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Lebensstil verknüpft laut Studie Depressionen und Herzkrankheiten

Mediziner aus San Francisco (Kalifornien) haben in einer Studie mit 1.017 Probanden herausgefunden, dass Menschen mit Depressionen ein um 31 Prozent höheres Risiko tragen, an Herzversagen, Herzinfarkt oder allgemein an Herz-Kreislauf-Komplikationen zu erkranken.

Den Wissenschafltern zufolge geht dieser Befund darauf zurück, dass depressive Menschen häufiger sportlich nicht tätig sind - also krankheitsbedingt generell ein niedrigeres Aktivitätsniveau haben als gesunde Menschen -, dass sie häufiger rauchen und verabreichte Medikamente nicht regelmäßig einnehmen.

Die Mediziner untersuchten hierbei mögliche Nebeneffekte von Medikamenten, Ernährung, Stressniveau oder das Rauchverhalten. Zudem wurde herausgefunden, dass depressive Probanden mit höherer Wahrscheinlichkeit Entzündungsproteine im Blut haben, was sie anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen macht.


WebReporter: ingwer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Leben, Depression
Quelle: www.sciencenews.org

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2008 14:43 Uhr von Bluti666
 
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Naja ich weiß nicht ich hab auch mein Leben lang schon depressive Phasen, bin aber trotzdem sportlich aktiv...also kann an der Studie was nicht hinhaun...
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29.11.2008 15:46 Uhr von Kappii
 
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29.11.2008 16:36 Uhr von Eis-Tee
 
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Natürlich: trifft die Studie nicht auf jeden zu ich finde aber, das sie sehr ungenau ist.

@Bluti666

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29.11.2008 20:14 Uhr von 102033
 
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Idioten meinen, wenn sie sich mal nicht gut drauf: sind, haben sie depressionen.

Aber Depressionen fühlen sich an, wie eine Krankheit,
und nicht wie eine Gefühlslage!

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