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Neonaziprozess: Mahlers Anwalt leugnet den Holocaust vor Gericht

Im Prozess gegen den Gründer der RAF und heutigen Neonazi Horst Mahler (SN berichtete) wegen Volksverhetzung und Beleidigung hat am Mittwoch der Hauptzeuge Michel Friedmann ausgesagt.

Mahlers Verteidiger Ludwig Bock erklärte während seiner Ausführungen, dass der Holocaust nicht stattgefunden habe und Mahler ihn deswegen nicht leugnen könne.

Nachdem Friedmann dem Anwalt seine Meinung gesagt hatte, wurde er vom Rechtsextremisten Mahler bedroht.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Neonazi, Anwalt, Holocaust
Quelle: www.pnp.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2008 21:59 Uhr von Nightfire79
 
+0 | -0
 
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Ich hoffe das nach dieser Aussage dieser nette Verteidiger Bock die längste Zeit eine Anwaltslizenz hatte.
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26.11.2008 22:53 Uhr von Blackybd2
 
+30 | -24
 
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Dieses ganze Theater ist schrecklich. Lasst sie doch sagen, was sie glauben. Diese Inquisition rund um Nazis wird doch langsam nur mehr lächerlich. Ich dachte, im Grundgesetz wäre Meinungsfreiheit verankert? Zensur findet nicht statt?

Diese übertriebene Angst vor Rechtsextremen soll doch nur vor WIRKLICHEN Problemen ablenken. Diese politische Gruppe hat gegenüber der Öffentlichkeit bereits fast jegliche Glaubwürdigkeit verloren, also was soll dieser ganze Zensurmüll? Droht die nächste nationalsozialistische Revolution durch ein paar Schläger, die sich in ein paar Landtagen zum Affen machen? Oder gar durch 10- und 12-jährige, die Hakenkreuze an die Wand sprühen?
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26.11.2008 22:58 Uhr von Schelm
 
+17 | -5
 
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hmmm soviel ich weiß war Mahler nicht der "Gründer", sondern "Mitbegründer" der RAF !!!

Ich schätze mal der Anwalt hat sich damit ein Eigentor geschossen.
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26.11.2008 23:07 Uhr von Mr.ICH
 
+22 | -11
 
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@Blackbd2: Damals wurde die Gefahr, die von den Nazis ausgeht, auch unterschätzt.

Meinungsfreiheit hat dort ihre Grenzen, wo die Würde anderer herabgesetzt wird und das ist mit einer sollchen äußerungen für alle noch überlebenden des Holocausts der Fall.

Ich persönlich gehe davon aus das es NIEMANDEN gibt der ernsthaft glaubt, dass der Holocaust stattgefunden hat und somit sind sollche Aussagen für mich bewusste menschenverachtende Provokation.
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26.11.2008 23:08 Uhr von anderschd
 
+13 | -6
 
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Und die Bilder: und Zeugenaussagen alles Fakes, oder wie? Manmanman, das sowas heute noch möglich ist!
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26.11.2008 23:10 Uhr von meisterkalle
 
+11 | -6
 
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die: Dummheit und ignoranz mancher Menschen zum Thema Holocaust ist unübertrefflich. Durch manchen Neonazianwalt und deren äuserungen ist bewiesen das der IQ dieser Menschen die Raumtemperatur nicht überschreiten kann.
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26.11.2008 23:15 Uhr von craschboy
 
+15 | -5
 
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@Mr. ICH: Hast Du dir deinen letzten Satz mal gründlich durchgelesen?
So wie der da steht, bestätigst Du die Aussage des Anwaltes!

@all
Unabhängig davon, was der Anwalt für geistigen Dünnschiss von sich gegeben hat, frage ich mich, was der Friedmann schon wieder zu melden hat. War dieser schmierige Typ damals dabei?
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26.11.2008 23:17 Uhr von Mr.ICH
 
+12 | -6
 
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Sorry: da fehlt selbstverständlich ein nicht vor dem "stattgefunden"
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26.11.2008 23:28 Uhr von Lichtscheu
 
+6 | -5
 
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@mr.ich: ich hoffe mal das is ein schreibfehler oder ein zitat des Anwalts^^
@blackybd2
ja, es gibt weit wichtigere probleme, aber man sollte auch das problem mit dem rechtsextremismus nicht ausser acht lassen. wenn du mal überlegst, wir lernen in der schule, was die nazis damals getan haben und doch zieht es immer mehr jugendliche auf diese bahn
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26.11.2008 23:40 Uhr von Blackybd2
 
+9 | -6
 
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@Lichtscheu: Schonmal überlegt, dass es vielleicht genau deswegen ist? Jugendliche Trotzreaktion? Der Großteil der Geschichtsstunden dreht sich doch nur darum, wie böse wir Deutschen waren und dass wir heute nach wie vor dafür büßen müssen.

