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GM-Chef: Massive Einsparungen

Der Mutterkonzern Opels, General Motors, will trotz Krise im Automobilsektor keine Werke in Deutschland schließen. Auch sollen keine Arbeitsplätze abgebaut werden. Forster, Europa-Chef bei GM, sagte unterdessen harte Zeiten für die Branche voraus.

In Europa will der US-Konzern eine dreiviertel Milliarde US-Dollar einsparen. Beim Mutterkonzern selbst sehen Mitglieder des Verwaltungsrates unterdessen eine Insolvenz als mögliche Lösung an. Dies trifft beim Konzernchef Wagoner auf Unverständnis.

Ein Sprecher des Konzerns bestätigte die Überlegungen des Verwaltungsrates. Vor Kurzem scheiterte GM mit der Bitte um eine Milliardenhilfe seitens der US-Regierung.


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WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, GM, Einsparung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2008 17:36 Uhr von onkelbruno
 
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Die Insolvenz würde dann wahrscheinlich doch zu Werkschließungen und/oder Freisetzung von Arbeitern in Deutschland führen, denn dann steht GM im Vordergrund.
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23.11.2008 18:18 Uhr von Putt
 
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Gibt es hier nur noch die Sparte "Boulevard"? Das würde zumindest erklären warum diese News dort einsortiert wurde. Es kann aber auch sein das sich die Checker das Leben einfach machen wollen und per Voreinstellung etwas alles hier als "Boulevard" einstufen. Die fünf News aus der Rubrik "Fakten" kann man später ja noch korrigieren.

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