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Autobranche: BMW schickt alle Mitarbeiter in die Weihnachtsferien

Alle Mitarbeiter des Automobilherstellers BMW befinden sich in der Zeit vom 15.12.2008 bis zum 06.01.2009 in den verlängerten Weihnachtsferien. In diesen drei Wochen müssen die Angestellten den restlichen Jahresurlaub nehmen, Überstunden abbauen oder über andere Lösungen mit Vorgesetzten sprechen.

BMW begründet den Zwangsurlaub mit dem einmonatigen Produktionsstopp im Stammwerk München. Hintergrund ist die geringere Nachfrage nach Neufahrzeugen in der Automobilbranche.

Andere Automobilhersteller, wie Opel und Ford, kritisieren die Vorgehensweise des BMW-Managements. Nur bei Daimler gehen Mitarbeiter auf freiwilliger Basis für zwei Wochen in den Weihnachts-/Neujahrsurlaub.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: BMW, Mitarbeiter, Nacht, Weihnachten, Autobranche
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2008 17:00 Uhr von anderschd
 
+7 | -0
 
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Was gibt es da zu: kritisieren? Wenn keine Wagen verkauft werden, steht es still. Besser ist es doch wohl, die Zeit mit Überstunden und Urlaub abzubauen als Entlassungen zu fürchten. Dies ist zwar nicht ausgeschlossen, aber erstmal verzögert.
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25.11.2008 18:20 Uhr von computerdoktor
 
+1 | -4
 
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Na toll andere News hier: "BMW M3 mit luxuriöser Lederausstattung"...

BMW hat - wie alle anderen deutschen Autobauer - den Schuss noch nicht gehört. Nicht benzinfressende PS-Luxus-Monster werden verkauft, sondern sparsame Fortbewegungsmittel. Baut doch endlich die Autos, die sich auch verkaufen lassen, dann müsst ihr nicht ständig Leute entlassen & auf Zwangsurlaub schicken.

Es werden Milliarden in Autos investiert, die nur dem Prestige dienen, aber kein Cent in die Entwicklung von Technologien investiert, die die automobile Zukunft sichern.

Kleine Firmen wie Tesla Motors zeigen BMW, wie man Autos baut, die heute und in Zukunft gekauft werden...
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25.11.2008 18:58 Uhr von (CKE)Bull
 
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Kein Wunder bei den Autopreisen. Also ich kann mir kein Auto für 25 000 Euronen kaufen. Wenn ich bedenke das ich mein erstes Auto vor 23 Jahren, für knapp 16 000 DM gekauft habe wunderts mich nich.
Wer soll sich dann noch ein Auto leisten können?
Es ist echt schade was dieser dumme Euro so alles gebracht hat.
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26.11.2008 08:19 Uhr von Jaecko
 
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Die sollten die Preise (um)drehen. 25000 Tacken für ein Auto, das nur 4 Liter braucht und die Umwelt schont... leisten könnens sich nur wenige.
Dagegen gibt es Kübel, die nur 500 kosten, fressen wie ein Panzer und pro km mehr Abgase produzieren wie ne Kuh im ganzen Leben.
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26.11.2008 10:58 Uhr von phil_85
 
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Hmmm: also bitte. BMW baut auch dicke Autos mit rel. hohem Verbrauch, hat aber auch einige mit geringem Verbrauch im Angebot...Mini gehört zB auch zu BMW ;)

Klar, die Preise sind saftig, aber dafür kriegt man auch ne ordentliche Qualität und Wertarbeit.

Ihr wisst schon, dass so ein 3er BMW (ein alter!!) mit ~130 PS genauso sparsam gefahren werden kann, wie ein Corsa mit etwa 1/4 der PS? Also bitte...BMW baut gescheite Karren. Aber sie sind nunmal NICHT für die Unterschicht gedacht, das sollte allen klar sein...
Oder beschweren sich hier etwa auch Leute, dass Intel High-End-CPUs fabriziert, mit hohen Leistungsaufnahmen und Abwärmen zu horrenden Preisen, weil sie sich das eh nicht leisten können?!

Und schön, dass Opel und Ford kritisieren. Opel gehört zu GM, GM wird nächsten Sommer Pleite sein. Ford geht es noch dreckiger, die haben nur etwas höhere Rücklagen, womit sie nochmal 6-12 Monate länger durchhalten können...

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