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US-Verteidigungsministerium lässt künstliche Intelligenz entwickeln

Gemeinsam mit fünf Universitäten will IBM ein System entwickeln, das eigenständig Funktionen wie Empfindung, Wahrnehmung, Erkenntnis, Handeln und Wechselwirkung ausführen kann.

Es handelt sich um das C2S2-System (Cognitive Computing via Synaptronics and Supercomputing) und ist ein Auftrag des US-Verteidigungsministeriums (DARPA), das mit vorläufig 4,9 Millionen Dollar gefördert wird.

Sollte es IBM und seinen Partner gelingen, wäre es das erste künstliche System, dass kognitive Fertigkeiten selbstständig entfalten kann.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: USA, Intel, Verteidigung, Verteidigungsminister, Intelligenz, Verteidigungsministerium
Quelle: www.heise.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2008 14:06 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Dann gnade uns Gott, wenn diese Systeme ausgereift sind. Maschinen bleiben Maschinen und werden stets rational handeln, da werden Science-Fiction-Albträume wieder wach.
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22.11.2008 14:52 Uhr von xposer
 
+19 | -7
 
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Na wenn man selbst nicht viel in der Rübe hat, muss man halt andere(s) für sich denken lassen. ;)

Sorry, aber das konnte ich mir nicht verkneifen... :P
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22.11.2008 15:02 Uhr von Tekkenizer
 
+10 | -1
 
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cool: Skynet lässt grüßen.
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22.11.2008 16:06 Uhr von STG77
 
+5 | -5
 
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Tja das Erste Modell, George W. Bush 1.0 ging ja gewaltig in die Hose. Gründe hierfür waren wohl fehlender Arbeitsspeicher sowie die Verwechslung des K.I. Speichers mit einem Schimpansen....(ein bisschen Spaß muss sein..lol)
Aber nun mal ernsthaft...sind 4,9 Millionen nicht etwas zu niedrig angesetzt? Die meiste Forschungen in den Staaten überspringen doch meistens locker die 5 Mio. Grenze.
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22.11.2008 16:50 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -1
 
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@STG77: Jo, scheint mir auch etwas wenig für ein solch gewaltiges Unterfangen.
Aber ein Soldat braucht ja auch kein Genie zu sein sondern nur Befehle zu befolgen. Etwaige Traumatas nach einem Kriegseinsatz werden dann einfach per Schalter gelöscht.
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22.11.2008 17:22 Uhr von DerBibliothekar
 
+2 | -0
 
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Verdammt, Skynet hat schon einer gesagt. Daher:
"Es ist nicht die Frage ob Computer denken können, sondern ob Menschen es tun"
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22.11.2008 18:03 Uhr von cyrus2k1
 
+1 | -0
 
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Hoffen wir es dauert noch lange: bis Skynet online geht!
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22.11.2008 18:25 Uhr von CAA
 
+0 | -0
 
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dass wirft eine moralische frage auf [zitat]
das eigenständig Funktionen wie Empfindung, Wahrnehmung, Erkenntnis, Handeln und Wechselwirkung ausführen kann.
[/zitat]

wenn sie wirklich etwas wie empfindung und wahrnehmung hat, dürfte man die maschine dann einfach abschalten, aus "banalen" gründen wie dass es technisch höher entwickelte geräte gibt?

ich will unser gehirn nicht dem einer maschine gleichsetzen, aber irgendwo ist unser gehirn auch "nur" ein computer...
und wenn jemand einen menschen "ausknippst", wissen wir ja, wie die allgemeinheit drüber denkt....
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22.11.2008 20:16 Uhr von nobody4589
 
+0 | -0
 
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wir sind auch nur maschinen: [quote]
Dann gnade uns Gott, wenn diese Systeme ausgereift sind. Maschinen bleiben Maschinen und werden stets rational handeln, da werden Science-Fiction-Albträume wieder wach.
]

auch wenn wir uns von den kästen unter unseren schreibtischen unterscheiden, sind wir auch nur ein biochemisches netzwerk, das drogeninduzierte aktionen als gefühle auffast.
theoretisch sind wir bis auf unsere organischen komponenten ein supercomputer
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23.11.2008 11:22 Uhr von Babalou2004
 
+0 | -1
 
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wie lange wird es noch den Menschen geben?
Und wenn: wird er dann als Ausstellungsstück in einer Art Zoo gehalten?
Babalou
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23.11.2008 18:16 Uhr von heliopolis
 
+1 | -0
 
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Gut: Wäre echt wichtig. Die natürliche hat ihnen bis heute bekanntlich nicht viel gebracht.
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23.11.2008 19:07 Uhr von bigdaddy2
 
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klingt klasse: in einpaar jahren läßt terminator grüßen und die menschheit ist ausgrottet.

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