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Köln: Wurde Porno-König von Steuerfahnder erpresst?

Der 67-jährige frühere Porno-König Gerd W. erhielt einen Erpresser-Brief, in dem er aufgefordert wurde 200.000 Euro in der Toilette einer Bäckerei zu deponieren. Ansonsten würden Beweismittel gegen ihn veröffentlicht.

Der 67-Jährige wendete sich sofort an die Kriminalpolizei, da er sich keine strafbare Handlung vorzuwerfen hatte. Die verabredete Geldübergabe wurde unter der Observation der Kripo durchgeführt, aber es kam niemand um das Geld abzuholen.

Auch danach meldete der Erpresser sich nicht mehr. Gerd W. vermutet, dass er gewarnt wurde. Und zwar als die Kripo bei der Steuerfahndung recherchierte, weil man dort den Erpresser wähnte. Jetzt will Gerd W. juristisch prüfen, wie die Kripo vorging.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Steuer, Porno, König, Steuerfahnder
Quelle: www.express.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2008 09:55 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Scheint so, als wenn es tatsächlich jemand von der Steuerfahndung war - oder jemand der Zugriff auf seine Daten dort hatte.
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24.11.2008 11:14 Uhr von ElCommandante
 
+12 | -5
 
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Also sowas...Pornokönige und Rotlichtgrößen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren...früher wäre man nie zu den Bullen gerannt, sondern hätte solche Angelegenheiten ganz direkt "geklärt".^^
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24.11.2008 12:02 Uhr von pauell
 
+5 | -4
 
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erst: einen auf King machen und dann wenns mal richtig zur sache kommt kleich kneifen! tztzt
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24.11.2008 14:00 Uhr von bubabaer
 
+2 | -2
 
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@ beide vorredner: klischees snd schon echt was feines, schützt enorm davor mal den eigenen kopf in gang setzen zu müssen.
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24.11.2008 14:01 Uhr von *Sporky*
 
+3 | -0
 
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nicht mal mehr in diesen Berufen wird ehrlich gearbeitet -
wie heißt es doch so schön?

Die Polizei - dein Freund und Helfer...

Nunja, bei (indirekt vorgesetzten) Politikern die mithilfe "kleiner" Präsente zum Händchenheben beim Abstimmen überzeugt werden hat man ja tolle Vorbilder..


Wo führt das in Deutschland noch hin?

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