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Schottland: Geheimnisvoller Kristallschädel erstmalig öffentlich ausgestellt

Der berühmte lebensgroße Kristallschädel ist 5,3 Kilo schwer und aus purem Kristall. Er soll im Jahre 1924 von Anna Mitchell-Hedges bei Ausgrabungsarbeiten in Lubaantun (Belize) gefunden worden sein. Jetzt wird er in Edinburgh erstmalig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Kritiker behaupten, Mitchell-Hedges habe den Schädel erst 1943 bei einer Auktion ersteigert. Die Besitzerin selber hat sich darüber nie öffentlich ausgesprochen. Der Legende nach handelt es sich um ein 3.600 Jahre altes Artefakt, mit dessen Hilfe die Priester der Maya ihre Rituale vollzogen haben sollen.

Da der Kristallschädel winzige Spuren von Schleifrädern aufweist, datieren die Skeptiker ihn ins 19. Jahrhundert, da sie der damaligen nordkolumbianischen Kultur diese technischen Möglichkeiten absprechen. Die Mythen sprechen von insgesamt dreizehn Schädeln, die gemeinsam das universelle Wissen gespeichert haben.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Geheimnis, Schottland
Quelle: www.freenet.de

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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2008 12:40 Uhr von Corazon
 
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Bis heute ist ungeklärt, wie der Schädel entstand. Nach unserem Wissen über kristalline Strukturen dürfte er eigentlich nicht existieren. Der Restaurator Frank Dorland und amerikanische Forscher der Firma Hewlett Packard, die den Fund in den 70er Jahren untersuchten, stellten fest: Der Lubaantun-Totenkopf ist exakt gegen die natürlichen, spiralförmig kristallinen Achsen gearbeitet. Eine falsche Bearbeitung gegen die Achse genügt, um ein Werkstück irreparabel zu beschädigen, sogar zu zersplittern
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27.11.2008 13:08 Uhr von Travis1
 
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Diese: Schädel sind mittlerweile zweifelsfrei in das 19 Jahrhundert datiert worden!!!

Also Humbug!
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27.11.2008 13:50 Uhr von Urbanguerilla
 
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@Corazon: Diese Schädel wurden maschinell angefertigt, das ist Fakt.

Könnte natürlich sein das diese Kulturen das Wissen hatten, solche Kristallschädel herzustellen, aber ich bezweifel das die auf einem Technologielevel waren wie Europa im 19. Jahrhundert.
Dieser Kristall soll vor 3600 angefertigt worden sein. Damals lebten diese Menschen noch in der Steinzeit, Und selbst wenn sie so gut im anfertigen von Kristallen gewesen sein sollen, wieso finden sich dann nur diese Kristallschädel und kein anderes Handwerk, zumahl diese Schädel der bisher einzige(wenn überhaupt) Beweis sind für Krisallanfertigungen in dem Gebiet. Schon sehr komisch das sie ihr wissen nur für 13 Schädel gebraucht haben.

Ich könnte ja auch ne Kristallvase im Garten vergraben, später ausbuddeln und sagen die Germanen hätten vor 2000 Jahren das Ding hergestellt. Und beweisen kanns mir keiner da das Alter von Kristallen nicht bestimmt werden kann...
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27.11.2008 13:51 Uhr von Captain_Flint
 
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Fälschung oder Original? Die Geschichte um die Kristallschädel ist schon sehr undurchsichtig und der Drehpunkt ist ein Antiquitätenhändler und Fälscher, was die Geschichte nun auch nicht gerade glaubwürdiger macht.
Dann stehen da auch noch die Spuren, die bei Untersuchungen gefunden wurden, im Raum.
Beim Schädel aus Paris war es Eisen und beim Modell aus Washington wurde Siliziumkarbit gefunden.
Diese Stoffe und die entdeckten Bearbeitungsspuren, lassen mich doch stark an der Echtheit zweifeln.
Aber ansehen würde ich ihn mir auch mal gerne, eventuell gehen ja mal alle Schädel auf eine Wanderausstellung und kommen sogar nach Hamburg.
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27.11.2008 13:54 Uhr von Urbanguerilla
 
