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Präsident Hugo Chávez erlitt Niederlage bei den Regionalwahlen in Venezuela

Dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez ist es nicht gelungen die Regionalwahlen in Venezuela ganz ohne Niederlagen zu gewinnen. Bei den Gouverneurswahlen siegte die Opposition in nicht weniger als vier von sämtlichen 22 venezolanischen Bundesstaaten.

Hugo Chávez zeigte im venezolanischen Wahlkampf großes Engagement und hatte die Absicht, dass sämtliche Gouverneurs-Ämter seiner "Vereinten Sozialistischen Partei" zufallen würden. Doch es kam nun anders und die Opposition konnte ihre Gouverneurs-Posten sogar noch verdoppeln.

In Zukunft hat die Opposition laut aktuellen amtlichen Mitteilungen in zwei strategisch gesehen, nicht unbedeutenden Landesteilen Venezuelas die Macht. Nämlich im "Bundesdistrikt Caracas" und im "Erdöl"-Bundesstaat Zulia.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Präsident, Niederlage, Region, Venezuela, Hugo Chávez, Hugo
Quelle: www.zisch.ch
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2008 09:00 Uhr von Katzee
 
+4 | -2
 
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Hoffentlich: geht das gut.

Im Vorfeld hatte Chavez mit Militäreinsatz gedroht, sollte die Opposition in Zulia die Regionalwahlen gewinnen. http://www.n-tv.de/...
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24.11.2008 09:15 Uhr von anderschd
 
+5 | -3
 
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Ja da wird Mr.Chavez: wohl eine Korrektur an den Gesetzen vornehmen müssen, um seine Macht zu festigen. Kennen wir doch irgendwoher.; )
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24.11.2008 09:18 Uhr von maki
 
+7 | -3
 
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Neenee, im Gegensatz zum Westen wird: er das unerwünschte Ergebnis akzeptieren - allerdings erst nach gründlicher Prüfung, wer vor allem in Zulia falsch gespielt hat. ;-)
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24.11.2008 10:22 Uhr von ZTUC
 
+3 | -10
 
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Der Stern sinkt: Der Stern von Chavez sinkt endlich, mit fallenden Ölpreisen kann er sein Regime nicht mehr finanzieren und die Bevölkerung hat ihm auch langsam satt.
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24.11.2008 10:33 Uhr von JCR
 
+8 | -3
 
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@ ZTUC: Definieren sie "Regime".

Ein Staat, dessen Regierung den vereinigten Staaten nicht passt?

Denn diejenigen, die immer am lautesten auf China, Venezuela & Co einprügeln, sind meist erstaunlich still, wenn´s z.B. um die arabischen Emirate geht.

Obwohl dort Menschen gefoltert, gesteinigt und gekreuzigt werden.

Menschenrechte scheinen in der Politik nur dann von Bedeutung zu sein, wenn sie sich mit wirtschaftlichen Interessen verknüpfen lassen.
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24.11.2008 10:33 Uhr von JCR
 
+5 | -3
 
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PS: Um in Südamerika zu bleiben: Chile ist auch ein gutes Beispiel für die besagte Bigotterie...
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24.11.2008 11:46 Uhr von Dr.NoNO
 
+5 | -8
 
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DrTroy: Du hast keine Ahnung. Furze Du lieber in Deinen Sessel, solange Du noch einen hast.
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24.11.2008 12:10 Uhr von ZTUC
 
+2 | -6
 
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@JCR: Tja und dann gibt´s noch Menschen, die beschweren sich über USA & Co und bei solchen wie Chavez wird weggeschaut oder sogar Beifall geklatscht.
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24.11.2008 12:16 Uhr von maki
 
+3 | -1
 
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USA & Co? Was meinste denn, wer die Opposition in V. steuert?
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24.11.2008 19:22 Uhr von Bleifuss88
 
+1 | -2
 
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Oha: Der hatte gesagt dass er Militär einsetzen würde wenn nicht nach seiner nase gewählt wird. Jetzt schauen wir mal ob er seinen worten taten folgen lässt oder sich doch an Rechtsstaatsprinzipien hält.
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25.11.2008 19:10 Uhr von zeroFX
 
+1 | -0
 
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Artikel und Kommentar: "Präsident Hugo Chávez erlitt Niederlage bei den Regionalwahlen in Venezuela" ist doch total daneben. Ein President kann schonmal schwierig selbst bei Regionalwahlen ne Niederlage einstreichen.
Und selbst wenn: Es war bei um die 6 Bundesstaaten unsicher, wer gewinnen würde / wie Stimmen ausfielen.
Und welcher Partei ist es denn in unseren Breiten in den letzten Jahrzehnten "ganz ohne Niederlagen zu gewinnen". Also mal etwas mehr Realitätsnähe hier.
Eine Verdoppelung bei einem geringen Anteil ist immernoch nicht viel. 18% a.d. Bundeststaaten. Najaaa.

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