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Terry Pratchett tritt gegen den "Alzheimer-Aberglauben" auf

Der durch seine Scheibenwelt-Romane bekannte Schriftsteller Terry Pratchett ist selbst betroffen und kritisiert die Geheimniskrämerei und das Schweigen über die Krankheit aus Scham, weil die Erkrankung das Gehirn betrifft.

Er hat mit vielen Menschen gesprochen und festgestellt, dass die Krankheit weit verbreitet ist, aber dennoch darüber geschwiegen wird. Pratchetts Alzheimer-Forschungs-Fonds schätzt, dass in England 700.000 Menschen an Demenz und verwandten Krankheiten leiden.

Vermutlich leiden mehr Menschen an dieser Krankheit als an Krebs und die Situation wird sich noch verschlimmern, wenn die Kinder der Baby-Boom-Generation ins höhere Alter kommen. Ein relativ bescheidener Forschungsetat könnte laut Pratchett viel zukünftiges Leid verhindern.


WebReporter: veggie
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Alzheimer
Quelle: www.telegraph.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2008 08:32 Uhr von veggie
 
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Leider werden Erkrankungen des Gehirns immer noch totgeschwiegen, weil Betroffene in der Öffentlichkeit als geisteskrank stigmatisiert werden könnten. Deshalb ist das Thema sicher auch für die Pharmaindustrie weniger sexy als zum Beispiel ein Krebsheilmittel zu finden.
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27.11.2008 09:42 Uhr von Travis1
 
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Ist: BSE-Generation jetzt im kommen?
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27.11.2008 10:23 Uhr von nemesis128
 
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hmm: Aus der News konnte ich jetzt nicht entnehmen, worum es nun bei dem Aberglauben gehen soll.
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27.11.2008 10:25 Uhr von veggie
 
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@nemesis128: Daß mans geheimhalten sollte, weil das Gehirn betroffen ist, und man ja als geistesgestört dastehen könnte.

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