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US-Automobilindustrie im freien Fall: Noch-Präsident Bush will nicht helfen

Wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, hat der US-Handelsminister Carlos Gutierrez keinen Plan zur aktiven Unterstützung der US-Autoindustrie.

Im Rahmen seiner Ausführungen bestätigte Gutierres, dass der noch amtierende US-Präsident George W. Bush derzeit keine Absicht hege der Automobilbranche mit einem eigenen Programm gezielt zu helfen. Einzig ein Griff in den bestehenden Energieministerien-Etat sei machbar.

Letzte Chance für die drei wichtigsten Autohersteller General Motors, Ford und Chrysler ist nun ein konkreter Krisenplan, der allerdings bis Anfang Dezember dem Kongress vorliegen muss.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Auto, Präsident, Fall, George W. Bush
Quelle: www.rooster24.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.11.2008 11:44 Uhr von mediareporter
 
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Bush ist gedanklich schon in Rente, der will eben nur noch mit einem Big Bang abtreten. Die Quelle zeigt sehr ausführlich den aktuellen Hickhack,...
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22.11.2008 11:54 Uhr von soadillusion
 
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jaja: Hauptsache der Kriegsetat wächst, WÄCHST UND WÄCHST!!!
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22.11.2008 11:58 Uhr von KillA SharK
 
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aber deutsche Michel darf Helfen: US-Unternehmen wie Opel (GM) zu retten.
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22.11.2008 12:32 Uhr von de_waesche
 
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opel: gehört wieder in deutsche hände...

und bush als selbsternannten gröfaz trau auf seine letzten tage im amt auch noch alles zu.
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22.11.2008 12:48 Uhr von SellersFocus
 
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Ich finde die Idee mit dem BigBang: beängstigend,...
wenn er schon während seiner Amtszeit veritablen Bockmist gebaut hat, dann geht er jetzt sicherlich mit dem fulminanten Industriecrash in die Geschichte ein
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22.11.2008 13:07 Uhr von FlatFlow
 
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@de_waesche: Opel gehört GM seit 1929, wenn es GM nicht gegeben hätte, wäre Opel längst weg, spätestens nach dem 2WK wo Opel komplett zerbombt wurde.
Diese Illusion die viele noch haben, dass Opel dt. Marke ist, ist längst Schnee von Übergestern!

Was sollten die Manager den machen mit einem Auto von a nach b fahren über die verstopften str. in USA, das möchte sich doch keiner antun ;)

Die Amerikanische Automobilindustrie hat sich selber ein Bein gestellt und jetzt fliegen sie selber über sie hin rüber. Seit Jahren wird gepredigt, dass Öl immer knapper wird und immer mehr Länder immer mehr davon brauchen (Importiren) und was machen die, endwickeln ein sparsames Automobil mit über ~20l auf 100km. Das ist doch ein Witz, Menschen die sowas voran treiben, sind verantwortlich, dass jetzt vermutlich sehr viele Arbeiter ihre Jobs verlieren könnten (werden), sie selber, aber mit einem Bonus, oder Abfindung nach Hause geschickt werden.
Ein Elektroauto ist längst überfällig, man lacht über die Japaner, aber die wissen wie es geht. Schauen wir uns mal die dt. Autoindustrie an, da sieht es nicht besser aus und bis richtig sparsame Autos hier vom Band rollen, vergehen noch Jahre.
Ein trauriges Kapitel in der Geschichte der Automobile.
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22.11.2008 13:57 Uhr von Katzee
 
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Holzköpfe schaden sich selbst: Für eine finanzielle Unterstützung der Autoindustrie hatte die Regierung gefrodert, die gesamte Geschäftspolitik der Unternehmen zu ändern, da die jetzige Misere zum größten Teil auf Mißmanagement und Fehlplanungen zurück zu führen ist. Die Herren in den Chefetagen denken aber gar nicht daran, etwas zu ändern. Sie fordern nur. Kein Wunder also, dass die Regierung zu diesen Holzköpfen "nein" sagt.
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22.11.2008 14:10 Uhr von sv3nni
 
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Wo sind ueberhaupt die $2 Bill. von der FED hin? Die gesamte Staatshilfe ist in dunkle Kanaele verschwunden und die US Notenbank gibt keine Details preis..
http://www.shortnews.de/...

