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Ort des Kampfes David gegen Goliath wahrscheinlich gefunden

Laut dem alten Testament der Bibel besiegte David den Riesen Goliath mit einer Steinschleuder beim Ort Sha'arayim im Tal von Elah. Yosef Garfinkel von der Hebrew University in Jerusalem hat diesen Ort nun gefunden.

Sha'arayim kommt aus dem hebräischen und bedeutet "Zwei Tore". Genau solch eine Festung mit zwei Toren hat Garfinkel nun im Tal von Elah entdeckt.

Normalerweise gibt es um 1.000 v. Chr. in diesem Gebiet nur Festungen mit einem Tor. Für Garfinkel ist dies der klare Beweis, das es sich hierbei um den wichtigen biblischen Ort des Kampfes David gegen Goliath, Sha'arayim, handelt.


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WebReporter: ihms
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kampf, David, Ort
Quelle: www.epoc.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2008 12:05 Uhr von usambara
 
+10 | -32
 
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28.11.2008 12:15 Uhr von Valmont1982
 
+5 | -3
 
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Gegenwart, Vergangenheit...oder was: "Normalerweise gibt es um 1.000 v. Chr."
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28.11.2008 12:49 Uhr von Travis1
 
+8 | -2
 
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Wahrscheinlich: war Goliath 195cm und David 155cm groß.

Der Rest ist Geschichte;-)
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28.11.2008 13:16 Uhr von Travis1
 
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@Corazon: Eher wie das Rugbyspiel Japan : Neuseeland ;-)
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28.11.2008 13:31 Uhr von Nordwin
 
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@usambara: das ist wesentlich interessanter als n sack reis


klar muss man sich fragen ob das wirklich der richtige ort ist, aber wenn dem so ist ist das ein interessanter fund (selbst wenn man nicht an die bibelgeschichten glaubt)
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28.11.2008 13:46 Uhr von skipjack
 
+2 | -9
 
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Nächste: Sensation:
Holzspan vom Kreuze Jesus gefunden???
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28.11.2008 13:49 Uhr von Babalou2004
 
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Dass es immer wieder Menschen gibt, die erbauliche Märchen für bare Münze halten?!
Hat man schon mal einen Orientalen (und das sind nun mal die alten Juden gewesen) erlebt, der nicht maßlos übertreibt wenn es zu seinem Vorteil ist?
Denkt nur an die Trompeten von Jericho. die hat es nachweislich nie gegeben. Als die Juden dort ankamen war Jericho schon über 100 Jahre eine Ruinenstadt. Aber es hört sich natürlich toll an wenn man sagt: "das waren wir mit unseren Trompeten!"
Oder "König" David: das war nichts anderes als ein Räuberhauptmann eines unbedeutenden Nomadenstamms.
Babalou
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28.11.2008 14:16 Uhr von Freakez
 
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@nordhin: Eben wenn man nicht daran glaubt, kommen etwaige Zweifel an der Echtheit eines solchen Fundes auf. Da haben sich in der Vergangenheit schon mehrere Archäologen einen solchen Spaß erlaubt, um in der Öffentlichkeit ihre langersehnte Aufmerksamkeit zu erlangen.
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28.11.2008 14:24 Uhr von Nordwin
 
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@Freakez: bitte nicht falsch verstehen


ich glaube selbst nur an sehr wenig was in der bibel steht, und das was ich für möglich halte von dem denke ich nur das es nur ungefähr in der art geschehen ist (Stichwort: Auszug aus ägypten )

und bei diesem fund interessiert mich nichtmal das david gegen Goliath teil ich finds eigentlich um einiges interessanter das sie eine festung gefunden haben die in der bauart von der "norm" abweicht (zummindest nach den bisherigen funden halt die nur 1 tor haben)

@Babalou2004

tja das nennt man halt propaganda ist ja schon seit jahrtausenden gang und gebe sachen schönzureden ;)
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28.11.2008 14:48 Uhr von Carbonunit
 
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Für die Israelis ist es auch sehr wichtig durch archäologische Funde zu belegen, dass die biblischen Geschichten sich tatsächlich dort zugetragen haben. Damit können sie dann auch den heutigen Anspruch der Juden auf Erez Israel begründen.
So hat es mir zumindest ein Israelischer Reiseleiter im Oktober 2007 gesagt. Im ganzen Land wühlen Archäologen herum, auch zu diesem Zweck.
Ob dort jetzt tatsächlich David gegen einen Riesen namens Goliath gekämpft hat oder ob sich in Wirklichkeit eine zahlenmässig unterlegene Armee gegen eine große Streitmacht behauptet hat, steht auf einem anderen Blatt
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29.11.2008 00:13 Uhr von Stegor
 
