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Experten diskutieren über NS-Raubkunst

In diesem Jahr begeht die Unterzeichnung der "Principles of the Washington Conference With Respect to Nazi-Confiscated Art" ihren zehnten Jahrestag. Dazu werden sich in Berlin am 11. und 12. Dezember verschiedene Experten mit der Problematik der Restitution (Rückgabe) von Kunstgegenständen befassen.

Unter dem Titel "Verantwortung wahrnehmen. NS-Raubkunst - Eine Herausforderung an Museen, Bibliotheken und Archive" wird der Umgang mit Kunstgegenständen aus Zeiten der NS-Diktatur diskutiert, dies gab die Stiftung Preußischer Kulturbesitz am heutigen Donnerstag bekannt.

Zu den "Principles" bekannten sich im Dezember 1998 insgesamt 44 Staaten und 13 Nicht-Regierungsorganisationen.


WebReporter: chitah
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Experte, Nationalsozialismus
Quelle: www.moz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2008 18:32 Uhr von chitah
 
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Es ist eigentlich unglaublich das sich über 60 Jahre später immer noch mit dem Thema befasst werden muss. Aber es gibt ja genug Museen die von den Kunstwerken profitieren und die wolle natürlich nicht einfach so darauf verzichten. Wie es positiv geht zeigt die wieder komplettierte Bilderbibel von Frankfurt (Oder), die nun von den Russen wieder komplett zurückgegeben wurde.
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27.11.2008 20:58 Uhr von Babalou2004
 
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und wer gibt uns die sowjetische Raub kunst zurück?
Oder die, die in den USA bunkert?
In D ist so gut wie nichts, was nicht rechtens ist.
Es gäbe da noch einiges zu sagen, besonders in Verbindung mit dem Jewish Claim.
Aber dann wird mir wieder Antisemitismus vorgeworfen.
Babalou

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