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Slowakei: Student gab vor, dass seine Eltern gestorben sind - Er wollte neue Prüfung

In der Slowakei hat vor drei Jahren ein Student vorgegeben, dass seine Eltern gestorben. Auf diese Weise wollte er nochmals zu einer Wiederholungsprüfung zugelassen werden.

Er legte der Universität Kosice (Kaschau) sogar fingierte Sterbeurkunden seiner Eltern vor. Infolge "außerordentlicher familiärer Schicksalsschläge" wäre es ihm nicht möglich gewesen, sich ordentlich auf den erneuten Prüfungstermin einzustellen. Was dazu führte, dass er nicht bestand.

Die Universität erkannte die Notlage des Studenten an und er konnte auch ohne erfolgreiche Prüfung erstmal weiter studieren. Erst jetzt kam die Sache ans Tageslicht und die Uni reichte eine Klagen gegen den Mann infolge Urkundenfälschung ein.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Eltern, Student, Prüfung, Slowakei
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2008 17:14 Uhr von dirkey
 
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Da wär ich auch sauer Ich denke, jeder mit ein bisschen Menschlichkeit hätte so oder so ähnlich reagiert und ihn wiederholen lassen. Würde mich ganz schön verarscht fühlen an Stelle der Unileitung!
Wirklich krass, mit welch makabren Ideen manche versuchen, sich durchs Leben zu schlagen / zu lügen...
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28.11.2008 18:35 Uhr von iLL.k
 
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dirkey: Nein, denn dann will jeder eine neue Chance. Es ist (zumindest in Deutschland) an den Unis klar geregelt wie oft und wie man eine Prüfung wiederholen darf.

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