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Golf von Aden: Söldner gegen Piraten

Die aus dem Irak-Konflikt bekannte Sicherheitsfirma "Blackwater" riecht am Golf von Aden das große Geschäft und will dort beim Kampf gegen die Piraterie mitwirken.

Die eingeschränkten Möglichkeiten der internationalen Marineeinheiten schaffen viele Lücken, die der US-Sicherheitsdienst jetzt schließen will. Das Unternehmen plant zum Jahresende eigene Schiffe in den Dienst zu stellen und mit bewaffneten Sicherheitskräften in den Golf von Aden zu schicken.

Momentan rüstete die Firma das ehemalige Vermessungsschiff "McArthur" um, das später mit 40 Söldnern und einem Kampfhubschrauber, den Begleitschutz für Schiffe zahlungskräftiger Kunden übernehmen soll. Weitere Schiffe seien in Planung und sollen 2009 folgen.


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WebReporter: Captain_Flint
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Golf, Pirat
Quelle: www.bazonline.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2008 14:47 Uhr von Dangermaus
 
+7 | -3
 
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Wiso nicht wenn sie es gut machen, isses sein geld wert.

Besser als immer und immer wieder Milionen zahlen für Kekaperte Schiffe.
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25.11.2008 16:23 Uhr von Allmightyrandom
 
+3 | -1
 
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Blackwater Eigentlich halte ich nichts von "privaten Sicherheitsunternehmen" die schwer bewaffnet auf Raubzug gehen. Aber wenns gegen die dreckige Piratenbrut geht: Nur zu! Solange keine Zivilisten in der Nähe sind können Sie sich da wegen mir nach Herzenslust austoben. Obwohl das ganze ja erstmal nach "Escortservice" klingt ^^
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25.11.2008 16:23 Uhr von Urrn
 
+4 | -3
 
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Gewalt gegen Gewalt. Gutes Mittel. Anstatt mal an den Ursachen für die Piratierie zu kratzen. Diese liegen beispielsweise in der völlig ruinösen Staatsstruktur von Somalia, die seit 1993 völlig vernachlässigt wurde.
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25.11.2008 17:22 Uhr von usambara
 
+3 | -1
 
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die Gesetzlosen von Blackwater unterstehen dann welcher Gerichtsbarkeit?
Heute hat die Indische Marine einen Fischkutter versenkt,
an Bord 14 Thailänder...
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25.11.2008 22:13 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
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@Urrn: Das wurde 1993 versucht, aber man wollte diese Hilfe nicht.

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