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Chinesischer Hardware-Trojaner sorgt für Panik in den USA

Laut Recherchen des ehemaligen FBI-Agenten Robert Eringer befindet sich mittlerweile in jedem Computer eine Komponente, die in China hergestellt wurde und mit einem Hardwaretrojaner bestückt ist.

Diese Technologie ermögliche es, systemunabhängig alle vorhandenen Daten eines PCs auf Befehl hin abzurufen. So geschehen bei einem Hacker-Angriff 2007 auf hochsensible Systeme des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums.

Eine sofortige Sicherheitsüberprüfung der Netzwerke durch die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) im Dezember 2007 löste Panik, Unglauben und Ratlosigkeit in Geheimdienstkreisen aus. Der Arbeitstitel dieser "Call-home"-Technologie lautet "Mandschurei Chip".


WebReporter: huschhusch
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Panik, Trojaner, Hardware
Quelle: www.gulli.com

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2008 10:48 Uhr von huschhusch
 
+0 | -0
 
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Um unsere persönliche Unterlagen geht es hier sicher nicht. Die interessieren den chinesischen PLA nicht. Aber eine amerikanische/russische Interkontinentalrakete bereits kurz nach dem Start auf heimischem Boden zu zünden, ist doch ein ungeheures Druckmittel für eine künftige Zusammenarbeit mit China. Ich frage mich:
Macht das unsere Welt sicherer oder gefährlicher?
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23.11.2008 12:46 Uhr von Valmont1982
 
+36 | -5
 
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Tja das kommt davon, wenn man jeden Mist billig, billiger, am billigsten will !!!

Vielleicht sollte die Firmen mal darüber nachdenken, die Produktionen wieder ins Heimatland zu verlagern. Sicherlich wird die Produktion dadurch teurer, jedoch werden aber auch wieder Arbeitsplätze geschaffen und die Leute können mehr Geld ausgeben.

Nach der Devise, in China produzieren lassen und an die "reichen" westlichen Staaten verkaufen funktioniert sowieso nicht mehr lange...
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23.11.2008 12:52 Uhr von Putt
 
+15 | -4
 
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LOL: Aus der Quelle:
"Es ist das heißeste Thema in Bezug auf das FBI und das Pentagon"

Deshalb überschlagen sich auch die Nachrichtenagenturen weltweit auch gerade aufgrund dieser ungeheuerlichen Entdeckung der Warez-Seite Gulli. Die TV-Anstalten werden in Kürze Sondersendungen zum Thema bringen.
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23.11.2008 12:55 Uhr von mustermann07
 
+11 | -4
 
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Genau meine meinung Valmont1982: Jemand der im Ausland, auf Kosten inländischer und ausländischer Arbeitnehmer, billig produziert und seinen Dreck dann hierzulande teuer verkauft, ist ein Verräter und sollte demenstprechend behandelt werden. Also 20-30 Jahre Knast, Konten einfrieren, die Staatsbürgerschaft aberkennen usw. Dann würde es mit der heimischen Wirtschaft sehr schnell wieder bergauf gehen...
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23.11.2008 13:19 Uhr von atrocity
 
+14 | -5
 
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Was für ein Schwachsinn xD: Sorry, aber auch wenn ein chip drin wäre müsste der es erstmal schaffen Heim zu telefonieren.

Dazu muss der Rechner eine verbindung über den nächsten Switch, zu einem Server dann vermutlich über eine Firewall in das Backbone und dann nach China schaffen.

Nur dumm das die großen Backbone switches von Cisco nicht in China hergestellt werden... und wenn die richtig konfiguriert sind fällt da jedes Paketa uf das an ne seltsam Adresse geht.

Naja, ham die Verschwörungs Theoretiker wieder was zum theorien spinnen :P
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23.11.2008 13:26 Uhr von usambara
 
+3 | -3
 
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China Hardware namens Asus in ihre Computer einbauen ?
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23.11.2008 14:32 Uhr von huschhusch
 
+2 | -0
 
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@atrocity: sachlich richtig, was du sagst.
allerdings geht es viel mehr um die Pakete (mit Befehlen) die IN DEN COMPUTER hineingeschickt werden und somit nicht überwacht werden! (siehe meinen Kommentar)
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23.11.2008 14:33 Uhr von zahntech
 
+1 | -3
 
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joo: jetzt mal ein frage
welch firma wieder ins reich holen??
was nichts drin ist kommt auch nichts raus !!!
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23.11.2008 15:02 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
+3 | -0
 
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hatte das: nicht auch ein verbund aus westlichen firmen vor?
damals unter dem namen palladium und anschliessend unter dem namen TCPA?

wie auch immer, schäuble wirds freuen ;)
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23.11.2008 15:11 Uhr von KillA SharK
 
+5 | -3
 
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Halte das für Propaganda: und für reichlich weit hergeholt.
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23.11.2008 15:59 Uhr von schattenzirkel
 
+3 | -0
 
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Hier sind ja wahnsinnige Netzwerkprofis am Werke mit ihren Kommentaren.
Wenn jeder Cisco im "backbone" böse Pakete rausfischen würde, ja verdammich, dann bäuchte man sich auch keine Sorgen um Viren, Würmer und Trojaner machen.
Und kommt mir nicht mit Firewall, Switches, Router... ernsthaft, wieviel Prozent der Privatanwender habe eine korrekt eingestellte Firewall?
Auch meine akzeptiert jede Verbindungsanforderung von INNEN.
Alles andere erfordert Fachwissen, die nur die Wenigsten aufbieten können.
@ Thema: Schwierig hierzu was zu kommentieren. WENN es wirklich ist, ist es ein Politisch / militärisch unschätzbarer Schachzug. Mir stellen sich dabei die Nackenhaare auf.
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23.11.2008 16:02 Uhr von _Spessi_
 
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Möglich, aber unwarscheinlich: Die Hersteller werden ihre Endprodukte und die Wafer (zwecks Qualität) mit Sicherheit auch stichprobenartig überprüfen. Wenn da was drin ist, was nicht reingehört, sollten die das bemerken.

