27.11.08 16:38 Uhr
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Update: US-Regierung bürgt für 8.500 Mrd. Dollar

Was kostet die Rettung des US-Finanzsystems? Eine Frage, auf die Fed-Chef Ben Bernanke lieber keine Antwort gibt. Von dieser Position rückt die Notenbank bislang nicht ab. Auch nicht, nachdem Bloomberg eine Klage auf Herausgabe der Informationen einreichte.

Mit Hilfe der öffentlich zugänglichen Daten hat die Nachrichtenagentur nun trotzdem eine umfangreiche Berechnung zur Rettung des amerikanischen Finanzsystems aufgestellt. Dazu befragten die Bloomberg-Journalisten auch eine Heerschar von Ökonomen, Analysten und Finanzaufsehern.

Das Ergebnis: Die tatsächlichen Risiken, die der amerikanische Staat bislang eingeht, übertreffen das 700 Mrd. Dollar schwere Rettungspaket um mehr als das Zehnfache. Bei der Addition der Einzelposten kommt man auf 8500 Mrd. Dollar, das ist mehr als die Hälfte des amerikanischen Inlandsprodukts.


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WebReporter: sv3nni
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Update, Regierung, Regie
Quelle: www.bloomberg.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2008 16:54 Uhr von mr_bob_dobalina
 
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ich weiss nicht sooO genau muss mal in meinem portemonaise nachzählen ... aber ...
heist 8.500 milliarden nicht korrekterweise 8,5 billionen?
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27.11.2008 16:56 Uhr von huschhusch
 
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nur IRRE retten ein System, das die Probleme erst VERURSACHT.
Nur IRRE machen sich selbst zu Sklaven.
Nur IRRE freuen sich bei dem Gedanken, daß der Druck auf die eigene Familie in Zukunft NOCH GRÖßER wird, wenn alles beim alten bleibt.
Nur IRRE vertrauen noch Politikern, die behaupten, es wird in Zukunft besser aufgepaßt.

Am besten wir fangen neu an und bauen ein Finanzsystem auf, das den Menschen dient und nicht der Elite.
Und jeden, der dann Banker werden will, lassen wir erst mal 5 Jahre auf dem Bau arbeiten.
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27.11.2008 16:57 Uhr von Captain_Flint
 
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Prost Mahlzeit! Dann mal gute Nacht, westliche Welt! ;-)
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27.11.2008 17:02 Uhr von Tukaba
 
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Na und? Also Deutschland hat auch nicht die vollen 500Millarden Euro die sie ins Rettungspaket gesteckt haben. Wenn alle Banken das Geld benötigen würden dann hätte die Regierung auch ein Problem.
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27.11.2008 17:08 Uhr von derPlan
 
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Toll wie geil ist das denn? Jetzt reden wir schon über Billionen!! Hier schon mal die nächsten Einheiten: Billiarden, Trillionen, Trilliarden, Quadrillionen, Quadrilliarden... "God`s own country - entdecke die Möglichkeiten"
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27.11.2008 17:23 Uhr von spencinator
 
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alles relativ also um die 8,5 Billionen mal zu relativieren...der Sinn ist ja, dass durch die Bürgschaft das Vertrauen wieder hergestellt wird, und sie dadurch erst garnicht in Anspruch genommen wird...dieses Geld wird also nicht ausgegeben!

Zum Vergleich, jenachdem wer hochrechnet, kommt man bei der Bürgschaft von der Merkel für Spareinlagen etc. auch auf über 1,5 Billionen...das ist auch mehr als die Hälfte des BIPs von Deutschland...
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27.11.2008 18:09 Uhr von phil_85
 
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@mr_bob_dobalina: Klar heißt es hier so. Aber das englische "billion" ist unsere milliarde, daher ist das schon ganz sinnvoll so zu schreiben, damit die Leute nicht denken, es wäre ein Übersetzungsfehler.
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27.11.2008 18:50 Uhr von huschhusch
 