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Und noch einer: Auch ich bin der Ansicht, dass die Bibel zwar ein nettes Buch ist - sieht hübsch aus im Regal - aber kaum für das wirkliche Leben taugt. Zumindest nicht in moralischer Hinsicht - würde ich nach der Bibel leben, müsste ich meinen Nachbarn steinigen, wenn er meine Freundin schräg ansieht. Oder meine Ziegenherde...

Bibel steht für Bibliothek - also Sammlung von Schriftrollen, die über Jahrhunderte zusammengetragen wurden und deren Inhalt meist verschwommen oder kaum nachvollziehbar ist.

Etliches sind Gedanken der Schreiber, einiges hat sehr realen Hintergrund, fast alles wurde vom Kult der katholischen Kirche durch den Wolf gedreht um gewisse Machtansprüche zu festigen.

In Bezug auf David und Goliath scheint es so, dass ein realer Hintergrund in der Stammesgeschichte der Juden vorhanden ist. Und es kann sogar sein, dass Goliath tatsächlich ein Riese war, da man bei ihm Riesenwachstum vermutet, ausgelöst durch eine Störung der Hirnanhangdrüse (ich hoffe, mich da jetzt biologisch nicht zu irren). Genauso wie moderne "Riesen" mit dieser Krankheit.

1. - Goliath wird als außerordentlich groß beschrieben - schon mal ein Hinweis auf Riesenwachstum.
2. - David konnte sich ihm anscheinend bis auf kurze Distanz nähern - bei Patienten mit Riesenwachsum kann die Drüse auf den Sehnerv drücken und allgemeine Sehstörungen verursachen.
3. - Mit nur einem Stein aus Davids Schleuder, der wohl Goliath an der Schläfe traf, wurde Goliath besiegt.
Bei Riesenwachstum ist das Hirn empfindlicher, ich glaube durch dünnere Schläfenknochen oder denn allgemeinen Zustand des Hirns.

Es ist also sehr gut möglich, dass dieser Kampf genau so stattgefunden hat und ein Krieger getötet wurde, der zwar großen Eindruck machte (pardon the pun), aber physisch instabil war.

Den Teil könnte man also glauben, aber ansonsten glorifiziert dieses Machwerk nicht unnötig. Bleibt immer realistisch und historisch korrekt, aber lasst euch nicht blenden.
Immer schön selber denken, ne?

VG und schönes Wochenende,
Stegor
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29.11.2008 10:03 Uhr von Babalou2004
 
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Hallo Stegor: du solltest nicht die christliche Religion mit der altjüdischen in einen Topf werfen.
Das AT hat nur in einem mit dem christl. Glauben etwas zu tun: in den 10 Geboten. Ansonsten ist das ein ganz anderer Gott.
Selbst Jesus sagte zu seinen "Volksgenossen": Euer Gott ist der Satan!"
Wenn du nach dem NT leben würdest wärst Du die Sanftmut in Person. Das NT kennt keine Gewalt, keine Lüge ("Deine Rede sei: ja, ja und nein, nein! Alles andere ist von Übel!")Doch in dieser menschlichen Welt würde man damit untergehen.
Deine Beispiele für ein grausames Christentum ist also falsch.
Babalou
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01.12.2008 17:32 Uhr von Stegor
 
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Danke Babalou: Vielen Dank für den Hinweis,

ich habe mich noch nicht zu tiefgehend mit den Unterschieden zwischen beiden Testamenten beschäftigt.

Um ehrlich zu sein stehe ich mit der Religion etwas auf Kriegsfuß - eigentlich nicht wegen der Religion an sich, da eine Religion einen guten Leitfaden für ein vernünftiges Leben in der Gesellschaft bieten kann, sondern eher wegen der religiösen Fanatiker, die den eigenen Horizont weitestgehen einschränken, um ja nicht mit Fakten konfrontiert zu werden.

Persönlich halte ich mich für einen Realisten, der versucht, die Hintergründe zu allem möglichen zu erfahren, und der nicht akzeptiert, dass etwas "einfach so ist".

Und das widerspricht vielen Betrachtungsweisen stark religiös angehauchter Mitmenschen.