Interessanter wären da schon die internen Funktionen von vorhandenen Chips, wie z. B. der Netzwerkcontroller. Dieser sitzt direkt am Bus und ist in der Regel Busmaster-fähig, kann selber Speicher verändern / auslesen.
Da das Daten lesen und schreiben bei PCI immer gleich ist, könnte man mit einer Funktion (ähnlich dem Wake-on-LAN), die bei einer bestimmten Datenreihenfolge Daten aus dem Speicher ausliest, herausfinden, welches Betriebssystem darauf installiert ist und dementsprechend mit einer Schreibfunktionen einen Software-Trojaner auf das System ziehen.

Ich weiß, die Funktionen hat natürlich kein Netzwerkcontroller, zumindest nicht dass wir wüssten. Ich wollte nur zeigen, dass in dieser Hinsicht viel plausiblere Verfahren möglich sind und verstecke Chips da wohl sehr unwarscheinlich sind.
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23.11.2008 17:24 Uhr von maxfaxx
 
+1 | -0
 
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KOMMT DAVON! XD: Kommt davon! :D Ich bleibe bei meiner alten Schreibmaschine :D ,wenn ich was wichtiges zu schreiben habe! ^^
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23.11.2008 18:58 Uhr von heliopolis
 
+1 | -0
 
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Klar: Man weiß ja auch ganz genau welche Hardware in welchem Rechner steckt und ob die beim CIA steht oder von einem Pickelgesichtigen in einer Sonderschule bedient wird.

Was glauben wohl manche Menschen, wie Sicherheitssysteme funktionieren?! Es gibt gerade beim CIA, NSA, etc. keine Kommunikation, die nicht protokolliert wird. Ich habe vielleicht in Sachen Hardware nicht den absoluten Durchblick, aber das geht mir dann doch zu weit. Ein Hardware-Virus, der nur darauf wartet aktiviert zu werden und die gesamte Hardware zu zerstören ist natürlich etwas ganz anderes.
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23.11.2008 20:11 Uhr von Lustikus
 
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Schwachsinn: Welcher Chip bitteschön, der in JEDEM PC vorkommt, soll das denn sein? Bei der ungeheueren Vielfalt an verschiedenen Chipsätzen, Netzwerkcontrollern, Grafikkarten, Speicher-/Festplattencontrollern ist dies einfach BLÖDSINN.

Das einzige, was jeder PC hat, ist der BIOS-Chip. Dies ist jedoch definitiv nichts weiter (heutzutage) als ein Flash-Speicher.

Von daher - unlogisch es gibt keinen Chip, der wirklich in jedem PC verbaut ist!
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23.11.2008 21:24 Uhr von Il_Ducatista
 
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lachbrüll: ich lach mich wirklich schlapp. Nun haben diese überbezahlten Militärs so ksotengünstig gearbeitet und sämtliche Jobs aus dem Land exportiert dass sie von ausserhalb ihre intimeren Geheimnisse nicht mehr verbergen können.
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23.11.2008 22:06 Uhr von 4dv4nc3d
 
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GULLI 4 life!!
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24.11.2008 01:29 Uhr von nituP
 
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ähm @autor: Mititärs erzeugen ihre rechner selber, du darfst in einer sajus raumfaähre nichtmal eine US unterhose tragen.

In einem spaceshuttle ist alles MADA by NASA!

Computersysteme der miltärs sind nicht so fürs multitasking, sie sind langsamer und machen ihre aufgaben aber effizient, militärsysteme haben mögliochst große strukturen bei der herstellung z.B. gegen EMP attaken!

also nichts mit Interkontinentalraketen! aber office pc von der FBI ist was ganz anderes.
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24.11.2008 08:59 Uhr von GRIZZLY73
 
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ORF:Die Hardwar is in KampfJets und Raketen Sys.! ORF: .. In Radaranlagen, Jets und anderem Equipment des US-Militärs sind Millionen von nie völlig durchgetesteten ASIC- und FPGA-Bausteinen aus Fernost verbaut. Unter den Militärs steigt die Befürchtung, dass darunter "Hardware-Trojaner" sind, die über einen feindlichen Funkimpuls alle möglichen Systeme deaktivieren könnten. ..

OK es ist eine Spekulation:
dass die gefälschten Netzwerkteile Hintertüren für Cyber-Angriffe öffnen !!könnten.!!

Da aber die USA selber genau so vorgehen.. und mal nach China ein Verwantses Flugzeug lieferten.. gell was man selber macht traut man auch dritten zu ;-)
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24.11.2008 10:52 Uhr von bueyuekt
 
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@so ein Quatsch Erstmal, würde ich einem Ami nicht mehr viel glauben...lol.

Ausserdem, wenn dieser CHip nicht auf einer Netzwerkkarte
ist, ist es kaum vorstellbar, das er eine solche
Kommunikation zu stande bringt.

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