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SPD/Hessen: Everts und Walter treten nicht an

Die beiden "Abweichler" Everts und Walter werden sich nicht wieder um eine Kandidatur zur Landtagswahl bewerben. Jürgen Walter bezeichnete diese Entscheidung als "definitiv".

Nachdem ihm und Carmen Everts von der SPD in Hessen die Mitgliedsrechte zurückgegeben worden waren, hatten beide eine Kandidatur noch für möglich gehalten. Walter nannte für seine Kandidatur die Gefahr einer Polarisierung in seinem Unterbezirk, dies wäre schädlich für die SPD.

Walter wie auch Everts begründeten den Verzicht auch mit einer nicht ausgeschlossenen Kooperation mit der Linken. Letztere verwies, wie auch Walter, auf eine Polarisierung im Falle ihrer Kandidatur. Parteiordnungsverfahren gegen Everts und Walter laufen weiterhin.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Hessen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2008 07:15 Uhr von onkelbruno
 
+0 | -0
 
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Das ist nun wirklich keine Überraschung. Dass beide ihre Entscheidung damit begründen, Schaden von der SPD abwenden zu wollen, könnte man entgegentreten, dass beide dies bereits getan haben.
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27.11.2008 10:15 Uhr von onkelbruno
 
+1 | -1
 
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Die Kandidaten: werden von ihrem Unterbezirk aufgestellt, nicht von der Parteispitze.
(siehe Verlust Aufstellung Niels Annen als Direktkandidat)
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27.11.2008 10:18 Uhr von Kingbee
 
+1 | -4
 
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Wir sind die Sozialdemokraten: wir fressen nur Schinken und Braten...

Sagte Kaiser Wilhelm bereits:
Gegen Sozialdemokraten, helfen am besten Soldaten..

Hihi ;-)

Das Pack.

Bravo, ihr Abweichler. Habt Hessen vor einer Blamage á la Merkel bewahrt.
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27.11.2008 11:05 Uhr von karsten77
 
+2 | -2
 
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Kann ich verstehen, der Blamage, von den anderen nicht aufgestellt zu werden, würde ich mich auch nicht aussetzen.
Na ja, vielleicht hat ja die FDP noch ein paar freie Plätze, da könnten sie ja dann mit Clement gemeinsam....

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