Wenn einem das ständig in den Kopf gehämmert wird, wieder und wieder, nicht nur im Unterricht, kann ich mir gut vorstellen, dass es einem irgendwann reicht.

Diese ganze "Aufklärung" bzw. Gegenpropaganda zwängt die Neonazis nur in eine Opferrolle, von der aus es sich leicht trotzende Jugendliche bzw. gesellschaftliche Außenseiter aus den unteren Schichten rekrutieren lässt.
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27.11.2008 00:08 Uhr von Schwertträger
 
+12 | -7
 
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@Blackybd: Ich weiss ja nicht, was DU für Geschichtsunterricht hattest, aber in meinem haben wir schon vor 15 Jahren nicht gelernt, dass wir heute noch zu büssen hätten.
Das einzige, was gelehrt wurde, war: "Haltet die Augen offen! Eine Wiederholung ist nicht so unvorstellbar, wie ihr denkt! Es fängt immer harmlos an."

Es ist doch ein Hauptargument der Neunazis, dass sie es satt hätten, immer noch schuldig zu sein. Dabei verlangt das niemand von ihnen. Was man verlangt, ist die Übernahme von Verantwortung dafür, dass es nciht wieder passiert.
Das ist alles.
Aber für viele schon zuviel.


Mit der Trotzreaktion hast Du wahrscheinich teils recht, obwohl ich nie so recht verstanden habe, warum an aus Trotz etwas macht, was einem schadet, oder gegen die eigene Überzeugung ist. Schon damals nicht.
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27.11.2008 01:47 Uhr von midnight_express
 
+8 | -3
 
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Ein Mensch der einen IQ über 30 hat, kann den Holocaust nicht leugnen.
Es ist passiert!
Aus/Ende
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27.11.2008 07:21 Uhr von Valmont1982
 
+5 | -2
 
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Mitbegründer der RAF und heutiger Neonazi ???

War die RAF nicht linksextremistisch und sind Neonazis nicht rechtsradikal ???

Da kann sich wohl einer nicht für seine Gesinnung entscheiden...
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27.11.2008 08:05 Uhr von Illiana
 
+8 | -7
 
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Meine Güte: kann man das Thema nach 60 Jahren nicht mal langsam sein lassen. Klar, der Holocaust war nicht gerade das beste aus der Weltgeschichte, egal ob es ein Jude, 6 Millionen oder was dazwischen war.

Es gibt genug andere Verbrechen, die begangen wurden? Da reitet keiner großartig drauf rum oder hört ihr genau so ein großes Echo zu Themen wie Zwangsprostitution in Japan (waren auch europäierinnen betroffen)? Die Vergewaltigungen seitens der Sowjets Ende des Krieges und danach? Dass in Sowjetsstaaten Millionen zwangsdepotiert wurden (ab 14 landete man im Gulag und drunter im Weißenhaus)? oder wie noch Jahre nach dem Krieg die Frauen und deren Kinder in Schweden behandelt wurde, weil sie sich mit Deutschen im 2ten Weltkrieg eingelassen haben?

Ich finde es sollte nicht alles so hoch gepuscht werden und dann hätten die ganzen assozialen Neonazis auch weniger Stoff mit dem sie die Leute provozieren könnten um in den Medien zu landen.
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27.11.2008 08:36 Uhr von Illiana
 
+3 | -5
 
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Nachtrag zu oben: mit den deportierten in der Sowjetunion meinte ich übrigens speziell deutsche aus den Siedlungen die es da gab (so zur Info, was die meisten nicht wissen: die Leute fühlten sich als Deutsch weil sie auch größtenteils Deutsch als einzige Sprache konnten).
Und was Schweden angeht, meine ich speziell das hier: http://de.wikipedia.org/...

oh mann, gebt uns eine Editierfunktion. Ich vergess während des Schreibens ständig die hälfte ^^

@Schwertträger: in meinem Geschichtsunterricht vor 10 Jahren war der Lehrer zum Glück etwas sachlicher, aber ich denke, dass bei den meisten der "bussgedanke" (<- falls man das jetzt so schreibt) so zu sagen angeborgen wurde, den immerhin war bei den Durchschnittsdeutschen (ohne Migrationshintergrund ;) ) in jeder Family mindestens einer bei der Wehrmacht.
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27.11.2008 08:41 Uhr von BurnedSkin
 
+4 | -5
 
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@IIIiana: "Es gibt genug andere Verbrechen, die begangen wurden? Da reitet keiner großartig drauf rum oder hört ihr genau so ein großes Echo zu Themen wie Zwangsprostitution in Japan ..."

