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Dieb gräbt seine Millionenbeute aus und stellt sich der Polizei

Ein 36 jähriger Mann war als Fahrer eines Geldtransporters beschäftigt und unterschlug einen Geldkoffer mit rund 2,4 Millionen Euro. Sein Arbeitskollege bemerkte dies nicht. Bevor sich der Fahrer nach Spanien absetzte, vergrub er seine Beute in einem Acker bei Neu-Ulm.

Jetzt stellte sich der Mann der Polizei und versuchte noch allein seine Beute wieder auszugraben und diese abzugeben. Der Boden ist mittlerweile aber schon zugefroren, sodass die Polizei ihm bei der Ausgrabung behilflich sein musste.

Der 36 jährige Mann sitzt derweil in Untersuchungshaft, wird aber mit einer verminderten Strafe rechnen können, da sein Anwalt eine Vereinbarung mit der Polizei gemacht hat.


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WebReporter: ***Dolly***
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Million, Dieb
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2008 09:28 Uhr von anderschd
 
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Zum Dritten mal, hier bei SN ;(
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24.11.2008 10:11 Uhr von hlars
 
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Jetzt hätte ers ja auch behalten könen^^
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24.11.2008 10:27 Uhr von heikovera
 
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Nur zur Information Man "trifft" Vereinbarungen, man "macht" sie nicht.
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24.11.2008 11:13 Uhr von NetCrack
 
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Ist der bekloppt? Nach paar Jahren im Knast hätte der ein 1a Leben gehabt, so kriegt er zwar weniger aber vermutlich nie wieder einen Job und hat keine Kohle.
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24.11.2008 11:34 Uhr von Schwertträger
 
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@NetCrack: Du unterschätzt den Druck während dieser Gefängnisjahre.
Außerdem vergisst Du, dass er das Geld nicht bis zum Frühjahr im Acker hätte lassen können, da es dann untergepflügt bzw. der Koffer gefunden wird.
Weiterhin vergisst Du, dass der Mann bei 2,4 Mio Euro nach Haftentlassung privat beauftragte Schatten haben würde, denn die Versicherung lässt nicht einfach so 2,4 Mio ziehen.

Dann würde er bei Ausgraben erneut verhaftet und erneut verurteilt. Zwar nicht wegen des Raubes (den hätte er ja abgesessen), aber wegen Vereitelung oder was weiss ich.


Ob er jetzt wirklich nie wieder einen Job bekommt, weiss man nicht. Er scheint ja ehrlich zu sein, .... viel ehrlicher, als er selber von sich geglaubt hat.
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24.11.2008 15:19 Uhr von LH738
 
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schade ^^: ich hätte es ihm gegönnt xD

Aber immerhin hat er sich selbst gestellt und versucht jetzt das Geld wieder zurück zu geben , also extrem milde strafe ^^....
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24.11.2008 17:50 Uhr von Ezo
 
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@schwertträger: lol.....
wo ist den da deine logik? du sagst netcrack unterschätzt den druck im gefängnis. aber genau dahin kommt er ja jetzt rein. er hat sich ja selber gestellt und war nicht mal gefasst worden.
naja in meinen augen ist er der dümmste verbrecher des auslaufenden jahres.
man muss schon eine große portion unentschlossenheit, dummheit und absolute verkennung der tatsachen mitbringen um so eine wurst legen zu können.

schließlich überlegt man vorher ob man sein 0815 leben aufgibt und andere lebenspfade betritt, bevor man ein verbrechen solcher tragweite begeht.

das was er gemacht hat ist das dümmste was man machen kann. es ist wie diese sommer/winterreifen die können beides aber nichts gut.
er hat jetzt weder die kohle, noch das schöne leben in südamerika(und wenn es nur ein paar jahre sind) dafür muss er trotzdem in den knast und wird es schwer haben nach der entlassung in ein geregeltes leben einzusteigen.

entweder man geht aufs ganze oder lässt es ganz bleiben, merkt euch das kinners.
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24.11.2008 20:44 Uhr von NetCrack
 
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Ja Schwertträger hat schon nicht ganz Unrecht es sprechen wirklich einige Faktoren dafür sich zu stellen. Nur soll die ganze Aktion, die ja eigentlich sehr clever war, umsonst gewesen sein? Wer weiß ob das Feld bestellt wird, unter Umständen hätte das die nächsten 100 Jahre keiner mitbekommen das dort der Koffer ist. Naja wie dem auch sei, Schade irgendwo =).
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24.11.2008 23:00 Uhr von Schwertträger
 
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@Ezo: Das es logisch ist, habe ich ja auch nicht behauptet. :-)

Aber mit fortschreitender Lebenserfahrung lernt man, dass sich Menschen in den wenigsten Fällen logisch verhalten. Nur fällt das bei solchen Schnitzern eher und vor allen mehreren auf einmal auf.

Klar wäre es u.U. besser gewesen, nach einmal begonnener Straftat das Ganze durchzuziehen. Aber wenn ihn nun mal sein Gewissen plagt, wären auch die Jahre in Südamerika nicht schön gewesen.
Und ob man das immer vorher beurteilen kann, wie man sich hinterher wohl fühlen mag....?
So manch einer hat sich schon gewünscht, berühmt zu sein und reich, und als er´s dann war, hat er sich zurückgesehnt zu echten Freunden und Anonymität.
:-)

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