25.11.08 10:37 Uhr
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Fall Marco W.: Sein Anwalt rechnet morgen mit einem Freispruch

Am kommenden Mittwoch wird im türkischen Antalya der Prozess gegen den heute 18-jährigen Marco W. aus Uelzen (Niedersachsen) fortgesetzt. Marco wird sexueller Missbrauch einer 13-jährigen Britin vorgeworfen, was dieser immer bestritt und was bisher auch nie bewiesen werden konnte.

Daher gab das zuständige Gericht ein Gutachten in Auftrag, was diese Vorwürfe entweder bestätigen oder widerlegen sollte, doch nach Angaben von Marcos türkischem Anwalt kann dieses Gutachten wohl nicht erstellt werden, weil die Informationen dafür nicht vorliegen.

Der Anwalt rechnet deshalb mit einem baldigen Freispruch für Marco, welcher im vergangenen Jahr acht Monate in türkischer Untersuchungshaft zubringen musste. Nach Angaben seiner Familie erholt sich der junge Mann langsam von diesen Strapazen und hofft auf ein baldiges Ende des Verfahrens.


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WebReporter: kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall, Anwalt, Freispruch
Quelle: www.az-uelzen.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2008 10:48 Uhr von Dangermaus
 
+9 | -10
 
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Würde mich nciht Wundern wenn er 18 Monate bekäm.

Wiso machter sich da noch ein Kopp, mir wäre das inzwischen scheiss egal, da ich sowiso nie emhr in die Türkei gehen würde.
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25.11.2008 10:50 Uhr von Fleischor
 
+22 | -2
 
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Was würde eigentlich mehr kosten?
Monatelanges verschieben von Gerichtsterminen, für das einige Mitarbeiter benötigt werden - oder das Gör einfach mal einfliegen und neben einem Dolmetscher zu platzieren?
Und kann die türkische Justiz die Eltern von Charlotte vll. verknacken da sie die Arbeit des Gerichts behindern?
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25.11.2008 11:16 Uhr von ferrari2k
 
+18 | -1
 
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@Fleischor: Naja, ich hab mal gehört, dass es der Gegenseite darum geht, den Prozess absichtlich zu verzögern, damit es keine Möglichkeit gibt, wegen Schadenersatz zu klagen, Stichwort: Verjährung. Schon ne ordentliche Sauerei, die da abgeht.
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25.11.2008 11:24 Uhr von maxfaxx
 
+10 | -13
 
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@Dangermaus: Ich gehe da trotzdem noch hin, muss ja nicht gleich alle Türken bzw. die Gesamte Regierungsform in einen Eimer
schmeißen!
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25.11.2008 11:37 Uhr von tazmaz
 
+16 | -2
 
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Wenn ich Marco wäre würde ich eine Gegenklage und Schadenersatz wegen 8 Monaten Untersuchungshaft gegen die kleine unschuldige Engländerin einreichen.

Wenn da was dran gewesen wäre würde es wohl ein Gutachten geben oder sie wäre mal zu einer der zahlreichen Anhörungstermine vor Gericht erschienen.
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25.11.2008 11:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -2
 
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Nicht nur, dass man den Prozess absichtlich verzögert, der türkische Arzt sagte auch aus, dass keine Vergawaltigung stattgefunden habe und dass nichts gegen den Willen der 13-jährigen geschah. Er bestätigte ebenso, dass er sie (der Arzt) für 17 hielt.
Ansonsten will die Klägerin nicht vor Gericht aussagen. Deshalb die Prozessverzögerung. Ich war natürlich nicht dabei.

Ich nehme aber an, dass ähnlich wie in Deutschland bei einer solchen Straftat der Staatsanwalt der Kläger ist - und der darf die Dinge anders sehen.
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25.11.2008 11:41 Uhr von ToBeDe
 
+7 | -1
 
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Bin total gespannt wie die Geschichte endet bzw. hoffe ich das sie mal endet.

Hoffe natürlich das die guten siegen also halt die Person der wirklich Schaden zugefügt wurde, gell ...

Ist immer wieder fraglich warum Personen die über Jahre sexuell missbraucht wurden, in naher Zeit eine Aussage machen können bzw. irgendwas belegen können aber die arme Charlotte bekommt das einfach nicht hin ...

Die ganze Geschichte ist, ziemlich konfus ...