Gut, gerade in Deutschland/Nordwesteuropa geht es damit schon und die Religion hat einen zwar großen, aber nicht unumstößlichen Wichtungsgrad, aber in anderen Gegenden kann man durchaus Schaden nehmen, wenn man nicht gläubig genug ist. Und das stößt mir sehr sauer auf.

Bin selbst gerade in México, und hier ist naturgemäß eine relativ starke, konservative Auslegung der katholischen Glaubenslehre an der Tagesordnung, und ich kann hier sehr gut auch die negativen Auswirkungen sehen - v.a. in Bezug auf die Rechte der Frau, Verhütung und Abtreibung.

Sogar die Regierung hier muss gegen Verhütungsverbote der Kirche vorgehen (Erlaubnis der "Pille danach"), um die Bevölkerungsexplosion einzudämmen.

Daher versuche ich lieber auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben als einfach nur zu glauben.

So, lange Rede, kurzer Sinn:
Die Religion und der Glaube haben schon ihren Zweck und ihren Nutzen, sind aber für mich nicht der Leitfaden im Leben.

Herzliche Grüße und bis bald,
Stegor
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01.12.2008 18:42 Uhr von Babalou2004
 
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Hallo stegor, übe Dich schoin mal in Religiosität.
Warum?
In Holland hat eine große Bank die Sparschweine abgeschafft. Der Grund: es beleidigt die muslimischen Einwanderer.
ebenso sollen jetzt die Schulbücher durchforstet werden um Abbildungen von Bauernhöfen auf denen Schweine zu sehen sind entfernen zu können.
Kein Witz! Absolute Tatsache!
In 10 jahren gehen unsere Frauen mindestens mit dem Shador auf die Straße... evtl. sobar mit der Burka. Damit unsere muslimischen Mitürger nicht in ihren Religiösen Gefühlen verletzt werden!
Wenn es so weit ist, werde ich mein Auto rosa anstreichen und ein Ringelschwänzchen ankleben!
Babalou
Den man selbst mit der Todesstrafe nicht dazu bringt, sich 3 mal täglich Richtung Mekka auf den Boden zu wefen! Lieber sprenge ich alle Moscheen zu Schutt und Asche.
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01.12.2008 21:21 Uhr von Stegor
 
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Ja, ich fürchte mal so... (@ Babalou): Wir üben schon mal:
Salam Aleikum, Frau Müller-Wachtendonk - Aleikum Salam, Herr Feddersen-Pedersen.

Wir müssen uns ja schließlich dem vorauseilenden Gehorsam unserer Regierungen anpassen.

Ehrlich gesagt kann ich unsere ungeheure Dummheit in dieser Angelegenheit nicht begreifen...
Der Islam an sich ist - eigentlich - eine für damalige Verhältnisse "fortschrittliche" und menschliche Vernunftreligion, aber das, was die Islamisten (also nicht einfach jeder Moslem, sondern eben die Hardcore-Fanatiker) daraus machen, ist furchtbar und immens unmenschlich, grausam und rückständig.

Und dass kann man nicht akzeptieren.

Und bescheuert wie wir sind:
Rauchen wird verboten - Einige wenige halten es für gut und angenehm, während es eigentlich schädlich ist; daher das Rauchverbot zum Wohlbefinden der Mehrheit - aber Mord und Gesetzlosigkeit im Namen von Religion und Glaube, die Unterdrückung Andersdenker und die Bestrafung von Opfern von Vergewaltigungen (Bitte die seeeeeeeeeeeehr lange Liste einfach mal im Geiste fortführen), auch dies ausgehend von einer Minderheit, wird geduldet und gefördert, einfach mal im Namen der Multikultigesellschaft.

Und das begreife ich nicht.
Ich bin auch der Meinung, es muss gehandelt werden, bevor wir für dein rosa Auto gesteinigt werden.
Tun wir doch einfach mal alles dafür, dass unsere Regierung mehr Angst vor uns - also dem Volk - hat, als vor irgendwelchen verdrehten Spinnern mit Macht im Hintern.

So, ich geh mich mal aufregen,
und wünsche noch einen schönen Abend.

