25.11.08 15:12 Uhr
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Clement bei NRW-FDP willkommen

Die FDP Nordrhein-Westfalens hat Clement (bis vor kurzem SPD) den Beitritt zur Partei angeboten. Generalsekretär Lindner betonte die Höhe inhaltlicher Übereinstimmungen.

Wolfgang Clement teilte am Dienstagmorgen seinen Austritt mit. Der Parteiführung gegenüber geschah dies schriftlich, für die Öffentlichkeit gab es eine Pressemitteilung. Ein Grund sei, so Clement, die Rüge seitens der Schiedskommission gewesen. Clement bedauert diesen Schritt.

Franz Müntefering bekundete sein Bedauern. Es wäre, so der SPD-Vorsitzende, Platz für ihn gewesen. Clements Austritt schmälere allerdings seine Verdienste nicht.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, FDP
Quelle: www.faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2008 15:07 Uhr von onkelbruno
 
+0 | -0
 
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Das die FDP Interesse an Clement hat, kann ich verstehen. Die brauchen jede Stimme. Ich glaube aber nicht, dass Clement FDP-Mitglied wird. Er bleibt sicher parteilos.
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25.11.2008 15:19 Uhr von J-o-h-a-n-n-e-s
 
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Wenn beiden wollen. Warum auch nicht. Politische Meinungen können sich ja auch wandeln. Jeder wird irgendwann einmal vernünftig ;)
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25.11.2008 15:44 Uhr von xposer
 
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Was kümmert es Clement? Er hat doch schon unter Schröder für sein Auskommen gesorgt - ist doch bei EON (war doch EON, oder?) sicher "gelandet". Kein Wunder das wir hier in Deutschland so eine bescheidene Energie"politik" haben - alles läuft halt wie _geschmiert_...

Das Clement für seine Äußerungen gegen die Ypsilanti überhaupt kritisiert wurde, liegt wahrscheinlich einfach nur daran das es zu offensichtlich war, dass er von EON "geschmiert" (bezahlt) wird.

Man sehe sich nur das ehemalige Wahlkampfprogramm der Hessen-SPD an, bzw. genauer die geplante Energiepolitik. Für mich ist und bleibt sowas Verrat am deutschen Volk und gehört vor Gericht. Nur Schade das Clement genau das erreicht hat was er wollte.
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25.11.2008 15:51 Uhr von madasa
 
+1 | -1
 
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Klar, warum nicht aber sobald Clement im Vorstand eines Unternehmens ist, deren Vorstellungen nicht gerade den Wünschen der FDP entsprechen, wird er auch dieser Partei in den Rücken fallen.

Egal ob man jetzt zur CDU, SPD, FDP oder sonst wem tendiert - Clement hat bewiesen, durch welches (Zahlungs-)Mittel man seine Meinung ändern kann.
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25.11.2008 15:59 Uhr von xposer
 
+1 | -1
 
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ups, sorry: RWE war es, nicht EON. Kommt aber fast aufs gleiche hinaus... Sorry
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25.11.2008 18:07 Uhr von artefaktum
 
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@J-o-h-a-n-n-e-s: "Jeder wird irgendwann einmal vernünftig"

Oder gierig.

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