keiner mit einer uniform in die kirche gehen konnte.....bis sie gezwungen wurden

Er musste die kirche als einen "Fels" als was sie gemacht wurde, befestigen, er wollte ein wenig im Spiel dabei sein, weil spaeter entweder das "Reich" angegriffen und fallen wuerde, oder er aber faehig ist ein wenig trost zu spenden

Manchmal ist Rueckzug der beste Angriff......

So nebenbei waren es evangelische chrsten die da im 3. Reich gross dabei waren, schaut einfach mal ein paar Bilder an, ihr werdet feststellen das unglaublich viele eveangelische wuerdentraeger den gruss machen

P.S. Ich bin ein absoluter Kirchenhasser (nur um sicherzugehen das ich nicht als Kirchenmensch abgestempelt werde), anerkenne aber trotzdem Pacelli´s leistung an.
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01.12.2008 21:31 Uhr von In extremo
 
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@LeafSoSweet: So inetwa würde ich es auch sagen, wobei ich mich als evangelischer Christ bezeichne ;)

Pius hatte halt eine schwere Entscheidung zu tragen. Entweder alle seine Priester dazu aufrufen aktiv gege Hitler zu predigen oder lieber im verborgenen zu taktieren. Und wer weis, was bei einem öffentlichen Konflikt von Reich und Kirche passiert wäre. Wobei Pius eh in einer sehr bedrohlichen Lage war, der Vatikan ist ja quasi von "Feinden" (Italien) umgeben gewesen.
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01.12.2008 21:57 Uhr von Katatonia
 
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@JCR: Aber erst zu Zeiten der christlichen Kirchen fand der Hexenwahn seine größte und vorallem systematischste Ausbreitung. Der römische Götterkult kannte keine Hexen, so wie wir sie heute definieren und wie sie seit dem Mittelalter definiert werden und schon garkeine belegbaren Hexenverfolgungen. Auch in keine anderen Kultur oder Epoche. In diesem Sinne ist deine Behauptung nicht wirklich qualitativ, gar falsch. Denn erst seit der Christianisierung wurden Hexen mit dem "Bösen" gleichgesetzt und Dämonisiert. Zuvor waren es Zauberinnen etc., die moralisch nicht abgewertet wurden, sondern ihre Stellungen besaßen und verschiedene Namen hatten. Zudem stammen viele Erzählungen nicht direkt aus den früheren Epochen, sondern sind wie die Märchen erst später aufgezeichnet worden und waren somit auch durch den mittelaterlichen Hexenbegriff beeinflusst.
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01.12.2008 22:09 Uhr von Katatonia
 
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@LeafSoSweet: >>Oder was glaubt ihr waere passiert wenn der Papst oeffentlich ausgerufen haette das Hitler´s weg der absolut falsche ist?
Die Christen waeren genau wie Juden abgeschlachtet worden...<<

Das ist Unsinn, da damals mehr als 80% der Deutschen christlich war und Hitler selbst gläubig, zumindest nicht Antiklerikal.

Das Schlimme ist, die beiden Päpste im Zeitraum des 3.Reichs, haben sich nicht nur still verhalten, sie haben offen mit Mussolinis und Hitlers Regime paktiert, zusammengearbeitet, auch um eigene Interessen durchzusetzen. U.a der lang gehegte Traum den Slawenraum mitsamt Russland endgültig katholisch zu gestalten und Stalin zu beseitigen. Auch die Institution evangelische Kirche hat mit Hitler paktiert, gnadenlose Dankesbriefe zur Machtergreifung geschrieben und offen Hitler beiseite gestanden. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Wehrmacht und der SS.

Natürlich gab es auch viele Wiederständler in den Kirchen, die gab es ausserhalb der Kirchen aber auch.