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@spencinator: Merkels Bürgschaft für Spareinlagen ist ein Kuchen aus Luft.
Genaugenommen sogar eine Spekulationsblase...
Der Staat garantiert für unsere Spareinlagen... womit?
Klar! mit unserem zukünftigen Steuergeld,; Geld, das noch nicht zur Verfügung steht. Wir garantieren also mit unserem Geld für unser Geld? Die Regierung hat hier keine Wahl: man muss darauf spekulieren, daß alle diesen Trick aus Angst um ihr Erspartes übersehen.
Mehr noch: man macht uns fälschlicherweise Hoffnung, daß wir durch einen kühlen Kopf unsere Zukunft selber in der Hand hätten...
Haben wir leider nicht. Deswegen bekommen ja auch alle Angst. Wir sind abhängig von den Entscheidungen anderer.
Entscheidungen, die aus Sachzwang heraus getroffen werden und die Möglichkeiten jedes Landes bei weitem übersteigen.
(allein in den Tresoren der Citigroup sollen Derivate in Höhe von 38 Trillionen Dollar liegen)
zur Erinnerung: Deutschland hatte vor der Krise ebenfalls einen A´ermel voll Schulden. Und nun garantieren die Staaten, was das Zeug hält?
Aber wehe, wenn nur eine Regierung beschließt, ihre Dollardevisenguthaben in Gold anzulegen... wehe...
War da nicht neulich was mit China und 4000 Tonnen, die die kaufen wollen?
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27.11.2008 19:09 Uhr von huschhusch
 
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und weiter: dabei sind die zukünftigen Crashs von Hedgefonds und Immo-fonds, sowie Rentenfonds noch gar nicht berücksichtigt.
Geld, das von Managern rund um die Welt angelegt war, wird nun in unfassbarer Höhe raus aus dem Dollar (als Weltwährung) und rein in Rohstoffe gesteckt.
Der Dollar ist nur noch Papier mit Bildchen drauf!
Die Konsequenzen kann keiner wirklich abschätzen. Ich denke, Gerald Celente liegt nicht weit entfernt mit seinen Prognosen.
hier: http://extrawagandt.de/...

und wieder zur Erinnerung: der Euro ist ebenfalls durch nichts und vor allem durch NIEMANDEN gedeckt.
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27.11.2008 21:27 Uhr von maretz
 
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@huschhusch: Dein Name ist Programm, oder? "Husch husch" - schnell was ohne Nachdenken in die Tasten hauen...

Deine Idee an sich ist ja nichtmal falsch - das will ich gar nicht behaupten. ABER: Nur IRRE glauben daran das sowas mal verwirklicht wird... Oder hast du etwa eine Idee für ein System welches eben keine Probleme verursacht?

Das Problem ist der Mensch selbst - jeder versucht für sich selbst (und seine Familie, Freunde usw.) das beste rauszuschlagen. Es ist egal wohin du guckst - kein Mensch arbeitet wirklich umsonst (nur aus spass an der Freude) - jeder will dafür möglichst viel Geld haben. Nimmst du jetzt aus dem ganzen System mal das Geld raus - jeder dürfte ohne irgendeinen Gegenwert sich seine Sachen nehmen -> dann würden die Leute reihenweise losrennen und sich 5 Autos holen (könnte ja sein das mal eines kaputt geht...), Kiloweise Lebensmittel bunkern usw...

Glaubst du nicht? Nun - gucken wir mal bei einem kleinen Beispiel: Download von Musik und Filmen (ob legal, illegal oder whatever will ich hier nicht bewerten!): Es besteht die Möglichkeit sich diese Daten aus dem Internet zu laden - und diese Daten sind beliebig oft kopierbar (im Gegensatz zu Lebensmitteln, Autos usw. welche alle Rohstoffe benötigen!). Wieviele Leute kennst du die wirklich nur DIE Lieder aus dem Internet kopieren die sie ständig hören? Halte dagegen mal die Leute die das Jäger-und-Sammler-Prinzip anwenden und alles kopieren was sie irgendwie bekommen können... Und jetzt überlege was passiert wenn die Leute genauso denken wenn es jedes Gut zu einem Einheitspreis bzw. umsonst gibt -> führt also wieder zwangsläufig dazu das diese versuchen würden "alles" zu haben - egal ob andere dann nix bekommen (wie gesagt - Lebensmittel & die meisten anderen Güter sind nicht beliebig schnell herstellbar!)