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@mich selbst: Und btw, Woher wissen die das das Ding 3600 Jahre alt ist, wenn sich bei Kristallen nicht das Alter bestimmen lässt.
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27.11.2008 14:03 Uhr von Travis1
 
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@ all: "Im Teilchenbeschleuniger konnten sie außerdem einen Wassereinschluss im Quarz auf das 19. Jahrhundert datieren. "

http://www.spiegel.de/...
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27.11.2008 14:33 Uhr von DarkDome
 
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bloß nich zusammenfügen dann kommen nämlich die aliens ^^
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27.11.2008 14:40 Uhr von Klecks13
 
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Gerade die Maya haben eine ganze Menge steinerne (kristalline) Zeugnisse hinterlassen. Ihre bevorzugten Materialien waren dabei Obsidian und Smaragd, zwei sehr harte Kristalline. Kein einziges Fundstück weist dabei solche Schleifspuren auf. Die Frage "warum nur diese Kristallschädel und sonst nichts" ist daher durchaus berechtigt.
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27.11.2008 14:58 Uhr von DotsC
 
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@Corazon: "Wenn heute die Menschheit aussterben würde, würde man in ein paar Tausend jahren lediglich ein paar Steinruinen hier vorfinden"

Und eine Videoaufzeichnung von Uri Gellers Ufo-Sendung. Und dann wird dein Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel berichten, dass die Vorzeitmenschen Kontakt zu Aliens hatten.
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27.11.2008 14:58 Uhr von Urbanguerilla
 
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@Corazon: Wenn von einen auf den anderen Moment alle Menschen sterben würden, würde sehr Wohl was in über tausend Jahren übrigbleiben. Der ganze verdammte Planet ist voll mit Großstädten, und diese wurden aus Materialielen Gebaut, Vorallem Metallverbindungen, die nicht einfach so verschwinden. Willst du etwa sagen das unser Planet von einer Kultur bevölkert wurde, die mindestens auf dem selben, wenn nicht sogar auf einem höheren Technologieniveau stand als die unsere. Ich denke so etwas hätte auch nach Millionen von Jahren deutliche Spuren hinterlassen.
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27.11.2008 15:04 Uhr von Urbanguerilla
 
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http://de.youtube.com/...

"...Waren die Maya Pyramiden, oder auch die der Müllers nur steinerne Satellitenschüsseln, um in der Wüste Super RTL zu empfangen?..."

XD
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27.11.2008 15:33 Uhr von Predator2009
 
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hmmmm dann: holen wir lara croft und die soll die 12 restlichen finden...hehe
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27.11.2008 15:36 Uhr von nullOCHTfufzen
 
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@urbanguerilla: das ist nicht wahr, es gibt bereits verschieden studien und forschungen die beweisen dass großstädte und andere von uns menschen errichtete werke bereits nach wenigen hundert jahren (kosmisch gesehen ein augenblinzeln) nicht mehr auffindbar seinen würden...

du musst bedenken dass jedes gebäude, straßen etc. viel pflege brauchen..

repariert man z.B.: bei einem hochhaus eine zerbrochene glasscheibe nicht dringen wasser und andere einflüsse vermehrt in das gebäude ein und zerstören es sehr schnell von innen....

straßen sind innerhalb weniger jahre von gras und pflanzen überwuchert, und selbst dinge wie atomkraftwerke würden nach einer selbstabschaltung, welche bei einer überhitzung etc. von selbst passieren, innerhalb weniger jahre anfangen zu zerbröckeln und von pflanzen überwuchter werden...

nun sind bei diese szenarien keine umweltkatastrophen eingeplant...

man nehme an es gäbe dazu noch einen 4 wochen dauernden regen der sämtliche bäche und flüsse über ufer treten lässt... schon hat man ein sumpf/wald-gebiet mitten in berlin...

zeitlich gesehen würde der planet nach rund 150-200 jahren sogut wie sämtliche spuren unserer zivilisation zerstört, oder unter meterdicken erd- und schmutzablagerungen vergraben haben....