Stimmt, das ist natürlich mindestens genauso schlimm wie das Vergasen ganzer Familien. -_-

Bei manchen Leuten frage ich mich ernsthaft, wo sie ihre Verhältnismäßigkeiten gelernt haben. Was kommt als nächstes? Nicht mehr über die WTC-Terroranschläge sprechen, weil es in Amerika Autos gibt, die der Umwelt schaden?
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27.11.2008 09:17 Uhr von One of three
 
+6 | -3
 
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So so Über Mahler braucht man sich nicht zu unterhalten - bei dem ist Hopfen und Malz verloren ...

Was aber diese "Holocaustleugnung" dieses Anwaltes betrifft, über die sich alle so her machen:

Zitat Quelle: " Wahlverteidiger Ludwig Bock, der Mahlers antisemitischer Gesinnung offenbar nahesteht, provozierte Friedman mit der Frage, woher er denn wisse, dass im Weltkrieg sechs Millionen Juden umgebracht worden seien, und gab dann zu Protokoll: „Das stimmt nicht.“ "

Leugnet er den Holocaust oder stellt er die 6 Mio in Frage?

Für mich ist das nicht so klar wie es so mancher gerne hätte.
Noch leben wir in einem Rechtstaat - also warte ich erstmal ab wie die Staatsanwaltschaft das sieht.

In dem Zusammenhang ist es sehr interessant zu sehen wie locker beim Thema "Rechts" vorverurteilt wird.
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27.11.2008 09:21 Uhr von Illiana
 
+3 | -3
 
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@BurnedSkin: genau das meine ich. In Deutschland hält man an den Gedanken fest, dass man immernoch genau dafür büssen muss.
Wurden in deiner Familie während des 2ten Weltkriegs oder in der Zeit davor jemand umgebracht? Falls ja, finde ich das traurig, aber nur weil in meiner Familie damals so gut wie alle in Zwangslagern waren und ca. die hälfte dort gestorben ist, hack ich auf dem Thema nicht rum und finde auch nicht, dass die jetzige Generation dafür büssen sollte.
Und ich bin zumindest auch der Meinung, dass Vergewaltigungen Familien zerstören, genauso wenn Kinder bei Zwangsumsiedlungen einem weggenommen werden oder für schwachsinnig erklärt werden, nicht gerade Familienfördernd ist und den betroffenen ein Leid bescheren, dass niemand lindern kann. Ich sag jetzt nicht, ich wär lieber tot als zu wissen, dass mein Kind wahrscheinlich irgendwo missbraucht wird, sonst wird mir bloß unterstellt ich wär dafür dass man Familien vergast ô.0

Außerdem ging es hier nicht darum ob man über das Thema sprechen soll oder nicht. Das finde ich schon wichtig. Aber dass bei dem Thema ständig gleich sämtliche Titelblätter damit voll sind, weil ein Nazi den Holocaus leugnet (ich tu das übrigens nicht) und die Aufmerksamkeit kriegt, die die Nazis haben wollen und nicht verdient haben, finde ich auch nicht gut.
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27.11.2008 10:45 Uhr von pilsbert
 
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Michel Friedman die pseudomoral in Person... Der Herr Soll zusehen, dass er Land gewinnt.

Ich sag nur: Paolo Pinkel...