Also - mir ist ein System mit Banken, Zinsen usw. immernoch lieber als der Glaube an das gute im Menschen und die Hoffnung auf ein System wie bei Star-Trek (auch wenn ich die Serie sehr mag!). Sicherlich ist es nicht perfekt - aber zum aktuellen Zeitpunkt ist es imo. das System was eben funktioniert... Denn leider ist das Leben kein Computerspiel bei dem ich einfach den Spielstand von vor 8 Wochen lade und die Strategie mal eben komplett überarbeite. Würde man das System jetzt einfach "kaputtgehen" lassen und "von vorn anfangen" bleiben mit Sicherheit auch die Menschen auf der Strecke. Die Frage jetzt: Welche Menschen bleiben eher auf der Strecke? Diejenigen die genügend Geld bereits haben - oder diejenigen die auch jetzt schon wenig/nichts haben?!?
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27.11.2008 22:39 Uhr von Canay77
 
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woow da kommst du aus dem Urlaub zurück lesen und dann sowas...
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27.11.2008 23:24 Uhr von huschhusch
 
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@maretz: mag sein, daß ich irre genug bin, zu glauben, daß nicht die Menschen die Bösen sind, sondern ihre Absichten und Methoden. Nachgedacht habe ich allerdings schon.
Was du wahrnimmst, wird durch deine Annahmen über die Welt gefiltert: glaubst du, daß keiner etwas umsonst tut, dann wirst du auch keinen treffen. Insofern ist schon richtig, was du erzählst. Ich habe jedoch andere Erfahrungen gemacht: Wenn Menschen Freu(n)de haben, machen sie gerne etwas umsonst.
Das Problem ist nicht der Mensch an sich, sondern das, was er über seine Welt glaubt.
Was würdest DU verlieren, wenn es keine Banken gäbe? http://video.google.com/... Was würdest DU gewinnen, wenn wir nach dem Wörgler Geldexperiment leben würden? http://de.wikipedia.org/...
Wenn es kein Copyright gäbe und keinen Gebrauchsmusterschutz. Keine Patente auf Gene und irgendwann wohl auch Urheberrechte an Genomexperimenten.
An Gen-Mustern für Herrenmenschen...
Wäre das eine ideale Welt? Niemals... Aber eine bessere!
Und die Entscheidung, neuzubeginnen, wenn ein Experiment fehlschlägt, ist meines Erachtens ein Zeichen von Vernunft und nicht von irrwitzigem Idealismus.
Deine Entscheidung so weiterzumachen respektiere ich...
Das System lasse ich übrigens nicht selbst kaputtgehen, es hat mich nicht einmal gefragt. Es beutet sich selbst aus, wie es alle Beteiligten ausbeutet. Und ich bin mitnichten ein Verfechter von Gewalt, sondern ich bevorzuge ebenfalls demokratische Systeme. Es ist doch so:
Unser Konsum macht uns kaputt. Und die Erde dazu...
Unser Verhalten macht uns kaputt und Verhalten kann man jederzeit ändern. Ich tue es.
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28.11.2008 07:33 Uhr von maretz
 
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@huschhusch: Es ist natürlich richtig das ich für meine Freunde auch was umsonst machen kann - ohne das ich etwas verliere (ich denke das macht jeder). Dabei handelt es sich aber ja auch idR. um kleinigkeiten...

Das Problem ist vielmehr das es eben kein (m.E.) sinnvolles System ohne Tausch gibt. Ob du nun "Euro gegen Brot" tauscht - oder ob selbst du jungs vor einigen 1000 Jahren eine Steinaxt gegen ein Stück Fleisch getauscht haben macht primär keinen Unterschied. Im Endeffekt tausche ich auch heute nur meine Arbeitskraft (ob körperlich, geistig oder whatever) gegen "Euro". Und soweit ein Tauschhandel - mit welcher "Ware" auch immer stattfindet ist imo. auch immer der Punkt das es Leute gibt die "mehr" haben - und die "verlierer" nämlich die die wenig haben. Und wenn man das System jetzt etwas weiter verfolgt dann kommt man imo. darauf das sich das System zu einem Kreis schliesst: Ich kann meine Ware (wie gesagt - ob Euro oder whatever) tauschen. Bin ich intelligent genug und mein gegenüber damit überlegen mache ich einen guten Tausch - und habe somit mehr gewonnen als ich gegeben habe...