Moecht wetten das Geld haette gelangt den Autobauern zu helfen
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22.11.2008 16:27 Uhr von Asalin
 
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Flat Flow: zu Opel würd ich jetzt auch noch Vw Mercedes und alle anderen Automobilkonzerne zählen die sich im laufe der letzen Jahre Global vergrössert haben.

Ich würd mal sagen das ein bischen abgekartert das ganze.

Man muss aber heute keine Firmen mehr zerbomben um sie geschenkt zu bekommen, zum einen hat man sowas wie die Treuhand zum anderen gibts Finanzkrisen.

Würd mich nicht wundern wenn aus der Geschichte nur ein bis 2 Automobilhersteller übrig bleiben und der dritte verhackstückelt wird.
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22.11.2008 16:31 Uhr von marcschulz999
 
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ist auch richtig: Selbst die amerikanischen Medien sagen, dass man der Autoindustrie nicht einfach Geld hinterherschmeißen sollte. Die Autobauer GM, Chrysler und Ford haben keine Finanzierungspläne oder eventuelle Verbesserungen in der Produktpalette (umweltfreundliche statt spritfressende Autos) vorgelegt und dann kommen die Big Three mit Firmenflugzeugen und verlangen noch nach Geld - wie heuchlerisch. D.h. die Autobauer wollen keine Leistungen erbringen, sondern nur das Geld einheimsen.
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22.11.2008 17:27 Uhr von Sir_Cumalot
 
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Den fetten taugenichtsen: gehören erstmal paar Manieren beigebracht bevor man im Notfall den autobauern aus der Patsche hilft und dafür den Managern dann für deren Missmanagement mal ausnahmsweise ordentlich in den Hintern fickt.
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22.11.2008 17:30 Uhr von maki
 
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Ich wäre dafür, die ganzen nicht mehr (über)lebensfähigen "Riesen" crashen zu lassen.
Spätesten dann, wenn deren Schrottproduktion im stinklangweiligen Einheitsdesign weggerostet ist und/oder aus Preisgründen nicht mehr mit Treibstoff gefüttert werden kann, kommt die Nachfrage wieder und wird von mutigen Neueinsteigern mit einer Vielfalt wirklich unterschiedlicher Fahrzeuge befriedigt werden (ok, Voraussetzung wäre, dass irgendwann das "Neue Kreditwesen" in Schwung kommt).
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22.11.2008 18:04 Uhr von bofu
 
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Warum: sollen nicht auch mal die "Großen" hausieren gehen müssen!
Die Autoindustrie macht es sich sehr leicht und hält die Hand beim Staat auf. Ich kann Bush nicht leiden aber Geld würde ich auch nicht einfach verschenken.
Es ist natürlich schade das Menschen unter den Fehlern dieser Großverdiener leiden müssen, aber wo ein Ende ist, ist auch ein Anfang.
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23.11.2008 09:41 Uhr von Putt
 
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Schlechter Artikel: Der Artikel (Quelle) zeugt nur von Unkenntnis der amerikanischen Situation. Die Haltung der Amerikaner kann ich in diesem Fall nur begrüßen, im Gegensatz zu den Plänen unserer Regierung.
Die Entscheidung den Konzernen nicht bedingungslos 25 Milliarden Dollar zu geben, wurde Parteiübergreifend im US-Kongress getroffen. Der Kompromissvorschlag der Kongressabgeordneten sieht vor das dass GM, Ford und Chrysler zunächst einen Sanierungsplan vorlegen müssen. Erst dann wird Mitte Dezember über die Hilfen entschieden.

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