Ich empfehle dir: # Mit Gott und den Faschisten. Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Paveli?. Günther, Stuttgart 1965
# Kirche und Faschismus. Jugenddienst-Verlag, Wuppertal 1968
von Karlheinz Deschner. Wenn du so ungläubig bist, wie du erzählst, dürfte dir das gefallen. ;)

"Während jüngst wenigstens die Kollaboration der Kirche mit dem Naziregime bekannter geworden ist - fast ein Vierteljahrhundert danach spät genug, wie mir scheint -, wissen weite Kreise noch immer nicht, daß die katholische Hierarcbie sämtliche faschistische Staaten von ihren Anfängen an systematisch unterstützt hat und somit entscheidend mitschuldig wurde am Tode von sechzig Millionen Menschen.

In Italien begann das Zusammengehen von Vatikan und Faschismus schon 1922, noch vor dem berühmten «Marsch auf Rom», den Mussolini bekanntlich im Schlafwagen Mailand Rom zurückgelegt hat, und führte über die Lateranverträge und über den mit Hilfe des italienischen Episkopats und des Vatikans, mit Hilfe von Madonnenbildern und Giftgasen glänzend geglückten Raubüberfall auf Abessinien bis in den Zweiten Weltkrieg.

In Spanien riefen die Bischöfe, gleichfalls unterstützt vom Papst, bereits 1933 gegen die rechtmäßige republikanische Regierung zu einem christlichen «Kreuzzug» auf, an dessen Spitze dann von 1936 bis 1939 die Truppen des Heiden Hitler und des Atheisten Mussolini kämpften, ferner Francos 150 000 Mohammedaner und die Fremdenlegionäre - Devise: «Es lebe der Tod! Nieder mit der Intelligenz!»

In Deutschland begann die Zusammenarbeit des Vatikans mit Hitler höchstwahrscheinlich noch vor der «Machtergreifung», mit Sicherheit jedoch sofort danach und gipfelte, nicht etwa 1933/34, sondern, trotz des (fast ausschließlich für rein katholische Interessen geführten) Kirchenkampfes, erst mitten im Kriege, nach dem von der katholischen Kirche so heiß ersehnten Überfall auf die Sowjetunion, wie die gemeinsamen Hirtenbriefe der deutsch-österreichischen Bischöfe beweisen, die ohne kuriale Zustimmung niemals hätten geschrieben"
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01.12.2008 22:57 Uhr von GenerX
 
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Ein sehr interessanter: Blickpunkt zum Thema ist im Film "Amen" von C.Gavras zu sehen.
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02.12.2008 16:00 Uhr von JesusSchmidt
 
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ich habe nix gegen glauben. glaubt doch alle, was ihr wollt.

religion hingegen stinkt gewaltig. sobald glaube irgendwie organisiert wird, geht es um rein irdische interessen - nur um macht und machtausbreitung.

niemand braucht kirchen.
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02.12.2008 17:11 Uhr von LeafSoSweet
 
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@katatonia: Hitler war sehr wohl antiklerikal, schliesslich wollte er sich selbst zum Kultsymbol machen, lies dir dazu einfach mal ein paar seiner innerparteilichen reden und gespraeche mit wichtigen Mitgliedern durch, dort wird seine stellung ganz klar

Zitat: "Dann werden wir das christliche Uebel an der Wurzel packen...."

Er hat wie immer inh seiner politik diese 2 Gesichter gehabt, so auch hier, oeffentlich hat er nichts gegen die Kirche, im geheimen plante er allerdings die ausloeschung sobald er die "groesseren" Gefahren erledigt haette.

Wenn du der Meinung bist das sie zusammengearbeitet haben, dann lies dir einfach mal das Konkordat durch, dabei wirst du feststellen das sie sich gegenseitig in Ruhe lassen.

Wenn man aber genauer hinsieht, sind da einige Wendungen drinnen die ganz klar zeigen das Hiler was gegen die Kirche hat (z.B.Enteignng usw.)

Ich gebe dir aber voellig recht in Hinsicht darauf, dass die Kirche das wohl auch als chance begriffen hat eine grosse "Bekehrung" durchzufuehren

@Jesus Schmidt: du wuerdest nicht glauben wieviele menschen die kirche brauchen, nur als hoffnungs- und trostspender, meine gastfamilie ist der lebende beweis...

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