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EU-Kommission erhebt Vorwürfe gegen die forschende Pharma-Industrie

Die EU-Kommission hat nun gegen die pharmazeutische Industrie schwere Vorwürfe erhoben. Durch deren Forschung würde es beim Einführen von Generika in die EU-Länder zu Verzögerungen oder gar möglicherweise zu Blockaden kommen.

In einem Zwischenbericht konnte die EU-Kommission einige "schädliche Praktiken" im Pharmasektor ausfindig machen. Dies teilte die Wettbewerbs-Kommissarin Neelie Kroes in einer Erklärung für die Presse mit.

Die Originalpräparate-Hersteller unternehmen angeblich den Versuch, für eine Verzögerung der Generika-Einführung zu sorgen. Dies würde zum Beispiel dadurch geschehen, dass jene Hersteller eine größere Anzahl EU-weiter Patente für ein und das gleiche Medikament anmelden würden.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Vorwurf, Industrie, Kommission, EU-Kommission, Pharma
Quelle: www.nachrichten.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2008 12:12 Uhr von Valmont1982
 
+11 | -1
 
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Das die Pharmaindustrie aus kriminellen, geldgierigen Säcken besteht dürfte wohl jedem bekannt sein
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28.11.2008 15:41 Uhr von CHR.BEST
 
+4 | -0
 
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"Humanismus und menschliche Ethik
bringen keine Kohle, darum hammas auch nicht nötig.
Sokrates, Plato, Hegel und Kant waren an der Börse nie genannt."

Frei nach dem Lied "Neandertal" / E. A. V.
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29.11.2008 00:10 Uhr von RockRebell
 
+1 | -0
 
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Also bitte. Das ist Marketingstrategie.
Alle reden vom Wachstum, und die Pharmaindustrie soll sich nicht aller dafür zur Verfügung stehenden Möglichkeiten (legalen!) bedienen?

Jetzt müssen die in Eu... äh... Brüssel aber mal einig werden:
Entweder ungebremstes Wirtschaftswachstum, oder gesunde Bürger. Wie sollen wir denn die Wirtschaftskrise überwinden, wenn Unternehmen am Wachstum gehindert werden?

Merke(l): Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
Pharmakonzerne verdienen nur Geld, wenn wir Medikamente nehmen (also "krank" sind).

Und das merke(l)n die Leute in Brüssel erst jetzt?
Sorry, wer so ´ne lange Merk(el)zeit hat, gehört nicht in die Politik.

Vorsicht, Sarkasmus, nicht drüber stoibern. Äh.... stolpern.

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