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Archäologen entdecken Schädelreliquie von Buddha

In der Nähe der Stadt Nanjing sollen chinesische Forscher im August ein Schädelstück von Buddha (Siddhartha Gautama) gefunden haben. Siddhartha Gautama war der Gründer des Buddhismus vor etwa 2.500 Jahren.

In der 1.000 Jahre alten Miniaturpagode fanden die Archäologen in einer Eisenkiste ein Stück Schädelknochen. Die Archäologen vermuten, dass es eine der 84.000 Miniaturpagoden ist, die die Überreste Buddhas aufbewahren sollen.

Der indische Herrscher Aoshka der Große ließ sie im zweiten Jahrhundert herstellen. Eine darauf angebrachte Inschrift bestätigt, dass in einer silbernen Kiste der Pagode Teile von Buddhas Schädel aufbewahrt werden.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Archäologe, Schädel
Quelle: www.freenet.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2008 14:00 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Nach Buddhas Zahn in Kandy (Sri Lanka ) und einem anderen Schädelfragment in Thailand nun ein Schädelfragment in China. Die Pagoden sind ziemlich weitflächig verstreut worden, obwohl es nicht unbedingt wirklich 84.000 Pagoden sein müssen, könnte auch symbolische Zahl sein.
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26.11.2008 14:28 Uhr von coolio11
 
+11 | -1
 
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ob das tatsächlich: eine Reliquie von Buddha höchstselbst ist, weiß ich nicht, möchte es aber bezweifeln.

Aber dass der "Buddhismus vor etwa 1.000 Jahren" begründet wurde, ist schlicht falsch. Buddha lebte vor rund 2.500 Jahren und entsprechend alt ist auch der von ihm begründete Buddhismus.
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26.11.2008 14:50 Uhr von Captain_Flint
 
+6 | -0
 
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Freenet ist aber auch manchmal grottig: Die Quelle schreibt aber wieder einen Dünnsinn, da kann ja eigentlich nichts Gutes bei rauskommen.
Die Jungs in dem Artikel lebten alle "vor" Christus! ;-)
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26.11.2008 14:51 Uhr von RoOsT
 
+1 | -1
 
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irgendwie widersprüchlich: ich kenn leider keine genauen daten über buddha, aber in der news ist das ganze leicht widersprüchlich, wenn er vor 1000 jahren den buddhismus gegründet hat (sprich 1000 n.chr.)
wie kann dann schon ein indischer herrscher 200 n.chr. seinen körper in der buddhistischen welt verteilt haben?! ...

oder hab ich da was falsch verstanden? Oo

mfg
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26.11.2008 15:10 Uhr von Captain_Flint
 
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Mal kurz ein paar Daten: Buddha lebte um 400 v. Chr.
Ashoka lebte um 250 v. Chr. und in dessen Amtszeit wurden die Überreste Buddhas teilweise exhumiert und in die Pagoden gefüllt.
Ich hätte die Quelle hier nicht verwendet, weil darin sehr auffällige Fehler standen.
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26.11.2008 15:53 Uhr von Borgir
 
+3 | -6
 
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klar: und das hat auf dem schädel draufgestanden oder? war das preisschild auch dabei?
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26.11.2008 15:55 Uhr von coolio11
 
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ja schon @Corazon: aber ein Zusatz wie z. B. "angebliche Reliquie" oder "Archäologen wollen ... entdeckt haben" hätte der Meldung mehr Seriosität verliehen. So wie die Überschrift da steht, wirkt sie auf mich suspekt und unglaubwürdig. Du erweckst damit den Eindruck, als handele es sich um eine zweifelsfreie Tatsache - ob dem so ist, kannst du aus der Entfernung aber gewiss nicht beurteilen.
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26.11.2008 20:14 Uhr von Captain_Flint
 
+0 | -0
 
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@ IcHwEiSsMeHrAlSiHr: Da weißt du ja doch nicht mehr als wir! :-)
Da wurden mittlerweile ein paar Fehlerchen ausgebügelt, allerdings muß es sich dann um einen Nachbau der Pagoden handeln, denn die Echten wurden zu Ashokas Zeiten hergestellt. ;-)

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