Herzliche Grüße,
Stegor
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01.12.2008 23:42 Uhr von Babalou2004
 
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@ stegor: das Problem mit dem Islam ist, dass der von Grund auf gewalttätig ist.
Der Name sagt schon alles: Islam heißt Unterwerfung.
Nur Salam heißt Friede.
Im Islam ist es erlaubt, ja sogar verlangt, die Ungläubigen (und das sind alle außer den Muslimen, auch Christen und Juden - auch wenn sie das anders sagen) zu betrügen und zu belügen.
Ein Mullah wird Dir ins Gesicht sagen er ist für Friede... und wenn du ihm den rücken kehrst, predigt es die Niederwerfung der Ungläubigen.
Glaube keinem Muslim ein einziges Wort, was Du nicht nachprüfen kannst.
Einer der Gründe warum relativ wenig Muslime ihre Religion verlassen ist nicht, dass sie ihre Religion für überlegen ansehen sondern die Angst um ihr Leben. und das ihrer Familie. Denn die wird dann gleich mitgetötet.
Der Islam ist eine der brutalsten und schlimmsten Religionen. Irgend wann erkennt das die nichtmuslimische Gesellschaft. und dann krachts.
Hoffentlich nicht zu spät.
Babalou
Ich fordere: Begrenzung der muslimischen Zuwanderung, Rückführung arbeitsloser Muslime in ihre Heimat, Stopp für den Bau von Moscheen. Anpassung der Immigranten an unsere Gesellschaftsform... ansonsten Abschiebung.
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09.12.2008 11:50 Uhr von IHMS
 
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heilige scheiße: was hab ich mit meiner news nur ausgelöst?
Rassismus und Verallgemeinerung...verdammter Mist!
Verschwindet mit euren Hassparolen in euren Keller!!
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30.05.2017 15:39 Uhr von Eisherz
 
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@Babalou2004
Großer Blödsinn. Erstens mal steht das Neue Testament kaum einheitlich für Frieden, denn wie hat Jesus selber gesagt: "Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert." (Mathäus 10,34f) Und auch gegen Ungläubige hat er was: "Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!" (Lukas 19,27) Man darf als Christ Andersgläubige nicht mal grüßen: "Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn nicht. Denn wer ihn grüßt, der hat Teil an seinen bösen Werken." (Johannes 10f) Aber am Liebsten ist mir noch diese Aussage des neuen Testaments: "Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein." (Lukas 14,26) Wenn man das neue Testament mal genauer liest, kommt man auf mindestens zwei Persönlichkeitsprofile von Jesus, je nachdem, für wen die jeweiligen Texte geschrieben wurden.
Dazu kommt noch, dass es außer der Bibel keine historischen Beweise für eine tatsächliche Existenz Joshua Ben Josephs gibt und andere Sachen nachweislich falsch sind (so zum Beispiel die gerade um Ostern herum beliebte Emmausgeschichte, die Lukas nur eingefügt hat, weil er für ein patriarchalisches Publikum schrieb, das es nie akzeptiert hätte, dass "nur" Frauen die Auferstehung bezeugen). Einige andere Sachen, die in der Bibel stehen, lassen sich historisch beweisen oder zumindest wissenschaftlich erklären. Hier hat jemand den Auszug der Israeliten aus Ägypten erwähnt, den kann man wissenschaftlich erklären, sogar inklusive der Teilung des Roten Meers. Die Plagen basierten möglicherweise auf einem Vulkanausbruch in Südeuropa und der Vulkanasche, die dann direkt nach Ägypten reingeweht wurde. Das Rote Meer war ein sumpfiges Schilfgelände, durch das die Israeliten mit relativ leichtem Gepäck durchwandern konnten, die sie verfolgende ägyptische Armee hingegen wäre wohl schlicht zu schwer gewesen und hätte die Verfolgung abbrechen müssen. Allerdings gibt es - ungewöhnlicherweise - keine anderen Beweise, dass es einmal eine größere Anzahl jüdicher Sklaven in Ägypten gab, dabei waren die Ägypter wirklich gute Chronisten und hätten das sicherlich irgendwo mal erwähnt. Einige Sachen aus der Bibel kann man historisch belegen, andere Sachen haben die damaligen Schreiber wohl schlicht erfunden oder in den Gegenden, durch die sie gewandert sind, einfach geklaut, dazu gehören wohl auch Götterfiguren. Ursprünglich war das Judentum nämlich kein Monotheismus, sondern polytheistisch, sogar der Gott, der heute übriggeblieben ist, hatte ursprünglich eine Frau namens Aschera, erst zwischen ca. 600 und 500 vor Christus wurde aus dem Polytheismus ein Monotheismus, vermutlich weil JHWE als Kriegsgott im Krieg am Nützlichsten war.

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