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Neueste Generation Rootkits könnte gefährlicher denn je werden

Zwei Forscher sorgten auf mehreren Sicherheitskonferenzen seit 2006 mit ihren selbstentwickelten Tools für Furore, die auf der Softwarevirtualisierungstechnik neuester AMD und Intel-Prozessoren aufsetzen.

Vor staunendem Fachpublikum gelang es ihnen, das laufende System des Gastes in eine erzeugte virtuelle Umgebung zu transferieren. So konnten sie die Virtualisierungstechnik missbrauchen, um den Gast-PC zu übernehmen.

Selbst nachdem die angewandten Techniken veröffentlicht wurden, war es nicht möglich, den Eingriff durch diese "Stealth-Malware" nachzuweisen. Die beiden Forscher hatten untersucht, ob sich auf Basis bekannter Technologien neue virtualisierte Rootkit-Varianten erzeugen lassen.


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WebReporter: huschhusch
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gefahr, Generation
Quelle: www.gulli.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2008 16:35 Uhr von huschhusch
 
+0 | -0
 
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Wer es bisher noch bezweifelt hat:
Wir leben eben doch schon in der Matrix!
Wird Zeit, aufzuwachen...

:-)
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23.11.2008 17:49 Uhr von korndi
 
+5 | -15
 
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23.11.2008 17:53 Uhr von Putt
 
+19 | -0
 
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Aktuell: Aus der Quelle (letzte Seite des Artikels):

"Textinfo: Autor: Stefan Gora für hakin9.org 24.09.2003 Stand: 21.08.2005"
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23.11.2008 18:27 Uhr von Joeiiii
 
+6 | -1
 
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Virtuelle Rootkits sind ja nun nichts völlig neues mehr. Die russische IT-Security-Spezialistin Joanna Rutkowska hat ja schon vor einiger Zeit mit Bluepill gezeigt was mit virtuellen Rootkits theoretisch möglich wäre. Nun sind auch Andere auf diesen Zug aufgesprungen und führen die "Forschungen" weiter.

Ansich ein recht normaler Vorgang, ginge es nicht um etwas was man in böswilligster Art und Weise mißbrauchen kann. Das Gährliche daran ist ja, daß man einerseits diese Rootkits so gut verstecken kann daß sie kaum mehr zu finden sind (deshalb scheitern auch Virenscanner meist daran), und daß andererseits nicht mal versierte PC-Nutzer gute Chancen haben sie zu entdecken.

Virtualisierungen werden in nächster Zukunft immer mehr am PC-Sektor Einzug halten, was zunächst nicht schlecht ist, weil das ja auch vielerlei Dinge ermöglicht.

Im Grunde ist es aber immer so, daß man das was man zum Guten nützen kann, auch zum Bösen benutzt werden kann.
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23.11.2008 18:47 Uhr von marshalbravestar
 
+8 | -3
 
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wenn: ich EHRLICH bin weiss ich beim besten Willen nicht worum´s geht ! :-)
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23.11.2008 19:22 Uhr von cappucinoo
 
+6 | -3
 
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tja: man müsste erstmal wissen was rootkits sind ^^
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23.11.2008 19:38 Uhr von Putt
 
+1 | -0
 
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@ cappucinoo: Zumindest sollte man Wissen wo etwas darüber steht :-)
http://de.wikipedia.org/...

"Ein Rootkit (engl. etwa: „Administratorenbausatz“; root ist unter unixoiden und unixähnlichen Betriebssystemen der Benutzer mit Administratorrechten) ist eine Sammlung von Softwarewerkzeugen, die nach dem Einbruch in ein Computersystem auf dem kompromittierten System installiert wird, um zukünftige Logins des Eindringlings zu verbergen und Prozesse und Dateien zu verstecken...."
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23.11.2008 19:44 Uhr von Pokey
 
+2 | -2
 
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@marshalbravestar und cappucinoo: Hmmm.

Jeder der Shortnews nutzt sollte doch auch in der Lage sein mal zu Googlen oder Wikipedia zu nutzen.

Egal! Hier der Link:http://de.wikipedia.org/...
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23.11.2008 19:45 Uhr von Pokey
 
+0 | -0
 
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@putt: Danke. Da warst du schneller. :)

Aber zumindest gleicher Gedanke *smile*
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23.11.2008 21:43 Uhr von helldog666
 
+2 | -3
 
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Mal so nebenbei, meiner Meinung nach: gehören Leute die gezielt Viren und Trojaner und sonstiges programmieren und freisetzen eingeknastet und das für ne ganze Weile mit nachfolgendem lebenslangen PC Verbot.
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23.11.2008 22:40 Uhr von olympicgoldmedalist
 
+1 | -0
 
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@helldog666: leider werden diese leutz aber von der ITbranche noch belohnt mit lukrtativen jobs oder sogar einem ausbildungsplatz (wie der typ, der sasser in umlauf brachte)
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24.11.2008 08:43 Uhr von theG8
 
+2 | -0
 
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@olympicgoldmedalist: Und das meiner Meinung nach sehr zu Recht! Diese Leute wissen nämlich wie ein PC funktioniert (sind soz. "Insider") und wenn man sich mit Programmieren beschäftigt, kommt man irgendwann immer an den Punkt an dem man mit Techniken herum probiert die, in den falschen Händen, viel Schaden anrichten können. Aber warum sollte man das dann sein lassen, in dieser Richtung weiter zu forschen? Das wäre schon sehr dumm (und wird bei Programmierern auch nicht vorkommen, die haben nämlich naturgemäß in 99% einen stark ausgeprägten Spieltrieb, der befriedigt sein möchte!).
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27.11.2008 12:40 Uhr von Cyphox
 
+0 | -0
 
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Sauber Dann stell ich die Virtualisierungsfunktion der CPU im Bios eben auf "Disabled".

Ausserdem wurde das System mithilfe der Virtualisierungstechnik transferiert, es wurde nicht transferiert um diese zu missbrauchen und den Gast-PC zu übernehmen. Das is ja zu dem Zeitpunkt schon passiert gewesen...

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