24.11.08 18:52 Uhr
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SPD: Clement wird nicht ausgeschlossen

Eine Sprecherin gab den Entschluss der Schiedskommission bekannt, wonach Wolfgang Clement in der SPD bleiben kann. Wegen der Äußerungen des ehemaligen Wirtschaftsministers kommt es aber zu einer Rüge.

Mehrere Mitglieder der Partei hatten seinen Ausschluss gefordert, nachdem er indirekt vor der Wahl in Hessen von Andrea Ypsilanti abgeraten hatte. Teile der Partei warfen ihm außerdem Lobby-Politik vor: Clement ist Mitglied des Aufsichtsrats von RWE Power.

Die Hoffnungen der Parteispitze sind nun mit dem Entschluss der Schiedskommission erfüllt worden. Neben dem Verfahren gegen Clement sind weitere Ausschlussverfahren offen.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD
Quelle: www.heute.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2008 18:43 Uhr von onkelbruno
 
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Eine völlig richtige Entscheidung der Bundesschiedskommission. Für die SPD ist das auch besser, so kann sie wieder intern für Streit sorgen.
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24.11.2008 19:35 Uhr von Sensei Dirk
 
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da hat die SPD wohl einen Kackstift in der Hose gehabt!

Das konnte doch erwartet werden! Herr Mahlzahn und Konsorten wollten einfach nur Geld verschwenden! Und die Regieren uns????

Nicht mehr Lange! ENDLICH!!!!!!!!!!!!
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24.11.2008 20:06 Uhr von 102033
 
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Bevor Hartz4 nicht um die Hälfte gekürzt wird, werden sie diesen deutschen "GeorgeBush" garantiert nicht los.

Außerdem kriegt er sonst zu wenig Rente.
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24.11.2008 20:06 Uhr von onkelbruno
 
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Was will Clement in der SPD? Diese Frage stellt sich nicht.
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24.11.2008 20:29 Uhr von derSchmu
 
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*rofl*: hihi ich lach mich scheggisch...wie hirnverbrannt muss man sein, als dass die SPDler glauben, sich damit einen Gefallen getan zu haben...dieser Lobbiistenzirkus aus dem Hause SPD mit ihrem Hickhack in den letzten Wochen, ach was sag ich, Monate, nein Jahre...der Schroeder gehoert ja auch dazu...da sollte doch bald selbst der duemmste Waehler eine gewisse Meinung zu haben...

Ich spiele damit nun nicht auf die Programme und Richtung der SPD an, einfach nur auf den Saustall, der sich hinter den 3 Buchstaben befindet...die haben intern so ihre Probleme, die sich nicht in den Griff bekommen, weil sie sich uneinig sind. Wie soll man denen noch weitere externe zutrauen?
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24.11.2008 22:53 Uhr von meisterthomas
 
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Narrenfreiheit für Spitzenpolitiker: Aus Fehlern lernen, eine Fähigkeit zu der die SPD nicht mehr fähig ist. -- Schlimmer noch eine Fähigkeit die für Spitzenpolitiker der SPD, wie Clement einfach unnötig ist.
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25.11.2008 12:02 Uhr von Zuckerfee
 
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tja wie glaubwürdig ist wohl eine Partei, die nur "Ja-Sager" zulässt?

Wird Kritik in Politkreisen nicht immer "konstruktiv" genannt? Und ist Meinungsfreiheit nicht im Grundgesetz verankert?

Man mag ja zu Herrn Clement stehen wie man will, aber in der Sache bin ich einfach der Meinung: sowas sollte sich keine Partei leisten......
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25.11.2008 12:37 Uhr von Sensei Dirk
 
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Jetzt ist: er von selber ausgetreten! Gut so! Da hat er es jetzt allen gezeigt!

Ich wäre auch nicht geblieben!

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