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Afghanistan droht eine Hungersnot mit bis zu sechs Millionen Toten

Der afghanische Vizepräsident, Mohammad Karim Khalili, bittet die internationale Gemeinschaft die 404 Millionen versprochenen Dollar an Hilfsgeldern zur Verfügung zu stellen.

Andernfalls könnten diesen Winter bis zu sechs Millionen Afghanen durch eine Hungersnot ums Leben kommen. Außerdem würde Armut und Hunger den Terrorismus in Afghanistan weiter fördern.

Unterstützung erhielt der Vizepräsident von Christopher Alexander, dem Vize-Sonderbeauftragten der UNO für die Unterstützung Afghanistans (UNAMA), der medizinische Hilfe und Medikamente für 129 afghanische Landkreise fordert.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Afghanistan, Hunger
Quelle: de.rian.ru

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2008 15:36 Uhr von KingPR
 
+0 | -0
 
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Die Lage in Afghanistan scheint schlimm zu sein, ich denke aber, dass die meisten Bauern selber Schuld an ihrer Misere sind: Würden sie Nahrung anbauen würden sie zumindest selber satt werden, auch wenn sie dafür nichts verkaufen könnten. Stattdessen bauen sie Opium an, bringt zwar mehr Geld, aber davon wird man nunmal nicht satt.
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24.11.2008 16:04 Uhr von Noseman
 
+8 | -2
 
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404 Millionen Dollar? Die Amis verbraten fast exakt das tausendfache pro Jahr für ihr Scheissmilitär. Von ihren Verbündeten (uns!) mal ganz abgesehen.

Wenn man diese Ausgaben den verzweifelten Menschen geben würde statt sie megareichen Rüstungsarschlöchern in den Po zu schieben, dann käme auch kaumnoch jemand auf die Idee, sich nen Sprengstoffgürtel um den Bauch zu schnallen.
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24.11.2008 16:44 Uhr von ZTUC
 
+2 | -6
 
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@Autor: Was machen die Bauern dann mit dem Opium-Geld, wenn sie kein Essen dafür kaufen?
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24.11.2008 16:46 Uhr von KingPR
 
+3 | -1
 
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ZTUC: Wie sollen sie denn Essen kaufen? Es gibt ja keine Nahrung im Land, weil alle Opium anbauen und die Regierung/die Firmen nicht genug Geld haben um ausreichend Lebensmittel zu importieren. Wenn es keine Nahrung gibt kann man sie auch nicht kaufen, dass will ich damit sagen.
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24.11.2008 17:15 Uhr von usambara
 
+1 | -2
 
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@KingPR: die Weizenpreise sind 2008 um 75% gestiegen, 2007 um 60%.
Die Bauern bauen wegen der anhaltenden Dürre Opium an, weil
kaum noch andere Pflanzen gedeihen.
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24.11.2008 18:26 Uhr von anderschd
 
+2 | -0
 
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Gib ihnen keinen Fisch, zeig ihnen, wie man angelt.
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24.11.2008 20:20 Uhr von Putt
 
+0 | -3
 
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Quelle: unglaubwürdig. In Russland gibt es keine unabhängige Presse.

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