damit will ich nur sagen, du solltest dir nicht so sicher sein dass unsere technologie die natur dermaßen unter kontrolle hat...
die natur duldet uns, wer weiß wie lange noch...

keine unserer technologie kann eine flutwelle oder einen vulkanausbruch verhindern, genauso wenig wie wir den verfall unserer baumaterialen verhindern können...
wir sind nichts, im vergleich zur zeit... und so steht es auch mit unseren projekten und bauten.
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27.11.2008 15:38 Uhr von Urbanguerilla
 
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@Corazon: Ja da hast du Recht, ich habs auch a bissle vereinfacht, aber ich denke wir müssen nicht darüber diskutieren was jetzt aus Metall ist und was nicht. Aber nimm als Beispiel mal den Pc vor dem Du Gerade sitz. Ich denke der besteht aus einigem an Material das sehr lange haltbar ist.

Wir von verdammt viel bearbeitetem Metall umgeben, das sicher hier auf diesem Planeten auch noch in 100.000 Jahren offen, und teils verschüttet rumliegen wird. Und was tun Archeologen? Sie buddeln sowas aus, und bisher hat es noch keine Hinweise darauf gegeben das irgendeine alte Kultur unseren Wissenstandard erreicht hat.

Falls unsere Kultur untergeht und irgendeine andere Zivilisation von wo her auch immer in 100.000 Jahren auf diesem Planeten ein bisschen herumgehen wird und auch ein bisschen unter der Oberfläche buddelt, wird auf jedem Quadratkilometer tonnenweise Material liegen, das beweisen wird das vor 100.000 Jahren eine Zivilisation hier lebte, deren Wissensstand man dann sicherlich auch sehr gut eingrenzen kann.
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27.11.2008 15:47 Uhr von Urbanguerilla
 
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@ nullOCHTfufzen: Wir finden heutzutage 6000 Jahre alte Archeologische Fundestücke die aus sich sehr schnell zersetzenden Materialien wie Leder und Holz bestehen. Ich weiß, auch korisionsunbeständiges Metall und Beton werden relativ Schnell zerfallen. Aber es hinterlässt Spuren im Gestein und Sediment, die man eindeutig nachweisen kann.

Es ist beeindruckend wie Archeolegen aus 500.000 Millionen Jahren alten Gesteinsschichten die Geschichte herauslesen können. Und überleg mal was so ein dichtbesiedeltes Gebiet wie das Ruhrgebiet für einen eindeutigen Abdruck im Gestein hinterlassen wird. Und unsere Planet ist sehr breit besiedelt.

Ich hab mal gehört das man die Pyramiden von Gizeh auch noch in 100.000 Jahren auf Grund des dort vorherschenden Klimas erkennen kann. Nun befinden sich diese Pyramiden in Kairo, einer riesigen Millionenstadt. Glaubst du von dieser Metropole wird in 100.000 Jahren nichts mehr übrig bleiben bei den gleichen Klimatischen bedingungen?
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27.11.2008 16:24 Uhr von I3lackout
 
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@urbanguerilla: ok hast ja recht, und jetzt bau mir bitte ne pyramide! :D
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27.11.2008 16:36 Uhr von Urbanguerilla
 
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@Corazon: Jetzt komm mir nicht mit dem Prä-Astronautik Kram. Entmaterialisiere dich mit meiner Strahlenkanone!!!

XD
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27.11.2008 16:38 Uhr von Urbanguerilla
 
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@mich selbst: @Mich selbst

Oder soll das natürlich heißen

@Corazon

Weisst du es wird immer Fundstücke geben die man nicht eindeutig zuweisen kann. Sie könnten dann theoretisch 100 Millionen Jahre alt sein, oder eben einfach nur Fälschungen. Man sollte vielleicht mal die Breite Masse der Wissentschaftlichen Ergebnisse betrachten, und die liegen eindeutig zugunsten der sagen wir mal "ernsten" Wissenschaften
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27.11.2008 16:48 Uhr von Tramix
 
