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Greenpeace: Real soll den Verkauf von schadstoffbelasteten Trauben einstellen

Die Umweltorganisation Greenpeace hat die Warenhauskette Real aufgefordert, den Verkauf von Tafeltrauben wegen einem zu hohen Schadstoffgehalt einzustellen.

Streitpunkt der beanstandeten Ware sind die Auswertungen von Pestizidrückständen, die in den Trauben enthalten sind. Real geht von einer Einhaltung der gesetzlichen EU-Grenzwerte aus, während Greenpeace einen Tageswert von Schadstoffen ermittelte, der um mehr als das Doppelte überschritten wurde.

Das in den Tafeltrauben enthaltene Pilzbekämpfungsmittel Procymidon gefährde die Gesundheit der Verbraucher, vorrangig der Kinder, so die Aussage der Umweltorganisation.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Verkauf, Real, Greenpeace, Traube
Quelle: www.fr-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.11.2008 23:18 Uhr von Fleischor
 
+5 | -0
 
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Da ich selbst im Einzelhandel tätig bin, muss ich real,- (so übrigens die korrekte Schreibweise liebe Checker) absolut Recht geben.
Wir im Handel sind leider auf die Angaben der Hersteller angewiesen. Sollten diese Grenzwerte allerdings tatsächlich überschritten worden sein (und die Metro wird das sicher prüfen lassen), wird dem Hersteller sicherlich eine Konventionalstrafe o.ä. auferlegt werden. Ausserdem kann der sich dann damit "rühmen" nicht mehr an die Metro verkaufen zu können.

Aber wie gesagt: der Handel selbst hat kaum die Möglichkeit sämtliche Waren prüfen zu lassen, bzw. es selbst zu tun. Der Aufwand dafür steht nunmal in keinem Verhältnis vom Wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen. Daher sind Wir über jeden Hinweis von Ausserhalb dankbar, um schnell eingreifen und abhilfe schaffen zu können.
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21.11.2008 23:18 Uhr von Ashert
 
+3 | -1
 
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Real: war mir immer schon ein wenig suspekt, da hab ich schon Schnitzel gekauft, da konnte man das eine noch gerade so essen und das nächste aus der selben Packung aber nur noch in die Tonne werfen, so ein vergammelten Nachgeschmack hatte das!

Ausserdem gab es mal in der Bild einen Artikel über Folter-Enten aus Tschechien aus einem ganz bestimmten Betrieb, die man an der Seriennummer erkennt, da hab ich dann im Tiefkühlfach nachgeschaut und siehe da, genau diese hat auch Real verkauft!

Na super... ist das überhaupt irgendwas mal nicht verseucht?
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22.11.2008 07:54 Uhr von Lapetos
 
+2 | -0
 
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@Fleischor: Metro wird das sicher prüfen lassen.


Aber bis dahin, werden die vergifteten Tafeltrauben weiter an den Kunden verkauft. Die Prüfen solange bis keine Trauben mehr da sind (die halten ja ewig).


Um "schnell" eingreifen und abhilfe schaffen zu können.


Blödsinn: Schnell verkaufen.
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22.11.2008 09:14 Uhr von Hallo 2400
 
+2 | -0
 
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Mann brauch sich nicht wundern: Das so viele Kinder schon Erkrankungen haben wie Erwachsene .der kleine Menschen kann doch die Schadstoffe garnicht abbauen.Aber von der Politik wird auch nichts festes Geregelt zwecks Grenzwerte.

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