Von daher müsste imo. ein System welches ohne diese Problematik auskommt entweder ohne Tausch auskommen (was unrealistisch ist - ich kann schlecht alle Nahrungsmittel, Unterkunft usw. alleine organisieren -> heute kann ich ja schlecht mal eben um die Ecke in den Wald gehen und ne Kuh erlegen...) oder nur von ehrlichen Menschen (die beim Tausch eben nicht übern Tisch ziehen!) benutzt werden -> wenn ich mir unsere Politiker - gleich in welchem Land, Staat oder Amt - angucke hab ich da meine Zweifel...


Du schreibst das du dein Verhalten geändert hast. Mich würde jetzt intressieren -> in wiefern? Ich vermute auch du gehst arbeiten und wirst daher deinem Chef nicht sagen "ich arbeite für 400 Euro im Monat trotzdem 40h/Woche" - auch wenn man mit 400 Euro ggf. grad so leben kann? Du möchtest für deine Arbeit vermutlich auch so gut es geht bezahlt werden, oder? Und somit muss auch dein Chef irgendwo die Kohle herbekommen. Bist du aber in einem Handwerksbetrieb -> dann bekommt dein Chef die Kohle erst NACHDEM du deinen Auftrag erfüllt hast... (Ich als Kunde zahle zumindest immer erst wenn die Firmen ihre Arbeit erledigt haben...). Und dann weisst du auch warum ich davon ausgehe das wir auch weiterhin Banken benötigen -> irgendwer muss deinem Chef ja die Kohle somit leihen....
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28.11.2008 08:38 Uhr von huschhusch
 
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@maretz: du hast völlig recht!
Wir sollten beim Tauschhandel für reale Werte bleiben. Wir sollten beibehalten, was funktioniert und ablegen, was nicht funktioniert. Wenn ein System zusammenbricht, dann hat das seinen Grund: es funktioniert eben NICHT!
Das liegt nicht an einzelnen Menschen, die übertreiben, sondern die Struktur ist nicht geeignet, das System mit Energie zu versorgen. In meinem Beispiel kann die Weltwirtschaft nicht so weitermachen, weil jedes Jahr mehr konsumiert wird, als produziert. Und deswegen nennt man es auch Raubtierkapitalismus, weil es einen tierischen Hunger entwickelt und in der Wahl seiner Methoden nicht wählerisch ist. Das wir als erste Welt unsere Rohstoffe aus der dritten Welt bekommen, wäre noch ok, wenn wir dafür unsere Arbeitsleistung KOMPLETT dahin transferieren würden. Tun wir aber mitnichten.Wir halten uns teilweise sogar für gute Menschen, wenn wir unseren Überschuß nach z.B. Afrika SPENDEN... Es ist mittlerweile schon Gewohnheit geworden, die Erde zu plündern und sein eigenes Verhalten dabei nach der Masse auszurichten.
Mit einem Schulterzucken sagst auch du, daß der Mensch eben so ist. Ich widerspreche dir lediglich in dieser Hinsicht: der Mensch ist nicht so. Der Mensch ist kein Raubtier. Er ist ein soziales Wesen und KOPIERT das Verhalten von Raubtieren, weil es ihm unter DRUCK "natürlicher" erscheint, sich etwas zu nehmen, als etwas zu geben.
Aber selbst Raubtiere hören auf zu essen, wenn sie satt sind. Wir nicht! Wir bauen Regale und Silos...
Ich arbeite selbverständlich AUCH für Geld. Die Existenz von Geld oder Tauschhandel ist KEIN Kritikpunkt von mir.
Ich überdenke jedoch mein Verhalten beim Ausgeben von Geld und sehe mir das Systeme wie das Weltwirtschaftssystem auch mal mit etwas Abstand an. Ich bin deswegen sicher kein "Trekkie".
Es ist übrigens kein echtes Weltwirtschaftssystem, sondern ein 1. Welt-Wirtschaftssystem! Die anderen Staaten werden assimiliert. Insofern (und nur insofern) verhalten sich viele Menschen wie die BORG. ;-)
Über Alternativen des eigenen Verhaltens nachzudenken, ist erste Bürgerpflicht. Und gemeinsam (wie bisher auch) findet man Wege, um vergangene Fehler nicht zu wiederholen.
Banken brauchen wir dazu nicht. Zumindest keine, die Werte schöpfen und Zinsen verlangen, die Politiker entmündigen und das System an der Wurzel korrumpieren.
Meine MEINUNG!

Darüberhinaus gibt es

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