So nebenbei ich bin trotzdem dafür ganz egal wie die Geschichte ausgeht, das die Eltern von dem kleinen Mädchen (was aber trinken & Party machen durfte) einen wegen Verletzung der Aufsichtspflicht einen auf den Deckel bekommen, gibt es sowas in der Türkei?
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25.11.2008 11:51 Uhr von ferrari2k
 
+8 | -1
 
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@tazmaz: Genau daran wird ja von der Gegenseite "gearbeitet".
Den Prozess so lange zu verschleppen, bis keine Schadenersatzklage mehr möglich ist.
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25.11.2008 11:51 Uhr von Moritz.14
 
+10 | -1
 
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Endlich Ende mit dem ganzen Quatsch Ich wünsch es ihm,das dieser Quatsch bald zu Ende ist. Und 8 Monate Haft in der Türkei ist echt genug für Petting.Das nach sovielen Monaten immer noch kein Gutachten vorliegt, egal warum, ist volle Absicht.Sowas geht relativ schnell. Es ist gar nicht gewollt das es ein Gutachten gibt weil sie nämlich dann eingestehen müßten, das die Mutter von dem englischen Mädchen das alles inszeniert hat. Charlet selber hat gesagt das nix war und Marco is beim Petting einfach bischen schnell gekommen.Mein Gott was für eine gräßliche Kinderschändertat , tz tz. Da kann man nur den Kopf schütteln über so einen Blödsinn.Was is das für eine scheiß Moral , die sich in Pettingspielchen von 2 Teenis einmischt ? Bei Gewalt und so kein Thema, da gehts schon wen an, aber hier gings ums Kuscheln mit ner angebelich 15 jährigen, also fast gleichaltrigen. Ich hasse diese ganzen Moralisten und Scheinheiligen und Superfrommen. Das sind genau die, die vorne verrücktspielen und mit Steinen werfen wenns um sowas geht und hinten sitzen sie an ihren PC´s und holen sich bei Kinderpornos ein runter, selbst Richter und Staatsanwälte, die über sowas entscheiden machen das. Find ich echt super.
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25.11.2008 12:31 Uhr von Al_falfa
 
+6 | -0
 
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Also ich denke neben Marco ist auch Charlotte ein Opfer. Ich glaube nicht das die Mutter von Charlotte weiss was sie auch ihrer Tochter damit antut. Genau das sind solche traumatischen Erfahrungen die ein Leben zum negativen prägen können. Wenn die Mutter wirklich das Wohl ihrer Tochter am Herzen liegen würde, wäre sie darauf bedacht so schnell wie Möglichkeit eine Klärung herbeizuführen damit diese Sache auch für ihre Tochter endlich ein Ende hat. So wie das hier läuft denkt die Mutter ausschliesslich nur an sich selbst um dem zu entgehen was eigentlich für jeden eh schon länger offentsichtlich ist --> Vernachlässigung der Aufsichtspflicht!
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25.11.2008 12:51 Uhr von Oberhenne1980
 
+5 | -7
 
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Ich weiss, ihr werdet mich hassen, aber

klugscheiss on

Es steht doch gar nicht außer Frage, ob ein Missbrauch stattgefunden hat oder nicht.
Es ist auch völlig unerheblich, ob sie vergewaltigt wurde oder ob das alles nur einvernehmliches Petting war.
Das einzige was bei Missbrauch zählt, ist, dass eine Person X sich sexuell mit einer 13jährigen und somit einem Kind vergangen hat. Egal ob freiwillig oder nicht. Dass ist immer strafbar.
Dass sexuelle Handlungen und somit ein Missbrauch stattfand, ist aber schon längst erwiesen, da beide ausgesagt haben, dass sexuelle Handlungen stattfanden, so weit ich mich erinnere. Wie sonst sollte Sperma auf ihren Intimbereich kommen?

Das, was das Gericht die ganze Zeit zu klären versucht ist daher nicht, ob da nun sexuell was lief oder nicht, denn das ist klar, von Bedeutung ist die ganze Zeit die Frage:
Wollte Charlotte es auch, hat sie es womöglich selbst initiiert, indem Marco auf ihr Zimmer eingeladen und sich als 16 ausgegeben hat, wie Marco behauptet. Oder stimmt am Ende Charlottes Aussage.
Das ist da einzige was hier geklärt werden muss.
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25.11.2008 13:16 Uhr von Kamimaze
 
+6 | -3
 
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@Oberhenne1980: "Ich weiss, ihr werdet mich hassen"

Ja, tun wir... ;)

"Egal ob freiwillig oder nicht. Dass ist immer strafbar."