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@Urbanguerilla: Unseren Wissenstand...? Wenn man bedenkt das die Maya Tempelanlagen gebaut haben die im Massstab 1:??? unserem Sonnensystem ähneln trotz das sie keine modernen Teleskope hatten. Auch haben sie ihre wichtigen Tempel mit Glitter und farbigem Gips versehen. Hatten Salzabbau usw. Ich denk mal das ist schon ein hoher Wissensstand. OK. vielleicht hatten sie keinen technologischen Fortschritt, aber Wissen, denk ich schon. Nochzu wer sagt das unsere Physik und Mathematik richtig ist? Nur weil wir keine anderen Lösungen kennen heißt das nicht das es keine andere gibt. Ich weiß noch wie es immer hieß Gravitation kann nicht aufgehoben werden... Jetzt gehts doch. Oder in der Tiefsee kann nichts überleben. Ganz im Gegenteil, da wimmelt es sogar von leben. also warum sollte es nicht irgendwie möglich sein so einen Schädel herzustellen der so extrem fein bearbeitet wurde und das ganze OHNE unsere Technologie
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27.11.2008 17:10 Uhr von KillA SharK
 
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Konjunktive: sind immer wesentlicher Bestandteil von Para-News.

Die Zuschreibung zu Hochkulturen aus dem Altertum
stützt sich lediglich auf Behauptungen und ist
nicht durch nachprüfbare archäologische Befunde
oder unabhängige historische Dokumente untermauert.
Das Alter und die genaue Herkunft dieser Kristallschädel
ist daher bis heute umstritten, und immer öfter
werden die bisher in Museen ausgestellten
Kristallschädel als Fälschung überführt.

Besonders hervorzuheben ist neben seiner nahezu
perfekten Bearbeitung, dass er im Unterschied zu
den meisten anderen Kristallschädeln einen
abnehmbaren Unterkiefer besitzt, der aus dem
gleichen Stück Kristall wie der Schädel gearbeitet ist.
Diese Tatsache und die große Ähnlichkeit zum
besser untersuchten Londoner Schädel
führen Wissenschaftler zu der Vermutung, dass
es sich auch hierbei um eine Fälschung handelt.

http://de.wikipedia.org/...
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27.11.2008 17:12 Uhr von MaRAGE
 
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Immer diese Leute die versuchen Fanatikern was beizubringen...
- lass es bleiben hat sowieso keinen Zweck

@Corazon
Gibt es eigentlich irgendetwas, aus dem paranormalen Bereich, das es dir Wert ist keine News zu verfassen ???
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27.11.2008 17:20 Uhr von Klecks13
 
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@ Corazon: von unserer Zivilisation würde genügend hochtechnisches Material übrig bleiben, das eine genaue Altersbestimmung zu liesse. Keramik z.B. ist dafür sehr gut geeignet.
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27.11.2008 18:38 Uhr von D4L
 
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Ja du hast es erfasst: es hat keinen Zweck

Wenn man bei jedem kleinsten Sachverhalt verarscht wird, von Steuern bis zu den Ölpreisen, bzw.alternativen Antrieben, dann muss man sich irgnedwann einfach mal fragen ob es nicht auch sein kann, dass es nicht nur dabei geblieben ist, sondern das Netz von Lügen noch viel weiter reicht egal in welche Richtung....

Oder glaubt jemand im ernst das die Menschheit immernoch auf fossile Brennstoffe angewiesen ist?
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27.11.2008 19:54 Uhr von Urbanguerilla
 
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@Marage: Es bringt mir einfach Spaß zu diskutieren. Aber irgendwann kommt hier immer der punkt wo Argumente nicht mehr bringen, und der ist schon längst gewesen
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27.11.2008 21:42 Uhr von Hirnfurz
 
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Sehr interessant: das ganze. Erinnerte mich aber schlagartig an den letzten Indiana Jones Film :-D

Würde das Teil mal gerne in echt sehen, ist bestimmt sehr eindrücklich! Mich würde mal interessieren, was der für einen heutigen Geldwert so hätte...

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