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E.ON muss Höchstspannungsnetz verkaufen

Anfang des Jahres hatte die EU-Kommission ein Kartellverfahren gegen den Energiekonzern E.ON angestrengt, da sie dem Unternehmen wettbewerbsrechtliche Verstöße zur Last legte.

Um einem drohenden Bußgeld zuvor zu kommen, hatte E.ON im Februar in Aussicht gestellt, sein Höchstspannungsnetz sowie einen Teil seiner deutschen Kraftwerkskapazitäten freiwillig zu veräußern. Dies Angebot wurde nun von der EU-Kommission angenommen.

Neelie Kroes, EU-Wettbewerbskommissarin, hofft durch den Verkauf der Kraftwerkskapazitäten eine Senkung des Strompreises für die Verbraucher zu erreichen. E.ON steht im Verdacht, einen Teil seiner Stromkapazitäten ungenutzt gelassen zu haben, um den Preis für Strom künstlich zu steigern.


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WebReporter: Katzee
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kauf
Quelle: www.n24.de

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27.11.2008 10:47 Uhr von Bobbelix60
 
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Ich finde E.ON einfach: zum K....! Jedes Jahr das Gejammer, dass alles teurer wurde und sie leider auch dazu gezwungen, sind ihre Preise zu erhöhen. Dieses mal jammern sie nicht, sondern erhöhen einfach zum Spaß die Preise 2009 - das ist noch dreister.

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