Rein formell vielleicht, das wird aber in Deutschland in aller Regel nicht weiter verfolgt, soweit es sich bei den Beteiligten um Teenager handelt, das kommt eben auf die Umstände an, ganz, ganz sicher wird aber in Deutschland kein Minderjähriger acht Monate lang in eine Massenzelle mit 30 erwachsenen Ausländern gesperrt! Das hat mit U-Haft nichts mehr zu tun, das ist Folter!

Infos:

--> http://www.morgenpost.de/... (letzter Abschnitt)

--> http://www.monstersandcritics.de/...
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25.11.2008 14:14 Uhr von Oberhenne1980
 
+3 | -3
 
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@ Kamimaze: Ich sprach ja auch rein über das Formelle.

Denn beide haben sexuelle Handlungen bestätigt...ob freiwillig oder nicht...sie fallen hier wie dort unter "sexuellen missbrauch", da er bei unter 14jährigen immer vorliegt.

Und die News vermittelt ja den Eindruck, als sei ihm ein missbrauch bisher gar nicht nachgewiesen worden, was so aber gar nicht stimmt.
Was ihm nicht nachgewiesen werden konnte, war, dass es gegen den willen von charlotte ging.

dass das ganze verfahren eine einzige katastrophe war steht ja außer frage!
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25.11.2008 14:54 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -1
 
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@Oberhenne1980: Naja, du hast das eben nicht verstanden.

Sexuelle Handlungen unter Teenagern sind eben nicht immer automatisch "Missbrauch", wenn man die aktuelle Rechtssprechung in Deutschland zugrunde legt und wie gesagt, zwischen dem reinen Gesetzestext und der Rechtssprechung können durchaus auch Differenzen bestehen, siehe die Links oben...
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25.11.2008 15:20 Uhr von Oberhenne1980
 
+2 | -5
 
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@ Kamikaze: Ich kenne die Texte....und doch. Es ist immer Missbrauch.
Die Person über 14 missbraucht das Kind unter 14.
Rein rechtlich ist es immer Missbrauch 172 StGB. Ende aus.

Das Rechtsprechung und Gesetzestext durchaus auseinander gehen ist klar. Kein Gericht in Deutschland würde Marco in diesem Fall verurteilen. Trotzdem ist es formell Missbrauch gewesen dessen er sich "schuldig" gemacht hat.
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25.11.2008 15:23 Uhr von Oberhenne1980
 
+1 | -5
 
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Zusatz: Meinte natürlich den 176 StGB.

Deine Quellen bestätigen übrigens genau das, was ich die ganze Zeit schreibe. Nur weil, man von einer Verurteilung absieht, heisst das noch lange nicht, dass er nicht faktisch das Gesetz gebrochen hat.
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25.11.2008 15:30 Uhr von Kamimaze
 
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@Oberhenne: Wir drehen uns im Kreise, aber egal..

Nur zwei Zitate aus den obigen Quellen.

MoPo: "Allerdings sind sich Juristen auch einig, dass das ausnahmslose Gebot der Bestrafung problematisch wird, wenn es sich - wie im Fall von Marco W. und der 13-jährigen Charlotte - um erste intime Kontakte zwischen Kindern und Jugendlichen mit geringem Altersunterschied handelt. (...) Juristen fordern deshalb, dass Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs zwischen Kindern und Jugendlichen in minder schweren Fällen EINGESTELLT werden sollten."


Quelle2: "Schläft ein 15-Jähriger mit einer 13-Jährigen, macht er sich THEORETISCH strafbar. Denn nach Paragraf 176 des Strafgesetzbuches (StGB) sind alle sexuellen Handlungen an einem Kind unter 14 Jahren verboten. Der Sinn des Gesetzes sei aber, Kinder vor Missbrauch durch ERWACHSENE zu schützen, so König. Das sei bei zwei Teenagern NICHT der Fall, weshalb die Ansicht vertreten werde, das NICHT zu verfolgen."
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25.11.2008 15:36 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ Kamikaze: Ich geb´s auf!

DIe beiden Zitate bestätigen doch genau meine Aussage.
Kurzfassung: Das Gesetzt gilt ausnahmlos, bei Jugendlichen sieht man aber von einer Strafverfolgung ab....man könnte aber durchaus eine solche einleiten und somit nach dem Gesetz handeln.
Das ist ein jahrtausende altes Problem der Rechtsprechung:
Muss man nach dem Gesetzestext handeln oder nachdem, was das Gesetz sinngemäß bewirken soll.

Und genau das ist doch der springende Punkt beim Fall Marco W.

