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USA: Drei weitere Banken pleite

Bedingt durch die Finanzkrise wurden zum Wochenende drei regionale Banken in den USA geschlossen. Damit sind dieses Jahr schon 22 Banken kollabiert. Fachleute rechnen mit weiteren Pleiten.

Zwei Wettbewerber übernahmen die Einlagen der betroffenen Geldinstitute. Dadurch verlieren die Kunden kein Geld. Bedeutendster Fall ist der einer Sparkasse aus Kalifornien mit einer Bilanzsumme von über zehn Milliarden Euro. Wichtigste Bankenpleite war bislang die der Washington Mutual im September.

Durch die Finanzkrise wird die Konzentration der Bankenlandschaft in den USA deutlich vorangetrieben.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2008 08:32 Uhr von onkelbruno
 
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Bank Nummer 21 und 22 sind also auch futsch. Mal sehen, wie viele noch kommen und wie sich dies langfristig auswirkt.
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23.11.2008 12:28 Uhr von jjhobbytrader
 
+3 | -1
 
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auch die Grossen: nicht nur die kleinen, auch noch einige große Banken werden durch die nun kommende Kreditkartenblase in den USA noch pleite gehen.
Ich frage mich, welche dummen deutschen Bankvorstände bis dahin noch Subrimes für die Kreditkartenschulden kaufen werden - weil wenn ein Ami denen was verspicht , dann glauben die alles. Wir einfachen deutschen Staatsbürger sind in den Augen unserer Großbanker aber nicht kreditwürdig. Junge Unternehmer bekommen selbst mir der besten Idee keine Finanzierung von mehr als 50.000,-E - da schmeißen die Banker doch lieber gleich hundert Milliarden nach Amerika obwohl sie wissen, daß das Geld nie wieder zurückgezahlt werden kann. Armes Deutschland, wie lange sind wir noch von solchen Hohlköpfen abhängig und müssen die dann auch noch über unsere Steuergelder unterstützen?

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