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Holland/Belgien: Via Internet verkauftes Baby in staatlicher Obhut

Ein holländisches Paar soll via Internet ein belgisches Baby um einen Betrag von 5.000 bis 10.000 Euro gekauft haben. Wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen über Adoption ausländischer Kinder muss das Baby jetzt an die staatliche Wohlfahrt übergeben werden.

In einem Fernsehinterview bestreitet das Paar, das Baby gekauft zu haben. Sie hätten den leiblichen Eltern nur die Kosten für die Schwangerschaft ersetzt. Die niederländischen und die belgischen Behörden ermitteln jetzt.

Das Council for the Protection of Children, eine Abteilung des niederländischen Justizministeriums, betont, dass es für Kinder sehr wichtig sei, über ihre Herkunft Bescheid zu wissen und jede Verschleierung der wahren Identität schädlich sein könne.


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WebReporter: veggie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Verkauf, Baby, Belgien, Holland
Quelle: www.javno.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2008 21:24 Uhr von veggie
 
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In diesem Fall hat das Council for the Protection of Children besonders recht. Sich vorzustellen, dass einem seine Adoptiveltern auf Nachfrage irgendwann mitteilen: "Wir haben Dich im Internet gekauft" ... das ist für ein Kind sicher ein harter Schlag.
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28.11.2008 09:04 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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?-) verworrener Satzbau "Baby um einen Betrag von 5.000 bis 10.000 Euro gekauft haben"
Evtl. noch einmal kurz überarbeiten. :)
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28.11.2008 09:31 Uhr von veggie
 
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@Hexenmeisterchen: Edit-Funktion gibts leider keine, aber der Satz ist so korrekt. Was verwirrt Dich daran?
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28.11.2008 10:07 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Nunja, sollte es nicht eher: "für einen Betrag von" lauten?
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28.11.2008 12:12 Uhr von veggie
 
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ginge: Das ginge sicher auch, aber es geht auch mit um

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