War die Sache einvernehmlich, werden die Richter wahrscheinlich genau so urteilen, wie hier in D.
War es aber NICHT einvernehmlich, bekommt die Sache eine ganz andere Gewichtung.
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25.11.2008 15:41 Uhr von Lustikus
 
+4 | -3
 
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@Oberhenne und Kamikaze: bitte macht euch schlau über die entsprechenden Gesetze in der Türkei. Was ihr hier macht ist sinnloses rumgeschreibe, da die Tat nicht hier stattfand sondern in einem anderen Land...
Ihr müßt echt Langeweile haben tss...
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25.11.2008 15:45 Uhr von Oberhenne1980
 
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@ Lustikus: In der Türkei gilt m. W. dasselbe Schutzalter.
Somit ist auch dort der Tatbestand des Missbrauchs gegeben.

Die Gesetze gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden glaube ich "gerade erst" komplett überarbeitet, um sie "EU-tauglich" zu machen.
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25.11.2008 15:53 Uhr von Kamimaze
 
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@Oberhenne: Wir sind uns offenbar bei der Analyse der Tat einig, auch ich bin der Meinung, dass die Justiz dies bei einem Anfangsverdacht und einer Anzeige verfolgen muss, nur sind die Beamten in Antalya maßlos übers Ziel hinausgeschossen.

War es denn wirklich notwendig, einen Minderjährigen 8 Monate lang seiner Freiheit zu berauben? Zudem bestand von Anfang an die Möglichkeit, das Verfahren nach Deutschland abzugeben, denn es waren ja keine türkischen Staatsbürger beteiligt, die türkische Justiz hätte sich damit sehr elegant aus der Affaire ziehen können und der Fall wäre wohl nie an die Öffentlichkeit gelangt.

Denn das hat er erst nach 10 Wochen U-Haft, als sich die verzweifelten Eltern Ende Juni 2007 an die Presse gewandt hatten...
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25.11.2008 16:01 Uhr von Oberhenne1980
 
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RIchtig: Richtig, in dieser Sache sind wie uns einig.
Außerdem wäre die Sprachhürde D-Eng wesentlich kleiner.

Ich wollte ja eigentlich nur darauf hinweisen, dass die AZ Uelzen völlig uninteressante Sachverhalte schreibt, da die schon längst bekannt sind. ;)

Wie auch immer! Einen schönen Feierabend noch!
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25.11.2008 16:16 Uhr von Kamimaze
 
+2 | -1
 
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@Oberhenne: Der Fall war von Anfang an verkorkst, es war schon komisch, dass Marco überhaupt in U-Haft genommen wurde, normalerweise sehen das die Türken sonst auch nicht so eng.

Der Gefangene von Antalya - Das Protokoll einer verhängnisvollen Affäre:

--> http://wissen.spiegel.de/...
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25.11.2008 20:37 Uhr von Thomas Nietz
 
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@Kamimaze: Der Artikel ist sehr aufschlussreich, ich danke dir für den Link. :-)

Und bezüglich Marco und Charlotte... ich denke, was da zwischen den beiden gelaufen ist, dass daran beide nicht ganz unschuldig sind.

Sie wollten sicherlich vielleicht das erste mal etwas neuartiges erleben, was sie vorher noch nie erlebt hatten: Sex

Und dann kam es zum Eklat... Er konnte seine, ich nenne es mal Geilheit, wohl nicht unterdrücken und ist so "gekommen".

ist doch klar, dass sie dann Panik macht, da könnte was schlimmes passiert sein, sie schwanger sein.

Und dann ist es das beste für sie gewesen, zu sagen: Ich wurde vergewaltigt.

Das haben schon viele Mädels gesagt, wenn sie in Bedrängnis geraten sind, dass die Eltern schlecht über sie denken könnten.

Und die 13 Jährige ist sicherlich noch nicht so reif, zu verstehen, was sie damit angerichtet hat, was sie somit ins Rollen gebracht hat.

Wie gesagt, beide sind schuld, denn beide hatten wohl versucht miteinander zu schlafen, doch sollte man dies bestrafen?
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26.11.2008 09:28 Uhr von Kamimaze
 
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@Thomas Nietz: "Und dann ist es das beste für sie gewesen, zu sagen: Ich wurde vergewaltigt.

Das haben schon viele Mädels gesagt, wenn sie in Bedrängnis geraten sind, dass die Eltern schlecht über sie denken könnten."

Genau - solche Fälle gibt´s auch in Deutschland, allerdings musste der Betroffene in diesem Fall (unten) "nur" einen Monat in den Knast und nicht acht...

--> http://www.shortnews.de/...

--> http://www.youtube.com/...

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