Ist zwar leicht off-topic - musste aber mal gesagt werden...
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27.11.2008 10:57 Uhr von freddiiii
 
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man man man: Zu allererst zur News - wie bereits genannt ´Mitbegründer´, nicht Gründer. Aber schon ne dämliche Aussage des Anwalts.
Wobei Holocaustleugnung in Deutschland nicht zwangsläufig bedeutet, dass man sagt, es gab keinen Holocaust. Es reicht lediglich die Zahl 6 Mio anzuzweifeln.
Und kA wer es sagte ich muss zustimmen zum Thema Geschichtsunterricht... oder sogar Politik und Wirtschaft. Zu meiner Schulzeit, habe ich mehrfach angemerkt, dass eine solche Präsenz des Themas nicht nur unnötig ist, sondern auch nervt. Natürlich ist die Auseinandersetzung mit dieser Zeit wichtig. Aber wenn man es 5 mal in Geschichte behandelt hat, 3 Bücher dazu in Deutsch gelesen hat und die Situation in Politik und Wirschaft jede Stunde als einstiegsdiskussion verwendet, ist das einfach zuviel des Guten. Und ja ich habe es gerade etwas übertrieben dargestellt, aber im Prinzip ist es so.
Sorry, aber das muss nicht sein...
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27.11.2008 12:21 Uhr von ego-mike
 
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warum leugnen die das nur: mal ehrlich... also wenn ich doch ein nazi wär... dann wäre ich doch stolz auf den holocaust würde mich damit brüsten...

häää, also warum leugnen die das... ich check das nicht.

daß die nazi unmenschlich und aggressiv sind, ok. das ist klar.... aber warum die sich so kindisch ja peinlich mit der leugnerei einen vorspielen... kann das jemand sachlich erklären..?
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27.11.2008 13:23 Uhr von coolio11
 
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@ego-mike, die leugnen das: meiner Meinung nach aus folgenden Motiven:

eine bestimmte Gesinnung zu haben, ist eine Sache. Wenn ich angenommen Nazi-Sympathisant und der Meinung bin, alle politischen Gegner müssen wieder in Arbeitslager gesteckt werden, dann ist das eine Sache.

Aber eine ganz andere Sache ist, was ich öffentlich davon zugebe, wie ich mich in der Öffentlichkeit dazu äußere.
Es lässt sich aus mehreren Gründen in der Öffentlichkeit schlecht verkaufen, wenn ich dazu stehe, dass die Ermordung von Millionen und Abermillionen von Menschen nachträglich eine gute Sache gewesen sein soll. Ich will ja die Nazis nachträglich als gute Menschen erscheinen lassen und dann muss ich ja vertuschen, dass Adolf und seine Gefolgsleute nichts anderes waren als Massenmörder.

Zum Beispiel die NPD-Leute geben sich bewusst möglichst die Aura der netten Leute von Nebenan, um salonfähig zu werden. Und dazu muss man u. a. alles abstreiten, was Minuspunkte beim Publikum bringen würde.
Später, wenn man dann mal die Macht errungen haben sollte, würde man schnell das ganze Brimborium fallen lassen und brutal durchgreifen wie die großen Vorbilder damals 1933.

Das ist m. E. deren Motivation, den Holocaust öffentlich abzustreiten. Wenn die Rechten dann aber untereinander beim Bier zusammensitzen und kein Andersdenkender zuhört, werden völlig andere Reden geschwungen und alle Hemmungen fallen gelassen.
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27.11.2008 13:58 Uhr von boehm23
 
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Absolut richtig! Ich kann Herrn Mahler nur absolut zustimmen!
Ein cooler Typ, ganz nach meinem Geschmack.
Und die linken Pappnasen hier, können mich gerne mal.......GvB.!
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27.11.2008 14:08 Uhr von boehm23
 
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Zustimmung! @ Blackybd2

Sehr gut geschrieben!!!
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27.11.2008 14:46 Uhr von Shaft13
 
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Naja: Ist halt das typisch imme rnoch in Deutschland.

Zwangsschämen ist schliesslich ist natürlich Pflicht für alle Deutsche bezüglich dieses Themas.
Auch in 200 Jahren noch Pflicht.

Nicht falsch verstehen, natürlich gab es den Holocoust und auch die 6 Mio wird korrekt sein, aber ich persönlich finde es schon beschämend, das man dafür ins Gefängnis kommt.

Für mich steht hier Meinungsfreiheit deutlich über dem anderen.
Selbst wenn man an was völlig falsches glaubt oder wissentlich etwas leugnet.

Deutschland dürfte das einzige Land weltweit sein, wo man für das Leugnen eines Kriegsverbrechens ins Gefängnis kommt. Und das ist einfach lächerlich.

Das ist das typische Pflichtschämen, das man als Deutscher gefälligst zu tun hat bezüglich des Holocoust,selbst wenn die eigenen Eltern zu der Zeit noch nicht geboren waren.

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